Die neuen Funktionen sollen das IT-Personal entlasten und Zeit und Kosten für das Rechtemanagement im Unternehmen reduzieren. Anwender wiederum sollen von der schnellen Bearbeitung und Umsetzung ihrer Anfragen profitieren.
Die Selfservice-Prozesse seien jederzeit transparent: Alle Operationen lösenautomatisch Feedback-E-Mails für Antragsteller, Verantwortliche undAdministratoren aus. Die Initiatoren behalten so den Überblick über den Status ihrer Aufträge – ob sich diese noch in der Warteschleife befinden, weitere Arbeitsschritte erfordern oder bereits erfolgreich abgearbeitet wurden.
Mithilfe webbasierter Antrags- und Genehmigungs-Workflows erfolgt – so derAnbieter – die Rechtevergabe automatisiert: Bestätigt der zuständige Verantwortliche in der Fachabteilung den Antrag eines Mitarbeiters, wird die Änderung im Zielsystem umgesetzt. Die standardisierten Workflows sollen verhindern, dass Vergaberichtlinien umgangen und Rechte unkontrolliert erteilt werden. Sie basieren darüber hinaus immer auf dem Mehr-Augen-Prinzip. Alle Operationen und Prozesse sowie die einzelnen Prozessschritte werden revisionssicher gespeichert. Unternehmen können damit jederzeit nachvollziehen, wer wann an wen welche Rechte vergeben hat.
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