21.05.2012
Unternehmen

Infor und Cubeware erweitern die Zusammenarbeit

OLAP-Server in 64-Bit-Version

Das Neukundengeschäft will Infor gemeinsam mit dem langjährigen Vertriebspartner Cubeware und der neuen 64-Bit-Version seiner multidimensionalen OLAP-Datenbank ankurbeln. Die heißt jetzt nicht mehr MIS Alea oder PM10, sondern wurde in Infor10 ION BI OLAP Server umgetauft.


Nedzad Fajic, Regional Vice President DACH Channels bei Infor: „Mit einer beständig wachsenden Zahl an Kunden und Partnern ist Cubeware für uns ein äußerst attraktiver Partner.“

Der BI-Spezialist Cubeware bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rosenheim setzt in seinen Kundenprojekten schon seit Jahren unter anderem auf die OLAP-Technologie aus dem Hause Infor.

Da es nicht „die“ OLAP-Datenbank gibt, sondern bei der Auswahl Kriterien wie die Größe und Komplexität der zu verwaltenden Datenmenge, Administrationsfreundlichkeit, integrierte Planungsfähigkeiten oder die Notwendigkeit einer verteilten Architektur entscheidend sind, nutzen die Cubeware-Lösungen je nach Anforderung des Kunden auch andere multidimensionale Datenbanken, etwa Microsoft Analysis Services, IBM Cognos TM1, Hyperion Essbase oder SAP Netweaver Business Warehouse (BW).

Infor10 ION BI wird von Cubeware als fachbereichstaugliche OLAP-Datenbank positioniert, die nur geringes administratives Know-how voraussetzt und außerdem wenig Schulungsaufwand induziert. Mit der 64-Bit-Version stehen Analysen, Berichte und Planungen nun schneller zur Verfügung; der OLAP-Server bewältigt zudem deutlich größere Datenmengen, da keine wesentlichen Einschränkungen des Arbeitsspeichers mehr bestehen.

Damit will Cubeware jetzt auch Unternehmensbereiche wie Einkauf, Produktion und Lager ansprechen, für die BI aufgrund der großen Datenmengen bisher nicht in Frage kam.

www.cubeware.de

www.infor.de

Bildquelle: Infor


Aktuelle Ausgabe

Titelinterview: RZ-Infrastruktur
mit Dr. Peter Meyer und Michael van Dülmen, Weiling GmbH

Cloud-Finanzbuchhaltung
Aufholjagd vonnöten?

Neue Wege des Arbeitens

Windows 8
Mit mehr Sicherheit besser - und flexibler

Das neue Office
Immer und überall produktiv

Internet Explorer
Der Webbrowser rückt in den Fokus

Top-Jobs auf IT-MITTELSTAND

Interview Dr. Peter Meyer (li.), Geschäftsführer der Weiling GmbH, und Michael van Dülmen, Leiter IT

Im Titelinterview erklären Dr. Peter Meyer (li.), Geschäftsführer der Weiling GmbH, und Michael van Dülmen, Leiter IT, warum sich der mittelständische Biogroßhändler dazu entschloss, die in die Jahre gekommenen Serverräume gegen eine modulare Lösung auszutauschen...mehr lesen »

IT Mittelstand Newsletter
Finanzbuchhaltung aus der Cloud

Datenskandale hin oder her – der Trend, Software in die Cloud zu verlagern, nimmt weiter zu. Hier scheint auch die Onlinebuchhaltung an Bedeutung zu gewinnen, da sie den Anwendern mehr Flexibilität und Kostentransparenz verspricht als Inhouse-Lösungen. Gleichzeitig sind entsprechende Cloud-Lösungen aber auch mit Vorsicht zu genießen...mehr lesen »