News Kurs

ANZEIGE

Borussia Mönchengladbach: Moderner Neubau, neue Infrastrukturen

Von: Guido Piech

Fußballbundesligisten sind moderne Wirtschaftsunternehmen. Auf diesen einfachen Nenner könnte man es bringen, wenn man sieht, dass einige Vereine mittlerweile sogar an die Börse gingen. Aber ist es wirklich so einfach?

Sicherlich nicht, denn die „Kunden“ eines Fußballvereines – die Fans – zeigen Wochenende für Wochenende deutlich mehr Emotionen und Leidenschaft als die Käufer von Autos oder Stereoanlagen. Diesen Spagat muss auch Borussia Mönchengladbach bewerkstelligen, ein Verein, der Ende der Neunziger finanziell alles andere als auf Rosen gebettet war und mittlerweile in allen Bereichen deutliche Wachstumsraten vorweisen kann. Auch dank des 2004 eingeweihten neuen Stadions und einer modernen IT-Infrastruktur, wie Geschäftsführer Stephan A. C. Schippers (li.) und IT-Leiter Frank Fleissgarten erläutern.     

ITM: Herr Schippers, in den vergangenen Jahren hat sich eine Menge getan bei Borussia. Der Verein steht auch aufgrund der Möglichkeiten des neuen Stadions auf finanziell gesunden Füßen. Welchen Beitrag hat die IT dazu leisten können?
Schippers: Unser neues Stadion, der Borussia-Park, wird als multifunktionales Stadion den Anforderungen des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach voll gerecht. Das heißt: Wir begrüßen an Spieltagen im Schnitt knapp 50.000 Menschen, Woche für Woche und Saison für Saison. Das Ziel war es, auf der einen Seite ein Stadion zu bauen, in das viele Menschen hineinpassen sollten. Auf der anderen Seite stellte sich die Frage, wie diese Menschen ins Stadion gelangen. Dabei hilft uns die IT in entscheidendem Maße. Wir wissen, dass wir eine moderne IT-Infrastruktur benötigen, um unsere Aufgaben zu lösen.

ITM: Können Sie Beispiele für solche Problemlösungen nennen?
Schippers: Stellen Sie sich vor, dass nach der Ansetzung der Bundesliga-Topspiele sehr schnell über 50.000 Kartenanfragen pro Spiel bei uns eingehen. Uns stellte sich die Frage, wie diese Menschen in kürzester Zeit zunächst an Karten und später ins Stadion kommen. Man kann die Karten natürlich wie in der Vergangenheit weiterhin über die Vorverkaufsstellen vertreiben - was risikobehaftet ist. Oder man verkauft sie auf einer viel breiteren Plattform, die sich bei uns aus drei Bestandteilen zusammensetzt: Fanshop, Internet und Telefonie.  Denn wir wollen auch den Menschen, die nicht mit dem PC umgehen können oder wollen, die Möglichkeit bieten, an Karten zu kommen. Wer sich aber auf unserer Internet-Seite www.borussia.de bewegt, kann sich dort zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Karten eindecken.

ITM: Sie sprachen den Zugang zum Stadion an. Was leistet die IT dort?
Schippers: Die Frage war, wie die Zuschauer ins Stadion gelangen. Werden die Karten wie bisher von einem Ordner abgerissen oder wäre es logistisch nicht intelligenter, wenn man mittels eines Barcodes über ein Drehkreuz ins Stadion gelänge? Und wie versteht das Drehkreuz, dass derjenige, der die Karte hineinschiebt, auch der rechtmäßige Besitzer der Karte ist? Hinter dieser Fragestellung steht eine komplexe IT-Lösung, die wir zusammen mit einem System-Partner geschaffen haben. Diese Lösung hilft uns, jede Saison über einer Million Menschen Zutritt zum Stadion zu gewähren.

ITM: Wie werden die aus den Barcodes ausgelesenen Informationen verarbeitet?
Schippers: Der äußere Rand des Stadions ist von Drehkreuzen umgeben, die mit den Servern im Rechenzentrum verbunden sind. Die Drehkreuze wiederum sind an die Mitarbeiterrechner im Ticketing angebunden. Wenn Herr Mustermann ein Ticket kauft, ist er automatisch freigeschaltet und der Rechner erkennt, dass er beim Heimspiel gegen Bayern München in einen bestimmten Bereich des Stadions eintreten wird. Mit einer Karte für die Nordkurve erhält er keinen Zutritt für den Bereich Süd. Das Drehkreuz erhält die Information aus unserem Rechenzentrum, das wir übrigens eigenständig hier bei uns im Hause betreiben.  

