Die westlichste Großstadt Deutschlands, Aachen, ist für vieles bekannt, beispielsweise für ihren Dom, die Kaiserkrönung Karls des Großen, Reitturniere, einen Bundesligisten und vor allem für die Aachener Printen, die alljährlich hunderttausende Besucher auf den Weihnachtsmarkt in die historische Altstadt locken. Dass der Rest Deutschlands ebenfalls nicht auf die Lebkuchenspezialitäten verzichten muss, dafür sorgt die Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG. Darüber und über die spezifischen IT-Anforderungen eines Nahrungsmittelherstellers sprach IT-MITTELSTAND mit Wolfgang Schulz (li.), Leiter Informationssysteme bei den Aachenern, und dem Leiter des Zentraleinkaufs, Claus Truberg.
Beim Porsche-Veredler TechArt aus Leonberg sind die Anforderungen an die Ressourcenplanung und die Warenwirtschaft alles andere als trivial: Es gilt nicht nur, verschiedene Bauteile einzukaufen, zu lagern und entsprechend der Auftragslage zu bevorraten. Auch müssen die Baugruppen aus eigener Entwicklung und Fertigung disponiert werden, deren Einzelteile wiederum von verschiedenen Herstellern stammen und die erst im Werk in Leonberg fertig konfektioniert werden. Diese komplexe Gesamtstruktur musste sich in einer neuen ERP-Software abbilden lassen.
Eine SAP-Einführung und ein Portalprojekt führten bei JK-Holding zu wesentlich transparenteren und strukturierteren Geschäftsprozessen. Außerdem endet die IT nicht mehr an den Unternehmensgrenzen, wie der Technische Geschäftsführer, Dr. Heinrich Komesker (re.), und IT-Leiter Michael Groß zu berichten wissen.