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Dezember 2009

Titelinterview > Organisation
Präzise Arbeit: Interview mit Christof Goergen, Leiter Vertriebsinnendienst und Marketing bei der Fecken-Kirfel GmbH & Co. KG, und Stefan Reimer, EDV-Leiter im Unternehmen

Software > Business Intelligence
Raus aus der Bastelecke:
Proprietäre Business-Intelligence-Lösungen (BI) sind für mittelständische Unternehmen häufig zu teuer - und bremsen damit Innovation aus, denn der Bedarf an analytischen Anwendungen ist hoch.

Infrastruktur > Virtualisierung
Reale Umstände begrenzen den Gestaltungsrahmen:
Die Virtualisierung der IT verspricht hohe Einsparungen. Allerdings finden derartige Projekte selten auf der grünen Wiese statt, sondern in realen, meist heterogenen Infrastrukturen, in denen der Gestaltungsspielraum begrenzt ist.

 

Titelinterview

Präzise Arbeit

Stefan Reimer und Christof Goergen

Bedienhandbücher müssen gemäß EU-Vorgaben zum überwiegenden Teil in der jeweiligen Landessprache vorliegen. Dies ist einer der Gründe, warum sich der mittelständische Hersteller von Schneidmaschinen Fecken-Kirfel nach einer geeigneten Software für das Übersetzungsmanagement umschaute.


Software

Raus aus der Bastlerecke

Proprietäre Business-Intelligence-Lösungen (BI) sind für mittelständische Unternehmen häufig zu teuer – und bremsen damit Innovation aus, denn der Bedarf an analytischen Anwendungen ist hoch. Kostengünstige Open-Source-BI-Anwendungen haben mittlerweile die Bastlernische verlassen und lassen sich in den professionellen Versionen mit Supportpaket auch im „Ernstfall“ reibungslos betreiben.


3 Fragen an...

Ulrich Beckmann

...Ulrich Beckmann, Geschäftsführer der Qliktech GmbH in Düsseldorf, und Kristian Raue, CEO der Jedox AG in Freiburg


80 Prozent Projektverkürzung dank Standardsoftware

Roland Hofstetter

Die neue Rechnungswesenlösung von Diamant Software enthält ein voreingestelltes BI-System für das Controlling in mittelständischen Unternehmen. Der Technische Geschäftsführer Roland Hofstetter erläutert, warum eine Rechnungswesenlösung ohne Controlling keine Rechnungswesenlösung ist.


Integrierter Ansatz zur Kennzahlenermittlung

Kurzinterview mit Manfred Schmaderer, IT-Leiter bei der Zeppelin Baumaschinen GmbH, über die im Unternehmen gemeinsam mit Lawson Software realisierte integrierte Lösung und die Gründe für diese Entscheidung


Datenqualitätsregeln erhöhen die Reinheit

Viele Mittelständler agieren zunehmend weltweit, was neben Umsatz aber auch eine Vielzahl rechtlicher Konsequenzen mit sich bringt. Neue Compliance-Richtlinien greifen, wodurch Angaben und Daten, die bis dato eher sekundär waren, plötzlich höchst relevant sind. Gerade bei den entsprechenden Datenbeständen heißt es daher, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die hinzugekommenen Anforderungen zu erfüllen.


Infrastruktur

Reale Umstände begrenzen den Gestaltungsrahmen

Die Virtualisierung der IT verspricht hohe Einsparungen. Allerdings finden derartige Projekte selten auf der grünen Wiese statt, sondern in realen, meist heterogenen Infrastrukturen, in denen der Gestaltungsspielraum begrenzt ist. Mitbestimmend für lohnende Investitionen in neue Hardware und Virtualisierungssoftware sind die Abschreibungsstände einzelner Server und Speichersysteme. Zudem bedingt die Wirtschaftskrise, die Ausgaben und Einsparungen durch die IT-Virtualisierung kritisch zu prüfen.