ITM: Können Sie auf diese Weise nicht auch den Schwarzmarkt eindämmen?  
Schippers: Absolut. Kauft jemand ein Ticket auf dem Schwarzmarkt, kann er nicht sicher sein, auch tatsächlich ins Stadion zu gelangen. Denn wir können nachvollziehen, welchen Weg das Ticket genommen hat, so dass der Eintritt unter Umständen verwehrt wird. Unsere Fans haben dies mittlerweile registriert.
Mit der intelligenten Zutrittslösung besitzen wir zudem die Möglichkeit, Tickets noch einmal herzustellen, etwa dann, wenn es auf dem Postwege verlorenging, dem Empfänger der Betrag jedoch schon abgebucht wurde.

ITM: Die Tickets können Sie hier erstellen?
Schippers: Ja, die Tickets drucken wir selber und versehen sie mit allen benötigten Informationen, u.a. auch dem Barcode. Nur die Kartenrohlinge kommen aus einer externen Druckerei, wo sie mit einem Grundandruck und einem Hologramm versehen werden.

ITM: Apropos „Selbst erstellen“. Seit Januar 2005 haben Sie mit Kyocera einen neuen Hauptsponsor. Infolge dessen fiel wohl auch die Entscheidung, das gesamte Outputmanagement auf Kyocera umzustellen.
Schippers: Wir waren im Vorfeld IT-seitig stark geprägt durch einen unserer vorherigen Sponsoren, die Firma Maxdata aus Marl. Nachdem Kyocera unser Hauptsponsor wurde, war es eine unserer ersten Marketingentscheidungen, mit dem neuen Partner ein modernes Outputmanagementsystem aufzubauen. Denn wenn man für ein Produkt wirbt, sollte man es auch selbst einsetzen.
Letztlich wurde die gesamte Geschäftsstelle umgerüstet. Wir haben heute 80 Mitarbeiter und weit über 200 Rechnereinheiten, so dass pro Mitarbeiter zweieinhalb Rechner zur Verfügung stehen. Das hängt damit zusammen, dass beispielsweise viele Rechner draußen an den Ticketschaltern stehen.

ITM: Spielte der Wunsch nach Vereinheitlichung eine Rolle?
Schippers: Natürlich. Zusätzlich zu den angesprochenen 200 Rechnern besitzen wir über 100 Drucker und Kopierer, so dass das gesamte IT-Management vereinfacht wird, wenn man auf die Produkte eines Herstellers zurückgreift. Vor allem auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, wenn man nämlich wissen will, was eine Bunt- oder eine Schwarz-Weiß-Kopie in Wirklichkeit kostet. Oder wenn man obendrein die Geschwindigkeit ermitteln möchte, mit der gedruckt wird. Dies alles geht mit einer einheitlichen Lösung aus einer Hand wesentlich schneller.
Dass die Marketingentscheidung, auf Kyocera zu setzen, ausgerechnet in die Zeit des Stadionsneubaus fiel, war natürlich ein glücklicher Umstand.

ITM: Wie verlief die Planung vor der Inbetriebnahme des neuen Outputmanagements?

Fleissgarten: Wir mussten zunächst eruieren, welche Abteilungen und welche Mitarbeiter mit entsprechenden Druckern und Kopiersystemen ausgestattet werden sollten. Nach der Planung war es dann ein leichtes, die Geräte in Betrieb zu nehmen.

ITM: Sie sagen, es war ein leichtes? Die Integration der neuen  Geräte in die bestehende Infrastruktur war kein Problem?

Fleissgarten: Alle Drucker werden zentral über unser Netzwerk administriert. Sie sind natürlich mit Netzwerkkarten versehen, so dass wir auf jeden Drucker zugreifen können. Wir können jeden einzelnen Arbeitsplatz abfragen und erkennen mögliche Probleme sofort. Natürlich stand am Anfang die Planung und die Einbindung in das Netzwerk über Active Directories und IPs. Auch mussten wir uns im Vorfeld überlegen, welche virtuellen Netzwerkhierarchien wir anlegen wollten.

