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Ausgabe > November 2008

Organisation > Titelinterview
Klarer Blick auf die Unternehmenszahlen: Interview mit Erich Kauer, Geschäftsführer der Eheim GmbH & Co. KG, und IT-Leiter Uwe Hörburger

Software > Web 2.0
Das Internet selbst wird zur Anwendung: Das Phänomen Web 2.0 beschreibt die Wandlung des Internets von einem Medium der reinen Informationsbeschaffung und Recherche hin zu einer multimedialen Plattform für Kommunikation und Interaktion.

Infrastruktur > Virtualisierung
Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Den Nutzungsgrad vorhandener IT-Ressourcen zu erhöhen, die Flexibilität der IT-Struktur zu steigern und nicht zuletzt die Administration zu erleichtern – dies sind die Erwartungen, die üblicherweise mit einer IT-Virtualisierung verbunden sind.

 

Titelinterview

Klarer Blick auf die Unternehmenszahlen

Erich Kauer, Uwe Hörburger

Luft und Wasser – in diesen beiden Elementen ist die Eheim Unternehmensgruppe zu Hause. Denn der in Deizisau bei Stuttgart ansässige Mittelständler hat sich zum einen in der Aquaristik und zum anderen in der Fliegerei einen Namen gemacht.


Software

Web 2.0 – das Internet selbst wird zur Anwendung

Das Phänomen „Web 2.0“ beschreibt die Wandlung des Internets von

einem Medium der reinen Informationsbeschaffung und Recherche zu einer multimedialen Plattform für Kommunikation und Interaktion. Obwohl die Begriffsbildung unter den Experten an sich strittig ist, wird sie durch die aktuelle Nutzung und Verbreitung von Anwendungen im Web untermauert.


Zusammenarbeit ohne Grenzen

Web 2.0-Technologien sorgen bei der HZM Pharmaservice GmbH für eine verbesserte Zusammenarbeit und eine direktere Kommunikation.


Web 2.0: Neues Internet – neue Rechtsprobleme

Dr. Markus Klinger

Auch wenn der Mittelstand das Web 2.0 für sich entdeckt hat, sind die Vorbehalte gegen die den Mitarbeitern und Nutzern durch das neue Internet eröffneten Mitgestaltungsmöglichkeiten doch noch erheblich – zumal daraus auch neue Rechtsprobleme zu erwachsen scheinen.


Drei Fragen an...

Dr. Wolfgang Kemna

... Dr. Wolfgang Kemna, Vorstandsvorsitzender der Living-e AG, und Dr. Nikolaus Krasser, Vorstand der Pentos AG


Die Chancen nicht verschlafen

Konstantin Waldau

„Web-Präsenz und -Geschäftsprozesse, ja gerne – weitere Online-Interaktion, nein danke“, so könnte ein Fazit lauten, das die derzeitige Haltung des ­deutschen Mittelstands gegenüber Web 2.0-Anwendungen widerspiegelt.


Wenn bloggen, dann richtig!

Conrad Bennett

Während sich Blogging zu einer verbreiteten Kommunikationsart unter regen Internetnutzern entwickelt, wird es hingegen für Geschäftszwecke nur selten benutzt.


Den Informationen auf der Spur

Ungenutzte Informationen liegen in Archiven, Datenbanken, Groupware oder vielen anderen Anwendungen. ­Der Einsatz von Suchmaschinen hilft, diese einfach und schnell wiederzufinden.


Bloß nicht zurückrudern

Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen auf Content Management-Systeme (CMS) oder planen deren Einsatz. Die Funktionsliste solcher Systeme ist lang. Um davon umfänglich zu profitieren, sollten bei der Einführung jedoch bestimmte Dinge beachtet werden.


Hardware

Schaltzentrale für die Datenverwaltung

Helge Dolgener

Mit Hilfe eines intelligenten Software-Werkzeugs können mittelständische Unternehmen ihre Ausgabesysteme zentral kontrollieren und verwalten.


Multifunktion der nächsten Generation

Seine Taskalfa-Geräte hat Kyocera Mita mit neuen Technologien ausgestattet und verspricht Anwendern neben hoher Farbqualität und optimaler Verfügbarkeit mehr Wirtschaftlichkeit beim Einsatz.


Infrastruktur

Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Um Unternehmensprozesse mittels konsequentem Informationsmanagement effizienter, transparenter und anpassungsfähiger zu gestalten, benötigen Unternehmen innovative IT-Infrastrukturen. Den Nutzungsgrad vorhandener IT-Ressourcen zu erhöhen, die Flexibilität der IT-Struktur zu steigern und nicht zuletzt die Administration zu erleichtern – dies sind die Erwartungen, die üblicherweise mit einer IT-Virtualisierung verbunden sind.


Virtualisierte Stolperfallen

Andrej Radonic

Unternehmer sollten bei der Planung ihrer Virtualisierungslösung nicht blind auf Marktversprechen vertrauen und automatische Kostenersparnisse erwarten, sondern auch indirekte Lizenzkosten sowie Fragen des Herstellersupports berücksichtigen, um ihr Projekt wirtschaftlich erfolgreich gestalten zu können.


Hardwarebezug geht verloren

Christof Beaupoil

Virtualisierung kann auch ins Geld gehen, wenn nämlich die Software-Lizenzkosten am Ende über den Einsparungen für die Hardware liegen. Christof Beaupoil, Geschäftsführer des Aachener Lizenzmanagement­anbieters Aspera, gibt nützliche Hinweise.


