14.08.2012
Business-Software
Von: Ralf M. Haaßengier

Cormeta führt Zavis bei Reber ein

Mozartkugeln im Zahlungseingang

Die Paul Reber GmbH & Co. KG, Hersteller der „Echten Reber Mozartkugeln", setzt für das automatische Einspielen und Verbuchen von Zahlungsnachrichten auf die Cormeta AG.


Die Mozartkugeln gehören zum Produktsortiment der Paul Reber GmbH & Co. KG.

Als Zentralregulierer für ihre Handelsmarken bestellen die Metro Group und REWE Confisserieprodukte bei der Paul Reber GmbH & Co. KG. Das mit Hauptsitz in Bad Reichenhall ansässige Unternehmen verarbeitet die dabei anfallenden Zahlungs-Avise nun vollständig automatisiert. Zum Einsatz kommt die Zahlungseingangsbearbeitung Zavis, die bei Reber in die SAP Business All-in-One-Lösung Foodsprint integriert ist.
 
Die neue Lösung wurde für die erweiterte Zahlungseingangsbearbeitung entwickelt, erkennt Abzüge (Skonto) und Kürzungen und bucht diese auf separate Konten, heißt es. Belastungsanzeigen (Delcredere) sowie Rückbelastungen soll sie automatisch als offene Posten wieder auf dem „Debitor" einstellen können. Alle offenen Posten solen zugleich automatisch ausgeziffert werden. Zu Kontrollzwecken und eventuell zur Behebung zeigt die Software laut Anbieter vor dem Buchen eine Liste an, auf der vorhandene Unstimmigkeiten auf einen Blick erkennbar sind. Bei schwerwiegenden Fehlern erscheint zudem ein Pop-up-Fenster mit dem Hinweis, dass die Verarbeitung nicht automatisch fortgesetzt werden kann. Dann ist ein manueller Eingriff in die Avis-Datei beziehungsweise in SAP erforderlich.
 
„Wofür vorher Stunden notwendig waren, reichen heute wenige Minuten. Um 80 offene Posten, 65 Belastungen und über 700 Abzüge zu verbuchen, brauchte das System zwei Minuten", meint Margit Bremhorst, Leiterin der Finanzbuchhaltung bei der Paul Reber GmbH & Co. KG in Bad Reichenhall. Da das Programm modular aufgebaut ist, lassen sich später auch weitere Zentralregulierer in Zavis einbinden.
 
www.reber-spezialitaeten.de
www.cormeta.de

Bildquelle: © Paul Reber GmbH & Co. KG


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