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DMS in ERP integriert

 

Nürnberg, 9. März 2010 – Die B+M Surface Systems GmbH, ein Anbieter von Lackieranlagen und Applikationssystemen, setzt eine Archivierungs- und Dokumentenmanagementlösung ein, die in das ERP-System integriert wurde.

Quelle: www.bm-systems.com

B+M mit Sitz in Eiterfeld beschäftigen über 160 Mitarbeiter, von denen etwa 40 auf die DMS-Software zugreifen.

Das Unternehmen mit mehr als 160 Mitarbeitern bietet Anlagen und automatische Systeme an, die hohe Anforderungen an die Oberflächenqualität, Oberflächengüte, Schichtdicken oder Applikationsverfahren erfüllen. Automobilhersteller, Automobilzulieferer, sowie die Nutzfahrzeuge-, Agrarmaschinen-, Schienenfahrzeug-, Luftfahrt- und Elektroindustrie sind die wichtigsten Kunden dieser Lackieranlagen und -roboter. Microsoft Dynamics NAV und die Branchenlösung Amproject für den Anlagen- und Apparatebau sind bei B+M Surface Systems die zentralen Softwaresysteme zur Unterstützung der Mitarbeiter bei der Erledigung ihres Tagesgeschäfts.

Seit Ende 2006 spiele zusätzlich die Archivierungs- und Dokumentenmanagement-Lösung Easy Software, die in die ERP-Lösung integriert wurde, eine bedeutende Rolle. Wichtige Dokumente, wie beispielsweise Einkaufs- und Verkaufsbelege, werden damit automatisch revisionssicher und unveränderbar langzeitarchiviert. Im Effekt seien die anfallenden Papierberge kleiner geworden und die Durchlaufzeiten von Dokumenten verkürzt worden. Dauerte eine Rechnungsfreigabe in der Vergangenheit schon mal bis zu 30 Tage, seien heute die meisten Rechnungen bereits nach 24 Stunden geprüft und freigeben.

„Letztlich entschieden wir uns aus vielerlei Gründen für das neue System des Anbieters Amball Business-Software. Mit dem Anbieter hatten wir bereits gute Erfahrungen bei der Einführung und Betreuung von Microsoft Dynamics NAV und Amproject gemacht. Ferner bot uns das Unternehmen eine fertige Schnittstelle zur Kopplung mit der ERP-Lösung an. Das Dokumenten- und Archivsystem erschien uns zudem intuitiv in der Bedienung.“

Innerhalb weniger Wochen habe die Basislösung installiert und in Betrieb genommen werden können. In einer anschließenden Spezifikationsphase sei sie verbessert und besser auf die Prozesse und Bedürfnisse des Lackieranlagenanbieters angepasst worden. Anschließend erfolgte eine Upgrade für weitere Mandanten. Ferner wurde ein zusätzlicher Scan-Arbeitsplatz und Web Clients für den Zugriff mittels Internetbrowser eingerichtet. Heute wird an etwa 40 Arbeitsplätzen im Unternehmen mit der DMS-Software gearbeitet.

www.bm-systems.com
www.amball.de


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