Stas vereinfacht Projektcontrolling
Projekte einfach steuern
Mit dem neuen Modul Projektcontrolling soll Stas Control die Steuerung umfangreicher und komplexer Projekte erheblich einfacher machen.

Ob im Maschinen- und Anlagenbau, im Baugewerbe oder in der Dienstleistungsbranche: Bei komplexen Projekten ist man auf ein effizientes Controlling angewiesen, damit terminlich und finanziell nichts aus dem Ruder läuft. Um die wesentlichen Aspekte Kostenentwicklung, Termintreue und Profitabilität umfassend zu analysieren, sind Daten aus allen Bereichen wie Vertrieb, Finanzen, Kostenrechnung, Personal und Einkauf zu berücksichtigen. Häufig befinden sich Projektplanungs-Tools wie Microsoft Project im Einsatz, in vielen Fällen liefert eine Kalkulationssoftware die Grundlage für Angebote und Abrechnungen; darüber hinaus wird die Fertigung wiederum durch eine separate Software gesteuert. Will man alle Daten übersichtlich und entscheidungsrelevant zusammenstellen, verursacht die Heterogenität der Vor-Systeme einen hohen operativen Aufwand bei der Datenbeschaffung und -aufbereitung. Das hat zur Folge, dass wirklich aktuelle Statusinformationen für Geschäftsführung, Controlling oder Projektleiter in der Regel nicht ad hoc zur Verfügung stehen.
Das Modul Stas Control hat soll genau da ansetzen. Es liefert laut Anbieter jederzeit aktuelle Antworten auf alle Fragestellungen der Projektverantwortlichen und das innerhalb einer zentralen und intuitiv verständlichen Umgebung.
„Die fachliche Expertise wurde von einem langjährigen Stas Control Anwender eingebracht. Dessen Kerngeschäft ist es, sehr komplexe und internationale Projekte zu Steuern und zu Reporten. Das erste Feedback unserer Kunden zeigt, dass wir den Bedarf eines Projektleiters- oder Mitarbeiter getroffen haben“, sagt Matthias Bauer, Produktmanager bei Stas „Entwicklungspartnerschaften mit Kunden sind schon seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil bei Ausbau und Realisierung unserer betriebswirtschaftlichen Vor-Definitionen. Die Rückmeldungen und Ergebnisse belegen immer wieder, dass dieser Ansatz richtig ist.“
Zum Leistungsumfang des neuen Lösungsbausteins gehört ein Dashboard mit einer Gesamtübersicht über sämtliche Projekte, die beliebig zu detaillieren sein soll. Die Auswahl einzelner Vorhaben soll mithilfe der Kartenansicht von Google Maps erfolgen. Auch die Einbindung von Google Street View soll möglich sein, so dass man sich als Verantwortlicher direkt über die geografischen Gegebenheiten vor Ort informieren kann.
Auf Basis der Stammdaten wie Projektnamen und -beschreibungen, Terminen, Meilensteinen oder Verantwortlichkeiten gibt es zahlreiche Standard-Berichte mit allen relevanten Kennzahlen als Plan- und Ist-Werte und auf Wunsch mit Historie. Darüber hinaus sollen auch Betriebsabrechnungsbogen zur Analyse aller Projekt- bzw. Kostenträgerbuchungen, die GuV auf Kostenträgerebene, Termincontrolling anhand aller Einzelvorgänge sowie die Darstellung aller kritischen Termine zum jeweiligen Projekt unterstützt werden. Übergreifende Fragestellungen wie beispielsweise die Entwicklung der Projektlaufzeiten, die Arbeitskalkulation, das gesamte Anforderungs- und Nachtragsmanagement seitens des Kunden, das Verhältnis des Fertigstellungsgrades zu Zahlungseingang sowie die Zahlungshistorie oder das Bürgschaftsmanagement sollen sich bis auf Detailebene untersuchen lassen. Alle Analysen wurden mithilfe des neu entwickelten Multifilter-Berichttyps erstellt, womit sich die Handhabung als äußerst einfach erweisen soll und eine effiziente Nutzung sowie schnelle Akzeptanz gewährleistet sein sollen.
Bildquelle: © Gerd Altmann/Shape:ladyoak.com/Pixelio.de
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