Stück für Stück zur Absicherung

Ulrich Geitz

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt jährlich aktualisierte IT-Grundschutzkataloge heraus, die über standardisierte Sicherheitsmaßnahmen zur Absicherung typischer Geschäftsprozesse, Anwendungen und IT-Systeme informieren.


Standardlösungen sind nicht das Ende

Virtualisierungslösungen auf Basis der marktmächtigen Anbieter VMware, Microsoft und Citrix haben sich in vielen Unternehmen bereits etabliert. Nun stellt sich die Frage, welche Angebote jenseits der Standardlösungen liegen.


Neue Risiken durch Virtualisierung?

Marco Neumueller

Traditionelle Serverumgebungen stehen in dem Ruf, wenig energie- und ressourceneffektiv zu sein. Als kostensparend beworben werden hingegen Virtualisierungslösungen. Doch welche Vorteile bringt die Virtualisierung gemessen an den realen Verhältnissen in mittelständischen Unternehmen wirklich? Bergen virtualisierte Umgebungen vielleicht sogar erhöhte Sicherheitsrisiken?


Rechtsfragen der Virtualisierung

Leo Decker

Neben mehr Flexibilität verheißten virtualisierte Infrastrukturen eine bessere Ressourcennutzung und damit geringere Infrastrukturkosten (Hardware, Stellplatz, Klimatisierung, Energie). Außer technischen und betriebswirtschaftlichen Punkten gibt es jedoch auch einige rechtliche Fragen, die bei der Entscheidung für oder gegen den Einsatz von Virtualisierungstechniken berücksichtigt werden müssen. Sicherzustellen ist, dass ausreichende Software-Nutzungsrechte vorhanden sind und auch für die virtualisierte Software Pflege und Herstellersupport gewährleistet werden können.


Organisation

Der bange Blick auf den Stromzähler

Was müssen mittelständische Unternehmen tun, um die Energieeffizienz ihres IT-Betriebs zu erhöhen und damit die Energiekosten deutlich zu senken? IT-MITTELSTAND zeigt praktikable Vorgehensweisen auf.


3 Fragen an...

Beim Marketingschlagwort „Green IT“ winken viele IT-Chefs nur noch müde lächelnd ab, während sie beim Thema „Energieeffiziente IT“ schnell hellhörig werden. Gerade die IT-Chefs im Mittelstand suchen neue Wege, um Energie und damit auch Kosten zu sparen – etwa durch organisatorische Maßnahmen wie Konsolidierung und Zentralisierung, durch den Einsatz innovativer Software-technologien etwa zur Virtualisierung und zur Systemsteuerung oder durch den Umstieg auf stromsparende Hardwaretechnik.


Ohne Netz mit doppeltem Boden

Gleich drei neue Serverräume realisierte die mittelständische Erwin Müller Gruppe im laufenden Betrieb – und verbesserte damit auch die eigene Energiebilanz.


Strategie

Konzept „Zeitlose Software“

Wiener Messehalle

SAP erklärte auf der Teched ihr Konzept der zeitlosen Software. Zugleich betonte sie den Middleware-Charakter von Netweaver.


Erweiterung der Zielmärkte

Lukas Hostettler

Mit IBS Enterprise for Windows führt der Software-Konzern International Business Systems eine neue serviceorientierte Architektur für IBS Enterprise ein, die auf Java und anderen offenen Standardtechnologien basiert.


Trügerische Sicherheit

Immer mehr Unternehmen nutzen Identity-Management-Systeme (IDM-Systeme) für ihre Benutzerverwaltung und IT-Sicherheit. Die meisten wiegen sich dabei in falscher Gewissheit, denn viele IDM-Systeme weisen selbstverschuldete Sicherheitslücken auf. Ein gefundenes Fressen für Datendiebe. Unternehmen sehen das Problem hingegen gelassen, fühlen sie sich doch durch ihre Policies abgesichert.