ITM: Haben Sie dies in Eigenregie vorgenommen oder auf externe Hilfe zurückgegriffen?
Fleissgarten: Die Installation haben wir in Eigenregie durchgeführt und auf externe Berater oder Systemhäuser weitgehend verzichtet. Ein Fachhändler hier vor Ort hat uns lediglich bei der Grundinstallation der Drucksysteme geholfen, wobei wir die Drucker und Multifunktionsgeräte selbst eingerichtet haben.

ITM: Welche sind die Haupteinsatzgebiete der Drucker und Multifunktionsgeräte?
Fleissgarten: In erster Linie sind es Arbeitsplatzdrucker. Zusätzlich setzen wir Etagenkopierer ein, die von den Abteilungen auch als Drucker benutzt werden. Ein Hauptnutzer der neuen Geräte ist die Marketingabteilung, die die Lasergeräte zur Erstellung von Präsentationen und Dokumenten benötigt. Gerade im Officebereich wird es immer wichtiger, farbige Ausdrucke und Präsentationsmaterial erstellen zu können.

ITM: Stellen sie mit den neuen Geräten auch Druckerzeugnisse her, die sie früher an externe Druckereien vergaben?
Schippers: Früher wurden Mappen für potenzielle Sponsoren im Copyshop oder in der Druckerei erstellt. Diese Mappen erstellen wir nun eigenständig. Wir haben derzeit über 250 Sponsoren und noch einmal knapp 150 weitere Werbepartner. Jeder einzelne Kontakt muss einzeln angebahnt werden, was wir jetzt hier bequem im Hause erledigen können.

ITM: Gibt es im Zusammenhang mit dem Outputmanagementsystem weitere IT-Projekte, die sie realisieren wollen?
Fleissgarten: Wir haben kürzlich unser ERP-System Navision auf die neueste Version 4.0 aktualisiert, und in diesem Zusammenhang werden wir ein Archivierungssystem einführen. Alle eingehenden Dokumente und Rechnungen werden über die Kyocera-Kopiersysteme eingescannt und danach direkt an das Archivierungssystem EasyArchiv übergeben. Die Anbindung des Outputmanagements an Navision stellte übrigens kein Problem dar.

ITM: Wie aufwendig war die Anbindung des Outputmanagements an ihre Citrix-Terminalserver?
Fleissgarten: Grundsätzlich lief auch diese Anbindung reibungslos. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten mit den Druckertreibern, die aber dank der Unterstützung von Kyocera in kurzer Zeit behoben werden konnten. Seitdem läuft das System reibungslos. Die anfängliche Schwierigkeit lag an einem universellen Treiber, der nicht in unser Umfeld passte. Dieser Treiber musste erst angepasst werden, was aber recht schnell vonstatten ging.

ITM: Stellen Sie ein gewisses jährliches Budget zur IT-Modernisierung bereit?
Schippers: Nein, wir stellen kein bestimmtes Budget zur Verfügung, das wir jährlich verbrauchen müssten, sondern entscheiden im Bedarfsfall. Der Aufgabe folgt die Entscheidung. Herr Fleissgarten hat also keinen Betrag X zur Verfügung, der am Jahresende aufgebraucht sein muss. Dagegen wehre ich mich, denn ansonsten würden am Ende des Jahres noch einmal Dinge gekauft, die nicht unbedingt gekauft werden müssten – allein deshalb, damit das Budget im Folgejahr nicht gekürzt wird.
Wir hinterfragen jede Investition und deren Nutzen, den sie uns bringen kann: Erleichtert sie unseren Mitarbeitern die Arbeit und erhöht sie den Servicefaktor?