Mögliche Kettenreaktionen

Virtualisierung verspricht einiges: Ressourceneinsparung, Materialersparnis, optimierte Speicherumgebungen. Richtig eingesetzt erhöht sie sogar die ­Datensicherheit. Die Erfahrung lehrt aber auch, dass die Virtualisierung ­niemand davon entbindet, seine Hausaufgaben zu machen. Datenverlust ist nicht auszuschließen.


Reales Backup von virtuellen Servern

Auch in Zeiten virtueller Server bilden Datensicherung und -wiederherstellung sowie das Backup einen Eckpfeiler jeder IT-Organisation. Die Methoden dafür sind fast so alt wie die Datenverarbeitung selbst, also entsprechend bewährt und genauso ausgereift wie die Werkzeuge dafür.


Organisation

Komplette Herausgabe

Michael Grünschloss, Michael ­Ziegler

Die Stuttgarter caverion GmbH, weltweit tätig auf dem Gebiet der technischen Gebäudeausrüstung für den Industrie- und Komfortbereich, hat sich für ein Komplett-Outsourcing ihrer IT entschieden. Durchgeführt wurde das Projekt von der Teraport GmbH aus Leonberg. In einer Gesprächsrunde geben die Hauptbeteiligten von Anwender und Anbieter, Michael Ziegler, Leiter Einkauf und Prokurist bei caverion, und Teraport-Geschäftsführer Michael Grünschloß Tipps für Outsourcing im Mittelstand.


Die Postmengen im Griff

Das Druckvolumen in den Unternehmen nimmt kontinuierlich zu.

Für mittelständische Unternehmen gibt es daher immer mehr Gründe,

ihr gesamtes Output-Management inklusive der Ausgangspost an einen

Dienstleister auszulagern.


Strategie

Standardsoftware – Standardpreise

Henning Kagermann

Die deutsche SAP-Anwendergruppe traf sich im September in Leipzig. Der scheidende SAP-Vorstandsvorsitzende Henning Kagermann hielt zum letzten Mal seine traditionelle Grundsatzrede vor den 3.000 Teilnehmern. Die anhaltende Auseinandersetzung zwischen DSAG und SAP über die umstrittene Wartung war das dominierende Thema.


Erstmals international tätige Mittelständler im Visier

Peter Dewald

Seit Anfang Oktober bietet Sage mit ERP X3 erstmals eine betriebswirtschaftliche Software an, mit der international tätige Firmen mit 150 bis 2.500 Mitarbeitern und bis zu 1.500 gleichzeitigen Anwendern adressiert werden sollen.


Anders ausgerichtet

Uwe Salzmann

Mit nahezu 10.000 Mitarbeitern gehört die Centric B.V. in Holland zu den Top Fünf der IT-Unternehmen und will auch in Deutschland kräftig wachsen.


Praxis

Kurzer Prozess in der Disposition

Winkler, Fries GmbH

Mit der Einführung einer neuen Dispositionssoftware verbessert das Abschleppunternehmen Winkler, Fries GmbH seine Arbeitsprozesse.


Infos auf ganzer Linie

Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) orchestriert Verkehrsinformationen in einem Mobilitätsportal, das moderne Web-Technologien integriert.


Webauftritt in neuem Licht

Carlos Cardiga

Ein einfach zu bedienendes Content Management-System bildet die Basis für den aktualisierten Web-Auftritt der Ibero Airport Service GmbH aus Frankfurt.


Branche

Fünfzehn Server sind zwölf zuviel

Cemag-Gruppe

Der Anlagenbauer Cemag hat die Migration der betriebswirtschaftlichen Anwendungen auf SAP dazu genutzt, gleichzeitig seine Serverlandschaft zu konsolidieren bzw. zu virtualisieren.


Bessere Übersicht

Harald Rado

Die Bender GmbH & Co. KG aus dem hessischen Grünberg, ein Anbieter von Mess-, Schutz- und Überwachungs­systemen, entschloss sich zu der Virtualisierung seiner IT-Umgebung. Über die Beweggründe und Ziele sprachen wir mit IT-Leiter Harald Rado.


Buchtipps

Web 2.0 in der Unternehmenspraxis

Andrea Back, Norbert Gronau, Klaus Tochtermann (Hrsg.); Oldenbourg, München, 333 Seiten, 44,80 Euro


Management von Webprojekten

Robert Stoyan (Hrsg.); Springer, Berlin u. a., 391 Seiten, 49,95 Euro


Web 2.0 – Eine empirische ­Bestandsaufnahme

Paul Alpar, Steffen Blaschke (Hrsg.); Vieweg+Teubner, Wiesbaden, 336 Seiten, 49,90 Euro


Praxisbuch Web 2.0

Vitaly Friedman; Galileo Computing, Bonn, 698 Seiten, 39,90 Euro


Web 2.0

Tobias Kollmann, Matthias Häsel (Hrsg.); Deutscher Universitäts-Verlag,

Wiesbaden, 278 Seiten, 49,90 Euro


Professionell bloggen mit WordPress

Tom Alby; Hanser, München, 309 Seiten, 34,90 Euro


Die Web 2.0-Strategie

Amy Shuen; O’Reilly, Köln, 149 Seiten, 19,90 Euro


Brennpunkt

IT-Themen im Fokus

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Bärenabsatz prognostiziert

Teddy

Kurzinterview mit Wolfgang Schmid, Leiter der Absatzplanung bei der Margarete Steiff GmbH


Selber machen oder machen lassen?

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