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Immer auf der Höhe der Zeit: Im Interview mit Wolfgang Rolla du Rosey, Geschäftsführer der terminic GmbH, und Frank Henric Wesemann, Abteilungsleiter im Unternehmen
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Direkte Ansprache: Performanz und eine kurzfristige Skalierbarkeit gehören bei Onlinemarktplätzen, Webshops oder Unternehmensportalen zum Pflichtprogramm. Darüber hinaus wird in Zeiten des Web 2.0 eine direkte Kundenansprache immer wichtiger.
Strategie > IT-Projekte
Kristallkugeln und Wundertüten: Damit die Überraschung in Sachen IT-Projektmanagement nicht zu groß wird, gibt es Projektmanagement-Methoden (PM) und -Werkzeuge, die jedoch vom Mittelstand bisher eher stiefmütterlich behandelt werden.
„Auch wenn wir einen Drucksaal im Hause haben, sind wir keine Druckerei“, betont Wolfgang Rolla du Rosey, Geschäftsführer der terminic GmbH. „Wir sind Kalendermacher und haben daher ganz besondere Anforderungen sowohl an unsere Produktionsstätte als auch an die IT.“ Aus diesem Grund entschied sich das Bremer Unternehmen für eine komplett neue Infrastruktur: Dazu gehören ein neuer Standort sowie die Einführung eines ERP-Systems. Welche speziellen Anforderungen das System erfüllen musste, erläutern der Geschäftsführer, Wolfgang Rolla du Rosey (Bild unten) und der Produktionsleiter, Frank Henric Wesemann.
In vielen Unternehmen besteht ein gehöriges Maß an Rechtsunsicherheit, wenn es um das Thema Datenschutz geht. Das betrifft etwa die Verarbeitung von Kundendaten beim Erstellen der Adresslisten für einen Newsletter oder Maßnahmen des Webtrackings, bei denen etwa das Nutzerverhalten von Besuchern der Firmenwebseite mittels Google Analytics oder ähnlichen Werkzeugen ausgewertet wird.
Damit die Überraschung in Sachen IT-Projektmanagement nicht zu groß wird, gibt es Projektmanagement-Methoden (PM) und -Werkzeuge, die jedoch vom Mittelstand bisher eher stiefmütterlich behandelt werden. Es muss und soll aber gar nicht ein komplexes PM-Tool sein – ein pragmatischer Ansatz mit definierter Aufgaben- und Meilensteinplanung ist Anwendern und Experten zufolge völlig ausreichend.
Die Berichte über gescheiterte IT-Projekte sind ebenso legendär wie zahlreich. Ebenso klar ist die Ursache für das Scheitern nur selten in den Tücken der Technik zu sehen, sondern vielmehr meistens in mangelnder Kommunikation und Zusammenarbeit sowie organisatorischen Fehlern. Abhilfe schaffen kann hier nur ein konsequentes IT-Projektmanagement. Daher haben wir bei zwei Experten nachgefragt, inwiefern unterstützende Software-Tools, die früher eher für Riesenprojekte in Großkonzernen gedacht waren, sich heute auch schon für den Mittelstand eignen.
IT-Leiter im Mittelstand kennen das Problem nur zu gut: Im harten Ringen um die nötigen Finanzmittel haben sie gegenüber ihren Kollegen aus der Produktion den entscheidenden Nachteil, dass ihnen häufig die Werkzeuge und Methoden fehlen, um ihre Projekte qualitativ und quantitativ bewerten zu können. Ein neues Schätzmodell soll Abhilfe schaffen.
Was ist von einem Enterprise Service Bus zu erwarten (ESB)? Was ist ein ESB überhaupt? Und welche Lösungen aus dem Open-Source-Umfeld gibt es? Auf diese und andere Fragen soll eine aktuelle Untersuchung der Ancud IT-Beratung Antworten geben.
In einem Marktvergleich werden die zehn wichtigsten quelloffenen ESB-Lösungen vorgestellt.
Soziale Medien wie Blogs, Chatrooms oder Wikis finden zunehmend Eingang in die Online-Portale großer Unternehmen. Doch nicht nur Konzerne können von Web-2.0-Funktionalitäten profitieren, auch für den Mittelstand bietet sich genug Potential. Im Gespräch mit IT-MITTELSTAND skizziert Michael Buck, Leiter des globalen Online-Geschäftes für kleine und mittelständische Unternehmen bei Dell, eine Web-2.0-Strategie für die Kundenkommunikation.
Gerade virtualisierte Umgebungen stellen eine große Herausforderung für die Performance im Wide Area Network (WAN) dar. Um Hardware zentral und effizient zu verwalten und gleichzeitig die Anwendungen und Services im WAN schnell und zuverlässig bereitzustellen, bietet sich IT-Managern eine Kombination aus WAN-Optimierung und Virtualisierung.
Je mehr Informationen zum Kunden vorliegen, desto einfacher ist es, diesem abgestimmte Angebote und Dienstleistungen zu offerieren. Darum führen gut organisierte Unternehmen das im Laufe einer Kundenbeziehung wachsende Wissen in zentralen Datensammlungen (Data Warehouse) zusammen und machen es für Analysen zugänglich.
Mehrere Trends spielen dem Mittelständler in die Karten, der seine Mitarbeiter im Außendienst mit Computerhilfe produktiver machen will. Vor allem dank der Miniaturisierung der Halbleitertechnik werden die Geräte immer kleiner, robuster und handlicher – und gleichzeitig auch noch leistungsstärker. Apples iPhone, der Klassiker Blackberry oder das neue Android-Handy von Google mit all ihren Apps bilden hier nur die Spitze des Eisbergs.
Rund 150 bis 200 Kundenprojekte wickelt das mittelständische Technologieunternehmen Frequentis in der Regel gleichzeitig ab. Um dabei den Überblick zu behalten, setzen die Österreicher in Zukunft eine neue Projektmanagementsoftware ein. Mit Julian Molzer, Leiter des Projektmanagement-Offices bei Frequentis, sprach IT-MITTELSTAND über die Softwareauswahl.