ITM: Wie läuft der Vorgang dieses Hinterfragens ab? Ab wann sind Sie als Geschäftsführer involviert?
Schippers: Herr Fleissgarten arbeitet als Bereichsleiter für die Informationstechnologie weitgehend eigenständig. Erst dann, wenn er an Grenzen stößt, macht er sich bemerkbar. Wenn er erkennt, dass wir aktiv werden müssen, wie etwa bei der Umstellung des ERP-Systems auf die Version 4.0, kommt er auf die Geschäftsführung zu und erläutert seine Gründe. Daraufhin gibt es eine Investitionsanfrage, über die diskutiert und später beschieden wird.
Beim Outputmanagementsystem war es im Übrigen ähnlich wie bei der Umstellung unseres ERP-Systems auf die neueste Version. Man taucht als Unternehmer immer tiefer in die Thematik ein.

ITM: Welche Hauptziele verfolgen Sie, wenn Sie in IT investieren?
Schippers: Wir können nicht alles umsetzen, was wir vielleicht gerne wollten, aber wir müssen alles daran setzen, dass wir den Service und die Dienstleistungen im Sinne unserer Fans und Mitglieder stetig verbessern.
Die Hauptaufgabe von Herrn Fleissgarten besteht darin, sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Beispiel: Zur Absicherung unserer Server haben wir zusätzlich zu einer Brandmeldeanlage den Serverraum mit einer eigenen Löschanlage ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein Gemisch, das dem Brand die Bewegungsenergie entzieht  und dann erlöschen lässt, so dass die Server keinen Schaden nehmen. Wir wollen unseren Service 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag liefern. Die Datensicherheit spielt in diesem Zusammenhang natürlich eine sehr große Rolle. Das Unklügste wäre zu sagen: ‚Das haben wir noch nie gebraucht, das brauchen wir auch in Zukunft nicht.’

ITM: Sie handeln also auch hinsichtlich IT mit kaufmännischem Weitblick? 
Schippers: Wir folgen ganz einfach unserem Selbstverständnis und den Zielen, die wir mit der Vermarktung des Stadions verfolgen. Wir dürfen in keinem Falle dort sparen, wo es falsch ist, zu sparen.

ITM: Und der IT-Leiter muss Sie überzeugen?
Schippers: Genau, denn was Herr Fleissgarten und sein Team wissen, dass kann ich gar nicht wissen. Der IT-Leiter macht uns Vorschläge, warum er die eine oder andere Software einsetzen möchte – er muss die entsprechenden Argumente bringen. Diese Vorgehensweise beschleunigt ganz einfach den Durchfluss. Herr Fleissgarten entscheidet im Vorfeld die Notwendigkeit von IT-Anschaffungen und schildert uns die Problematik.

Wenn er erklären kann, warum etwa ein zweiter Server zur Datenreplikation wichtig ist, ist die Anschaffung letztlich nur noch eine nachvollziehbare wirtschaftliche und kaufmännische Entscheidung. Natürlich abgewichtet mit dem Risikoempfinden.
Wenn es dann letztlich um die ganz großen und strategischen IT-Entscheidungen geht, die womöglich mit hohen Investitionen verbunden sind, müssen wir natürlich das Präsidium einschalten.

ITM: Sie haben in den vergangenen Jahren auch stark in ihren Online-Auftritt investiert.
Schippers: Wir stellen vermehrt unsere eigenen Inhalte ins Netz: Videos von Pressekonferenzen, Interviews mit Spielern und für unsere Mitglieder auch Zusammenfassungen unserer letzten Spiele.

ITM: An dieser Stelle waren doch bestimmt auch Investitionen nötig. Wird das neue Angebot denn von den Mitgliedern und den Fans angenommen?
Schippers: Ja, es wird sogar unwahrscheinlich gut angenommen. Wir registrieren zwei Mio. Benutzer im Monat auf unserer Website, ca. 60.000 am Tag. Das Internet ist für uns mittlerweile das absolut wichtigste Kommunikationsmedium. Aber nicht nur das: Auch aus vertrieblicher Sicht ist das Internet unabdingbar geworden.
Mit dem neuen Stadion im Rücken wollten wir im Internet nicht nur unser Gesicht ändern, sondern den Mitgliedern und Fans neue Funktionalitäten anbieten. Das kostet Geld. Auf der anderen Seite hat diese Maßnahme ganz klar ihren Nutzen gebracht, denn die Fans fühlen sich gut betreut und kommen gerne auf unser neues Angebot zurück: Wir erzielen im Merchandising bereits heute 60 Prozent unseres Versandhandel-Umsatzes über das Internet.

