Im Titelinterview:
Der Technische Geschäftsführer (CTO) der JK-Holding GmbH, Dr. Heinrich Komesker (re.), und IT-Leiter Michael Groß
IT-Organisation:
Es prüfe, wer sich lange bindet: Wie können Mittelständler unter der vielen Outsourcing-Paketen zahlreicher Dienstleister das richtige Angebot finden?
Physikalische IT-Sicherheit:
Unsicherheit am Bau kann brandgefährlich sein. Einen Brand oder Wasserschaden haben die wenigsten auf der Rechnung. Tritt der Ernstfall jedoch ein, werden Viren, Würmer und Trojaner eher nebensächlich.
Automotive:
Wer in der Automobilindustrie als Lieferant bestehen will, darf harten Wettbewerb und sich wechselnde Anforderungen an Produkte und Lieferbedingungen nicht scheuen. Die IT muss dabei mitspielen.
Eine SAP-Einführung und ein Portalprojekt führten bei JK-Holding zu wesentlich transparenteren und strukturierteren Geschäftsprozessen. Außerdem endet die IT nicht mehr an den Unternehmensgrenzen, wie der Technische Geschäftsführer, Dr. Heinrich Komesker (re.), und IT-Leiter Michael Groß zu berichten wissen.
Über kaum ein anderes Dateiformat wurde in letzter Zeit soviel diskutiert und geschrieben wie über PDF/A als Standard für die Langzeitarchivierung. Doch was genau steckt dahinter? Welche Vor- bzw. Nachteile bringt es mit sich? Und sollten sich mittelständische Unternehmen bereits ernsthafte Gedanken über eine Einführung machen?
Seit November 2005 setzt die rund 180 Mitarbeiter starke deutsche Niederlassung der Grasso-Gruppe für die jährlich ca. 13.000 Eingangsrechnungen eine Lösung zur automatisierten Rechnungsverarbeitung ein. Dadurch fallen heute nahezu zwanzig Tage weniger Aufwand monatlich für die Eingangsrechnungsbearbeitung an.
Hersteller von Reinigungsmitteln, Kosmetik- und Körperpflegeprodukten setzen auf Triggersprühpumpen von MeadWestvaco Calmar. Aber nicht nur in Forschung & Entwicklung schreibt der Mittelständler Innovation groß: 2004 wurde die Idee der papierarmen Finanzbuchhaltung geboren, heute sind Materialanforderung und Reklamation mit einbezogen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
im Thema IT-Sicherheit kommt den meisten Unternehmensverantwortlichen wahrscheinlich zunächst die Abwehr von Software-Attacken in den Sinn. Einen Brand- oder Wasserschaden haben die wenigsten auf der Rechnung. Tritt der Ernstfall jedoch ein, sind spätestens dann Viren, Würmer und Trojaner eher nebensächlich.
Viele Dienstleister im IT-Outsourcing-Bereich entwickeln verstärkt Angebote, die an Mittelständler gerichtet sind. Bisher hat sich der deutsche Mittelstand jedoch eher zurückhaltend gezeigt und beäugt das Ganze noch misstrauisch. Die Skepsis dürfte insofern berechtigt sein, als man als mittelständisches Unternehmen bei den vielen verschiedenen Outsourcing-Möglichkeiten Schwierigkeiten hat, das geeignete Angebot für sich zu finden. Denn nur wer die für sein Unternehmen passende Lösung nutzt, kann auch tatsächlich Kosten senken.
In einer Anfang Februar vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) herausgebrachten Meldung heißt es: „In den meisten mittelständischen Unternehmen fehlt leider eine durchdachte, auf alle relevanten Bereiche des Betriebs abgestimmte IT-Sicherheitsstrategie.“ Handlungsbedarf tut also not. Doch wie erstellt ein Mittelständler derartige Sicherheitsrichtlinien und was muss er dabei alles berücksichtigen?
Kaum eine Innovation hat sich so schnell etabliert wie das Mobiltelefon. Zum 1. August 2006 überstieg die Zahl der Anschlüsse in Deutschland mit 82,8 Mio. sogar erstmals die der Einwohner. Da verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen dieses Medium als Kommunikationskanal zur Neukundenansprache, Kundenbindung, Imagestärkung und Verkaufsförderung entdecken.