Fujitsu unterstützt Einführung von Virtual Desktop Infrastructures
Schneller Umstieg speziell für KMU
Fujitsu präsentiert seine neuen Virtual Desktop Infrastructure Bundle: Diese umfassen Soft- und Hardware, die für einen schnellen und kostengünstigen Umstieg auf eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) nötig sind und sollen sich speziell für kleine und mittlere Unternehmen eignen.

Jörg Brünig, Senior Director Channel Germany bei Fujitsu Technology Solutions
Die Vorteile einer Virtual Desktop Infrastructure liegen laut Fujitsu auf der Hand: Kosteneinsparungen bei der Hardware und im IT-Betrieb, sämtliche Unternehmensdaten liegen sicher auf einem zentralen Server sowie ein deutlich geringerer Strombedarf als bei einem herkömmlichen PC-basierten Netzwerk. Trotzdem schrecken gerade KMU vor dem Umstieg zurück, fürchten sie doch die Komplexität. Mit den neuen VDI-Bundles richtet sich Fujitsu an genau diese Zielgruppe und kommt damit den Wünschen sowohl der Vertriebspartner als auch der Endkunden nach. Die VDI-Lösungen kommen in zwei Größen – eine für Unternehmen mit bis zu 42 Arbeitsplätzen, die andere für Unternehmen mit bis zu 20 Arbeitsplätzen. Bei beiden ist ein VDI-optimierter Fujitsu Primergy TX200 S6 Server dabei sowie Zero Clients mit Netzwerkkarte, die direkt über das Netzwerk an den Server angeschlossen werden. Hinzu kommen ein Monitor, eine Tastatur und eine Maus zur Bedienung des Servers. Die Software ist vorinstalliert und vorbereitet.
Auch für Unternehmen mit Wachstumsplänen sollen sich die angebotenen VDI-Lösungen eignen: An den Host-Server und die Switches können bei Bedarf weitere Zero Clients angeschlossen werden. Über einen Fujitsu Portable Zero Client im USB-Format können vorhandene PCs und Notebooks per Plug and Play als VDI-Hosts genutzt werden.
Mit einer virtualisierten Desktop-Infrastruktur gewinnen Anwender eine größere Flexibilität: Sie können von jedem Arbeitsplatz aus auf ihren persönlichen Desktop zugreifen – sei es im eigenen Unternehmen, Home Office oder von außerhalb. Die Performance ist vergleichbar wie bei der Nutzung eines Desktop PC oder eines Notebooks. Wobei von Vorteil ist, dass der Zero Client geräuschlos arbeitet und sich weniger erhitzt.
Jörg Brünig, Senior Director Channel Germany bei Fujitsu Technology Solutions: „Mit den neuen Fujitsu VDI-Bundles bietet sich unseren Partnern eine gute Möglichkeit, ihre Angebote im Clients-Umfeld zeitgemäß auszubauen. Sie können damit ihre Umsätze in einem vielversprechenden und zukunftsorientierten IT-Bereich ankurbeln.“
Unternehmen, die mit einer VDI starten wollen, müssen lediglich die Anzahl der zu virtualisierenden Arbeitsplätze festlegen. Alles andere ist bereits von Fujitsu vorbereitet und kann mit den passenden Optionen zum jeweiligen Unternehmen ergänzt werden.
www.fujitsu.com
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