ITM: Sind im Online-Bereich noch große Steigerungsraten zu erwarten?
Schippers: Ich glaube nicht, dass in absehbarer Zeit eine Sättigung eintreten wird. Ich glaube eher, dass der Internetbereich für uns immer wichtiger wird. Denn wir können doch kaum schneller über unseren Verein berichten als über das Medium Internet.

Vielleicht wird es sogar irgendwann – so dieser Verein denn wieder international spielen sollte und die entsprechenden Bandbreiten vorausgesetzt – die Möglichkeit geben, Live-Bilder auf unserer Webseite anzubieten. Meiner Meinung nach wird es die Unterscheidung zwischen Fernsehen und Rechner in Zukunft nicht mehr geben. Mit dieser Entwicklung müssen wir Schritt halten. Es wird Neuerungen geben, von denen wir heute noch gar nicht zu träumen wagen.

ITM: Sie sind Innovationen gegenüber weiterhin aufgeschlossen?
Schippers: Wir versuchen immer, Innovationen aufzuspüren. Vielleicht ist es bald schon möglich, Tickets für das Stadion über das Handy zu bestellen und zu bezahlen. Diese Dinge werden kommen, und dann müssen wir gerüstet sein. Denn sie müssen eines sehen: Fußball muss bezahlbar bleiben. Und damit Fußball bezahlbar bleibt, müssen wir als Verein vielfach neue Wege gehen. Wir haben dieses Stadion ja nicht zum Selbstzweck gebaut, sondern um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Genauso verhält es sich mit der IT.


1 2 nächste >

ANZEIGE

ANZEIGE

ANZEIGE

ANZEIGE

ANZEIGE

Brennpunkt

IT-Themen im Fokus

Aktuelle Ausgabe > Juli-August 2010

Highlights der aktuellen Ausgabe von IT-MITTELSTAND ...


ERP-Projekt mit Profil

Beim Reifenhändler Pneuhage bremste eine in die Jahre gekommene Warenwirtschaft die...


ERP-Systeme: Zeit vielfach abgelaufen?!

Parkuhr

Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) ist ein langlebiges Wirtschaftsgut. Ziemlich viele...


Fernsehreife Kommunikationslösung

Bildquelle: TV Mittelrhein

Der lokale Fernsehsender TV Mittelrhein setzt eine auf Voice over IP basierende Telefonanlage ein,...


DMS Expo zieht nach Stuttgart um

Bildquelle: © Messe Stuttgart / Roland Halbe



Bergisch Gladbach, 14. Juli 2010 – Die Koelnmesse und die Messe Stuttgart legen die IT-Fachmessen...


Mangelndes Verständnis führt in die Klemme

Auch wenn die jüngsten Zahlen der Bundesbank hinsichtlich der Vergabe von Krediten nach Aussage des...


Die Fäden nicht aus der Hand geben

Der Betrieb eines Rechenzentrums gestaltet sich recht teuer, vor allem wenn man in Sachen...


Neuer Antrieb für die Kommunikation

Angefangen hat alles 1949. Walter Wittenstein und Bruno Dähn nannten ihre Firma wie die kleine...


Noch keine Massenbewegung

Cloud Computing fand hierzulande bisher nur wenige Freunde. „Deutschland weitgehend wolkenlos“...


Alle Zahlen auf einen Blick

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH nutzt intelligente

Finanzbuchhaltungssoftware nicht nur, um...


Immer auf der Höhe der Zeit

„Auch wenn wir einen Drucksaal im Hause haben, sind wir keine Druckerei“, betont Wolfgang Rolla du...


Direkte Ansprache

Performanz und eine kurzfristige Skalier- barkeit gehören bei Onlinemarktplätzen, Webshops oder...


Am Rande der Legalität

In vielen Unternehmen besteht ein gehöriges Maß an Rechts- unsicherheit, wenn es um das Thema...


Kristallkugeln und Wundertüten

Damit die Überraschung in Sachen IT-Projektmanagement nicht zu groß wird, gibt es...


Bärenabsatz prognostiziert

Teddy

Kurzinterview mit Wolfgang Schmid, Leiter der Absatzplanung bei der Margarete Steiff GmbH