Im Titelinterview:
Volker Wörmann (re.), Vorsitzender der Geschäftsleitung beim Verpackungshersteller A+F Automation, und Geschäftsführer Michael Braetz
Lizenzmanagement:
An die 90 Prozent aller Software-Lizenzvergehen betreffen kleinere und mittelständische Unternehmen. So jedenfalls lautet das Fazit der Business Software Alliance (BSA), einem Interessenverband von Software-Hersteller, der sich der Bekämpfung von Software-Piraterie verschrieben hat.
Dokumentenmanagement:
Elektronisches Dokumentenmanagement, gerne auch mit dem neudeutschen Enterprise Content Management gleichgesetzt, zählt nicht erst seit der Einführung der Digitalen Betriebsprüfung zu den wichtigen Themen im Mittelstand.
Bewerbermanagement:
Auch in mittelständischen Personalabteilungen haben computergestützte Prozesse längst Einzug gehalten. Vor dem Anlegen einer digitalen Personalakte muss jedoch erst der geeignete Mitarbeiter gefunden werden.
„Die Einführung einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware gleicht einer Operation am offenen Herzen. Hierbei muss die Geschäftsleitung die Rolle des Chefarztes einnehmen, insbesondere in mittelständischen Unternehmen“, meinen Michael Braetz und Volker Wörmann (re.), ihres Zeichens Geschäftsführer des wachstumsstarken Verpackungsanlagenbauers A + F Automation aus Kirchlengern.
Elektronisches Dokumentenmanagement (DMS), auch gerne mit dem Begriff Enterprise Content Management (ECM) gleichgesetzt, zählt nicht erst seit Einführung der Digitalen Betriebsprüfung zu den wichtigen IT-Themen im Mittelstand. Auf der alljährlich im Herbst stattfindenden DMS Expo – einer Fachmesse und -konferenz für elektronisches Informations-, Content- und Dokumentenmanagement – sind die aktuellen Produkte und Entwicklungen zu sehen.
Die Saurer GmbH & Co. KG, eine Barmag-Zweigniederlassung, hat die Bearbeitung von rund 80.000 Rechnungen jährlich automatisiert. IT-Mittelstand sprach mit Friedel Mitulla, Leiter Debitoren/Kreditoren beim Weltmarktführer im Bereich Spinnanlagen für Nylon, Polyester und Polypropylen sowie Texturiermaschinen, über die Umsetzung des Projektes.
In den Personalabteilungen mittelständischer Unternehmen haben computergestützte Arbeitsprozesse wie die digitale Personalakte oder die elektronische Personalabrechnung längst Einzug gehalten. Bevor jedoch überhaupt erst eine Personalakte angelegt werden kann, gilt es, den geeigneten Mitarbeiter für einen offenen Posten zu finden.
An die 90 Prozent aller Software-Lizenzvergehen betreffen kleinere und mittelständische Unternehmen. So jedenfalls lautet das Fazit der Business Software Alliance (BSA), einem internationalen Interessenverband führender Software-Hersteller, der sich die Bekämpfung von Software-Piraterie auf die Fahne geschrieben hat.
Software-Lizenzen können schnell teuer für ein Unternehmen werden. Die ständigen Änderungen beim Software-Einsatz lassen sich ab einer gewissen Komplexität nur durch ein konsequentes Lizenzmanagement nachvollziehen. Das lohnt sich, weil Rabattstaffeln, Lizenzoptionen und Vertragslaufzeiten einfacher ausgehandelt werden können.
Der Erwerb gebrauchter Software stellt eine preisgünstige Alternative zum Kauf der oftmals teuren Originallizenzen dar. Aktuelle Gerichtsentscheidungen im Fall Oracle gegen usedSoft erklären jedoch den Handel mit Second-Hand-Lizenzen, zumindest in bestimmten Fallkonstellationen, für unzulässig. Ist damit das noch junge Geschäftsmodell bereits wieder am Ende?