LIS unterstützt bei Einhaltung von Richtlinien
Punkte für Verstöße gegen Gefahrgutvorschriften
Ein Gefahrgut-Modul der LIS AG unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung aller Richtlinien bei Gefahrenguttransport dank BAM-Integration.

Laut der Industrie- und Handelskammer Schwaben plant das Bundesverkehrsministerium einige Verstöße gegen das Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter mit einem Punkt in Flensburg zu ahnden. Hiervon betroffen wären sowohl der Fahrzeugführer als auch der Verlader. In enger Kooperation mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) bietet die LIS Logistische Informationssysteme AG als Hersteller der Transportmanagement-Lösung WinSped Anwendern die Möglichkeit, Gefahrgutdaten der BAM zu integrieren und somit hohe Bußgelder zu vermeiden.
Nutzer sollen von aktuellsten Daten aller Gefahrgüter profitieren und Eingabefehler vermeiden. Inbegriffen sind sämtliche Updates der BAM. Das Modul erfüllt die Anforderungen des Europäischen Übereinkommens über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR). Ständige Erweiterungen sollen die Funktionalität erhöhen. „Unabhängig von der aktuellen Debatte über eine Punkteeinführung für Gefahrgutverstöße sind die Folgekosten für Verfehlungen bereits immens. Von betroffenen Unternehmen wissen wir, dass sich die Strafen bereits mit den Anschaffungskosten für unser Gefahrgutmodul decken“, verdeutlicht Volker Lückemeier, Vorstandsmitglied der LIS Logistische Informationssysteme AG.
Das Modul eignet sich laut Anbieter sowohl für Speditionen als auch Verlader. Disponenten und Fahrer werden bei allen Vorarbeiten unterstützt. Individuell schließen Spediteure bei Bedarf einzelne Gefahrgutklassen aus. Das WinSped-Modul prüft die Eignung des LKW für den Gefahrguttransport ebenso wie Gefahrgutdetails des Fahrers. Im Anschluss lassen sich die Auftragspapiere finalisieren. Gefahrgutbeauftragte erstellen per Knopfdruck die Gefahrgutstatistik und den ADR-Jahresbericht gemäß Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV). „Ohne das Modul sind hierfür zumeist mehrere Tage nötig“, so Lückemeier. Darüber soll das Modul die Tourenplanung erleichtern. Das System erkennt Zusammenladungsverbote automatisch und gibt entsprechende Meldungen aus. Auch Begrenzte Mengen zeigt die Software an und unterstützt in diesem Bereich die Fehlervermeidung, heißt es. Tunnelbeschränkungscodes sind ebenfalls integriert. So sollen die erforderlichen Routen besser geplant und unnötige Umwegkilometer vermieden werden können.
www.lis.eu
www.bam.de
Bildquelle: © GTÜ/pixelio.de
Titelinterview
mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
IT-Finanzierung
Althardware als Finanzierungsquelle
Virtualisierung
Weiter auf Wachstumskurs
Meistgelesene Artikel
Telekom killt Flatrates
Höchste Zeit für Ordnungspolitik
Usage-based insurance
Telekom und Drivefactor bieten Versicherungen M2M-Lösung
Titelinterview mit den ITML-Geschäftsführern Willy Krießler und Tobias Wahner
Die ERP-Welt dreht sich heute schneller
Telekom killt Flatrates
Minister Rösler ist nicht amüsiert
Anwender sind konservativ
Überraschung: Windows 8 ist anders
Meistgelesene Interviews
Titelinterview mit den ITML-Geschäftsführern Willy Krießler und Tobias Wahner
Die ERP-Welt dreht sich heute schneller
Interview mit Michael Rudrich, Websense
Montags schnappt die Falle zu
Nachgefragt bei Dr. Matthias Graupner, Oliver Deibler, Comparex
Die Risiken minimieren
Nachgefragt bei Max Waldherr, Dell
Schlüssel zum Königreich
Interview mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige und Andreas Engelbrecht von der Maschinenfabrik Köppern
Geschäftsfeld gedreht




