31.07.2012
Infrastruktur
Von: Hans-Jürgen Rehm

Ferdinand Gross baut IBM-Speicherinfrastruktur aus

Verbindungstechnik „up to date"

Ferdinand Gross, ein Unternehmen für Verbindungstechnik und C-Teile-Management, hat aufgrund von Kapazitätsengpässen seine Speicherinfrastruktur ausgebaut und vertraut dabei auf IBM Technologie.


Mit zwei Storwize-V7000-Systemen, dem Storage SAN Volume Controller und Tivoli Storage Manager verfügt der Anwender nun über eine zentrale, skalierbare Speicherumgebung. So sollen Administrationskosten und –aufwand halbiert, die Leistung um 75 Prozent gesteigert und die Systemzuverlässigkeit verbessert werden.

Ferdinand Gross nutzt die beiden Plattenspeichersysteme Storwize V7000 für zwei getrennte Standorte. Mit dem System Storage SAN Volume Controller ist eine Stretched-Cluster-Lösung installiert worden. Das bedeutet: Sollte einer der beiden gespiegelten Plattensysteme ausfallen, übernimmt laut Anbieter automatisch die zweite Seite ohne Unterbrechung und ohne administrativen Eingriff. Positive Eigenschaften der Cluster-Lösung soll zudem die maximale Zuverlässigkeit und Hochverfügbarkeit sein. Zur zentralen Verwaltung der Speicherlösung und Durchführung von Daten-Backups wird der Tivoli Storage Manager eingesetzt.

Ferdinand Gross verfügt nun über eine zentrale, skalierbare Speicherumgebung, die das Datenmanagement einfacher und effizienter macht, heißt es. Die Administrationszeit und –kosten konnten um50 Prozent reduziert werden. Zudem manifestiert sich die Nachrüstung der Speicherinfrastruktur in einer gestiegenen Leistung von 75 Prozent

www.schrauben-gross.de
www.ibm.com

Bildquelle: © Ferdinand Gross GmbH & Co. KG/Katalog Verbindungstechnik


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