Titelinterview > Dokumenten-Management
Ein stabiler Rückhalt: Interview mit Dr. Rainer Maria Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter des Bürostuhlherstellers Topstar, und Markus Mertel, IT Business Manager
Software > Dokumenten-Management
Raus aus der Abteilungsnische: Inwiefern sich mittelständische Unternehmen bereits heute schon für eine durchgängige, unternehmensweite DMS-Lösung entschieden haben.
Infrastruktur > Netz- und Systemmanagement
Erschlichener Zugang: Informationssicherheit bleibt ein Muss – allein da sich finanziell motivierte Kriminelle und Wirtschaftsspione Zutritt zu Firmennetzen zu erschleichen versuchen.
Eine Studie der Europäischen Union ergab kürzlich, dass EU-Bürger im Durchschnitt 14 Stunden täglich sitzen. „Dies ist natürlich gut für uns, da wir Stühle verkaufen wollen“,
kommentiert Dr. Rainer Maria Wagner (links), Geschäftsführender Gesellschafter der Topstar GmbH in Langenneufnach bei Augsburg, diese Zahl. „Auf der anderen Seite ist es jedoch schlecht für die Gesundheit der Menschen.“
Diesen Monat findet mit der DMS Expo in Köln eine der weltweit größten Fachmessen für das elektronische Dokumenten- und Informationsmanagement statt. Anlass genug einmal nachzuhaken, inwieweit der hiesige Mittelstand bereits auf den DMS-Zug aufgesprungen ist und welche Themen die Anwender derzeit besonders umtreiben.
Jahrelang behauptete das Thema Informationssicherheit unangefochten den Spitzenplatz auf der Prioritätenliste der IT-Verantwortlichen. Mittlerweile haben neue Schlagworte wie Virtualisierung oder Business Intelligence diese Position übernommen. Eine zweifelhafte Wachablösung, angesichts der immer subtileren Mechanismen, mit denen sich in immer stärkerem Maße finanziell motivierte Kriminelle und Wirtschaftsspione Zutritt zu Firmennetzen zu erschleichen versuchen.
Allzu oft greifen mittelständische IT-Administratoren noch manuell auf Arbeitsstationen zu – sprich sie sind mit CD, DVD oder Firewire-Festplatte bewaffnet, und nehmen sich Rechner für Rechner einzeln vor. Automatisierung tut Not, bleibt aber oft ein frommer Wunsch angesichts des hohen Investitions- und Schulungsaufwands.
Um die Handy-Kommunikation der Mitarbeiter kostenseitig zu optimieren, entschied sich der Geschäftsführer der LTH GmbH, Martin Theis, zu einem Wechsel zum Geschäftskundenanbieter Ecotel. LTH versteht sich als Spezialist für alle Transportanfragen, besonders rund um die Schiene. Wir fragten nach bei Martin Theis.