16.05.2012
Unified Communications
Von: Stephan Leschke

Ferrari Electronic unterstützt Integration mit Testlizenzen

SMS in der Geschäftskommunikation

Die Ferrari Electronic AG, Spezialist für Unified Communications, bietet kostenlose Testlizenzen von OfficeMaster und die Erweiterungslizenz OfficeMaster für SMS over IP an, um den Short Message Service (SMS) in der Geschäftkommunikation zu etablieren.


Die Vorteile des Dienstes - schnell, einfach und preiswert – nutzen Unternehmen in der Geschäftskommunikation. Etwa um Außendienstmitarbeiter über neue Termine zu informieren, den aktuellen Lagerbestand abzurufen oder um Kunden an Termine zu erinnern. Statt dem Kunden aber eine bestimmte App für ein Smartphone vorzuschreiben, die sowieso nicht auf allen Mobiltelefonen läuft, erreichen Firmen mit einer kurzen SMS alle ihre Kunden auf Knopfdruck.

Für SMS im Unternehmenseinsatz sprechen aber noch weitere Vorteile: Sie
ist auch für geschäftskritische Vorgänge geeignet, weil sich die Kurznachrichten
auch rechtskonform archivieren lassen. Die SMS-Kommunikation muss auch nicht 1:1 erfolgen. Unternehmen erreichen mit einer SMS auch einfach mehrere Adressaten. Und die Textnachrichten werden gelesen. Experten gehen von einer Lesequote von 98 Prozent bei SMS aus.

SMS aus Outlook verschicken

SMS gehört also auf jeden Fall in die Geschäftskommunikation eines Unternehmens. Die große Herausforderung ist dabei die Integration in die Kommunikationsabläufe, denn unter dem Strich profitiert ein Unternehmen nur dann auch von SMS, wenn Voice, Mail, Fax und eben auch die Kurznachrichten unter einem Dach gebündelt werden und ohne Medienbruch nutzbar sind. Kommt in einer Firma beispielsweise Outlook als zentrale Groupware zum Einsatz, dann sollte sich der Mitarbeiter entscheiden können, ob er nach Auswahl der Telefonnummer den Kontakt aus dem Adressbuch anrufen oder ihm eine SMS schicken möchte.

Umgekehrt sollten SMS-Antworten wie Sprachnachrichten oder E-Mails zentral im Posteingang des Ansprechpartners landen. Doch die Einfachheit der SMS ist schnell vergessen, wenn man das Thema Integration in bestehende Arbeitsplätze betrachtet. In den meisten Firmen gibt es heterogene oder historisch gewachsene IT-Infrastrukturen. Einige häufig gestellte Fragen: Wie bringt man Microsoft Exchange am besten SMS bei? Welche Zusatz-Software ist für Outlook nötig, damit der SMS-Versand bequem vom Arbeitsplatz aus erfolgen kann? Klappt die SMS-Integration auch zusammen mit Virtualisierung oder Mail-Servern, die in die Cloud ausgelagert sind?

SMS over IP

Ein Weg, um SMS in die Unified-Communications-Umgebung
Zu integrieren ist OfficeMaster. Nutzer sollen damit aus ihrem gewohnten Mail-Client, etwa Outlook oder Thunderbird, nicht nur Mails, sondern auch Faxe und eben SMS-Nachrichten verschicken können. So wird SMS ein Teil in der Kommunikationsstrategie des Unternehmens. Auf Seiten des Mail-Servers ist dabei auch nicht zwingend Microsoft Exchange nötig, lediglich die gängigen Mail-Formate TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) und MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) muss der Server senden und empfangen können. Auch ein lokaler Mail-Server ist keine Voraussetzung für die SMS-Integration, heißt es.

Die Lösung des Anbieters soll auch mit gehosteten Mail-Servern in der Cloud funktionieren. So ist beispielsweise die Zusammenarbeit mit Microsoft Office 365 möglich. Die SMS-Kommunikation selbst kann dabei über drei Wege ablaufen: Über einen Festnetztelefonanschluss, via GSM-Funkmodem oder über einen Internet Service Provider. Besonders interessant ist die dritte Variante, SMS over IP, vor allem, wenn mehr als 200 SMS-Nachrichten pro Monat verschickt werden sollen. Für die Einrichtung ist nur ein Account bei einem Provider, beispielsweise whatever mobile GmbH, notwendig. Kunden können sich dort entweder geteilte oder exklusive Nutzungsrechte einer Telefonnummer holen und bezahlen eine monatliche Pauschale für ihren SMS-Versand. Bei SMS over IP brauchen Unternehmen keine zusätzliche Hardware installieren und warten, der Provider garantiert die Einsatzbereitschaft, heißt es

www.ferrari-electronic.de

Bildquelle: © Günther Richter/pixelio.de


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