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Saubere Sache: Beim Bäderhersteller Bette GmbH verlassen monatlich über 50.000 Wannen in mehr als 1.000 Farben das Werk. Welchen Stellenwert die IT zur Sicherung der hohen Qualitätsansprüche hat, erläutern Geschäftsführer Fritz-Wilhelm Pahl, und der Leiter Logistik/Materialwirtschaft/IT, Johannes Hils.
Software > Elektronische Marktplätze
Im Mittelstand schon angekommen? Immer mehr mittelständische Unternehmen haben den elektronischen Handel, neudeutsch E-Commerce, für ihre Zwecke entdeckt, wie die steigende Zahl an elektronischen Marktplätzen, Auktionsplattformen oder Serviceportalen zeigt.
Kommunikation > Unified Communications
Nichts ist unmöglich – so schein es derzeit im Markt für Telekommunikation. Fallende Preise und Bündelangebote für Festnetz und mobile Kommunikation oder intelligente Telefonanlagen im Netz führen zu einer neuen Welt des Arbeitens – hin zu Unified Communications.
Die Bette GmbH & Co. KG stellt Bade- und Duschwannen aus den natürlichen Rohstoffen Stahl, Echtglas und Wasser her – mithilfe selbst entwickelter Umformungstechniken und exklusiver Emaillierverfahren. Über 50.000 Wannen in mehr als 1.000 Farben verlassen monatlich das Werk. Elegante Verkleidungen aus Glas, Edelstahl oder Aluminium vervollständigen das Sortiment. Welchen Stellenwert die IT zur Sicherung der hohen Qualitätsansprüche hat, erläutern Geschäftsführer Fritz-Wilhelm Pahl und der Leiter Logistik/Materialwirtschaft/IT, Johannes Hils.
Bei der privaten Nutzung ist der Handel via Internet längst gängige Praxis. Bücher, Tickets, Urlaubsreisen oder Schnäppchen bei Ebay – fast alles lässt sich über das Web schnell und unkompliziert besorgen. Auf der anderen Seite haben immer mehr mittelständische Unternehmen den elektronischen Handel, neudeutsch E-Commerce, für ihre Zwecke entdeckt, wie die steigende Zahl an elektronischen Marktplätzen, Auktionsplattformen oder Serviceportalen zeigt.
E-Procurement und vor allem die Beteiligung an elektronischen
B2B-Marktplätzen bieten für Unternehmen auf Besteller- wie auf Lieferantenseite unter Umständen beachtliche Potentiale zur Kostensenkung und allgemeinen Effizienzsteigerung. Der folgende Beitrag gibt Hinweise zu Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren aus rechtlicher Sicht.
Dank des Online-Shops der Koelnmesse warten Besucher bei großen Veranstaltungen nicht lange an der Kasse: Sie erwerben ihre Eintrittskarten im Web, erhalten sie per E-Mail und gelangen am Messetag dann mit dem E-Ticket-Ausdruck über eine so genannte „Fast Lane“ an anderen Besuchern vorbei durch die Einlässe.
Nichts ist unmöglich – so scheint es derzeit im Markt für Telekommunikation. Fallende Preise und Bündelangebote für Festnetz und mobile Kommunikation, intelligente Telefonanlage im Netz, mobile Anbindung an das Unternehmen ebenso wie die Verknüpfung der verschiedensten Netze und Anwendungen führen zu einer neuen Welt des Arbeitens – hin zu Unified Communications.
Verfügbarkeits- und Compliance-Anforderungen zwingen Unternehmen dazu, Kopien der Daten für Disaster Recovery an mehreren Orten vorzuhalten – wo sie wiederum Platz und Ressourcen benötigen. Da wäre es schön, die Datenmenge einfach schrumpfen zu können, ohne den Informationswert zu reduzieren. Genau das verspricht Daten-Deduplikation.
Nach wie vor ist die Datensicherung gerade im Bereich kleiner und mittlerer Firmen eine vernachlässigte Disziplin. Neben den stetig wachsenden Datenmengen fordern auch gesetzliche Richtlinien wie Basel II eine professionelle Backup-Lösung. Dabei gilt es, den für die eigenen Anforderungen sinnvollen Technik-Mix zu finden.
Ab Anfang kommenden Jahres soll die sogenannte „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ den Vormarsch der gerade bei klein- und mittelständischen Unternehmen beliebten Limited in Deutschland stoppen. Ohne einen Cent Mindest-Stammkapital liegt diese „Light“-Version der GmbH unter den Mindestanforderungen der englischen Gesellschaft mit einem Pfund. Wohl aber gibt es Fußangeln, die der Existenzgründer beachten sollte.