Praxis

Resümee nach 5 Jahren PPMS-Einsatz

Quelle: Winkhaus

Vor fünf Jahren hat die Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG mit Sitz in Telgte/Westfalen für den Produktbereich Fenstertechnik das Planta-System eingeführt und zieht nun ein positives Fazit, was die Investitionsentscheidung von damals angeht.


Buchtipps

Einführung in das IT-Management

Als Leser erhält man einen guten Überblick zu den Voraussetzungen, Aufgabenbereichen und zur Umsetzung des IT-Managements.


Information Lifecycle Management

Sicherlich besitzt das Autorenteam eine große Erfahrung bei der Umsetzung des Informationslebenszyklusmanagement (ILM), was das Inhaltsverzeichnis zweifelsohne belegt.


Informationsmanagement

Aus diesem Werk ist das Krcmarsche Modell hervorzuheben, das die Kernbereiche des Informationsmanagements systematisch und strukturiert beschreibt.


Informationsmanagement

Dieser Lehrbuchklassiker wurde in der neunten Auflage überarbeitet und „modernisiert“. Einige Lerneinheiten sind ganz weggefallen, andere hinzugekommen, komplett umstrukturiert oder umbenannt.


ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000

ITIL (IT Infrastructure Library) stellt eine Sammlung von Best Practices für die Umsetzung des IT-Service-Managements (ITSM) dar.


Projektmanagement

Diese Neuerscheinung bietet eine Fülle von Wissen rund um Planung, Kontrolle und Steuerung von Projekten.


IT-Sicherheitsmanagement nach ISO 27001 und Grundschutz

Sicherheitsmanagement gehört zu den wichtigen administrativen Aufgaben des Informationsmanagement.


Brennpunkt

IT-Themen im Fokus

Aktuelle Ausgabe > Juni 2010

Highlights der aktuellen Ausgabe von IT-MITTELSTAND ...


DMS Expo zieht nach Stuttgart um

Bildquelle: © Messe Stuttgart / Roland Halbe



Bergisch Gladbach, 14. Juli 2010 – Die Koelnmesse und die Messe Stuttgart legen die IT-Fachmessen...


Immer gut verpackt

Noch bis zum 11. Juli 2010 rollt der Ball bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Sollte man...


Mangelndes Verständnis führt in die Klemme

Auch wenn die jüngsten Zahlen der Bundesbank hinsichtlich der Vergabe von Krediten nach Aussage des...


Die Fäden nicht aus der Hand geben

Der Betrieb eines Rechenzentrums gestaltet sich recht teuer, vor allem wenn man in Sachen...


Neuer Antrieb für die Kommunikation

Angefangen hat alles 1949. Walter Wittenstein und Bruno Dähn nannten ihre Firma wie die kleine...


Noch keine Massenbewegung

Cloud Computing fand hierzulande bisher nur wenige Freunde. „Deutschland weitgehend wolkenlos“...


Alle Zahlen auf einen Blick

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH nutzt intelligente

Finanzbuchhaltungssoftware nicht nur, um...


Sicher in die Luft gehen

Berlin-Tegel, im Juni 2010 – Sicherheit ist das A und O im Flugbetrieb. So müssen...


Immer auf der Höhe der Zeit

„Auch wenn wir einen Drucksaal im Hause haben, sind wir keine Druckerei“, betont Wolfgang Rolla du...


Direkte Ansprache

Performanz und eine kurzfristige Skalier- barkeit gehören bei Onlinemarktplätzen, Webshops oder...


Am Rande der Legalität

In vielen Unternehmen besteht ein gehöriges Maß an Rechts- unsicherheit, wenn es um das Thema...


Kristallkugeln und Wundertüten

Damit die Überraschung in Sachen IT-Projektmanagement nicht zu groß wird, gibt es...


Bärenabsatz prognostiziert

Teddy

Kurzinterview mit Wolfgang Schmid, Leiter der Absatzplanung bei der Margarete Steiff GmbH


Selber machen oder machen lassen?

Mittelständler, die ihre IT-Ressourcen konsolidieren und eine für sie ausgewogene Balance zwischen...