21.04.2011

Mittelstand als Nachfragemotor

Interview mit Khaled Chaar, Director Business Strategy bei Pironet NDH Datacenter


Khaled Chaar, Pironet NDH Datacenter

ITM: Herr Chaar, welchen Trend sehen Sie derzeit im Bereich „IT-Outsourcing“ – insbesondere mit Blick auf mittelständische Unternehmen?
Khaled Chaar:
Die Entwicklung im Outsourcing-Markt geht eindeutig in Richtung Cloud Computing. Das spüren wir auch in unserem Kundenumfeld, dem Mittelstand. Vor wenigen Monaten stellte sich das noch anders dar: Bei Anfragen sprachen Geschäftskunden in der Regel von ITK-Outsourcing. Cloud Computing war vielen zwar ein Begriff, wurde aber noch als weniger relevant eingestuft. Doch spätestens seit dem Jahreswechsel 2010 steht das Thema „Cloud Computing“ im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung – auch bei mittelständischen Entscheidern. Bei Anfragen ist kaum mehr die Rede von Outsourcing. Die Kunden fragen stattdessen zuerst nach Cloud Services.

Damit bestätigen sich die Prognosen der Marktforscher, die in seltener Einmütigkeit Cloud Computing für das Jahr 2011 auf Platz 1 ihrer Agenda sehen. Nach Auffassung der Experton Group fällt dem Mittelstand dabei sogar eine entscheidende Rolle zu: Denn weniger das Großkundengeschäft, noch die Massen privater Konsumenten würden die Cloud-Nachfrage in den kommenden Jahren treiben. Ausgerechnet der Mittelstand, der sich bislang eher skeptisch zeigte, soll zum Nachfragemotor für IT-Dienste aus der Wolke werden.

In der Kernzielgruppe der Pironet NDH Datacenter, dem gehobenen Mittelstand mit 100 bis 1.000 Mitarbeitern, beschäftigt sich mittlerweile fast die Hälfte der Unternehmen mit dynamischen Bezugsmodellen aus der Cloud. Als Mittelstandsspezialist sehen wir uns darum gut im Cloud-Computing-Markt aufgestellt.

ITM: Wann ist der beste Zeitpunkt, sich mit dem Auslagern von IT zu befassen?
Chaar:
Den besten Zeitpunkt gibt es in dem Sinn nicht. Der häufigste Zeitpunkt sind meist veränderte Rahmenbedingungen in der Geschäftstätigkeit, etwa bei Fusionen oder Akquisitionen, oder große Migrationsprojekte, etwa beim Wechsel auf eine neue ERP-Version oder derzeit aktuell die Migration auf Windows 7 und Office 2010. In diesen Situationen stehen Unternehmen vor großen Investitionen in ihre Hardware-Infrastruktur, verbunden mit aufwendigen IT-Projekten. Hier stellt sich dann ganz klassisch die Frage: Selber betreiben oder outsourcen?

ITM: Wo liegt Ihrer Meinung nach die Grenze zwischen Outsourcing und Cloud Computing? Denn oftmals scheint die Grenze zu verschwimmen...
Chaar:
Beim klassischen Outsourcing überträgt ein Unternehmen die Verantwortung für seine Server-Infrastruktur einem spezialisierten Dienstleister. Dieser stellt, vereinfacht gesagt, die Server in seinem Rechenzentrum auf und kümmert sich fortan um den reibungslosen Betrieb. Meist handelt es sich dabei um dedizierte Systeme. Das heißt, Hard- und Software sind nach wie vor für diesen einen Kunden reserviert oder sie gehören sogar dem Kunden. Einsparungen erzielt das Unternehmen in erster Linie bei den Arbeitskosten und im Mittelstand häufig durch die professionellere Organisation des Rechenzentrumsbetriebs.

Cloud Computing beruht hingegen auf so genannten Multi-Tenant-Systemen. Hierbei teilen sich die Kunden die im Rechenzentrum verfügbare Infrastruktur für Hard- und Software. Sie buchen keinen kompakten Server mehr für den Betrieb einer Applikation, sondern nutzen die Software als Web-Dienst über Breitbandverbindungen. Dabei zahlen sie nach Verbrauch, bei Pironet NDH z.B. nach Nutzer, Applikation und Monat. Das wirkt sich auch auf die Gestaltung der Service Level aus: Beim klassischen Outsourcing bestimmt der Kunde den Grad der Service-Güte. Bei hoch standardisierten Cloud-Diensten hingegen gibt der Dienstleister den Service Level vor.

Beim Cloud Computing werden die verfügbaren Hardware-Ressourcen eines Rechenzentrums effizient auf den aktuellen Bedarf der Kunden verteilt. Hierzu virtualisieren wir den Betrieb von Hardware und Software. Eine Office-Anwendung für 100 oder 1.000 Kunden läuft somit nicht mehr auf einem bestimmten physikalischen Server. Stattdessen bezieht sie Rechenleistung und Speicherplatz aus der abstrakten Hardware-Schicht des Rechenzentrums.

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(Fortsetzung)

Das führt auf Kunden- wie auch Dienstleisterseite zu zusätzlichen Einsparungen: Der Kunde spart Hardware- und Lizenzkosten, da er nur noch für die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung zahlt. Beim Eigenbetrieb wie beim herkömmlichen Outsourcing musste er bestimmte Hardware-Kontingente meist für mehrere Jahre fest buchen. Das führte zu Überkapazitäten, die trotzdem bezahlt werden mussten. Der Dienstleister wiederum spart erheblich bei Investitions- und Betriebskosten. Indem er die vorhandene Infrastruktur besser auslastet, benötigt sein Rechenzentrum weniger Hardware und verbraucht weniger Strom.

ITM: Was sollte man klassisch outsourcen, was lässt sich besser in die Cloud legen?
Chaar:
Generell lässt sich der Betrieb von Standard-Applikationen wie etwa ein Office-System oder ein kompletter Windows-Desktop sehr gut in die Cloud auslagern. Bei geschäftskritischen Applikationen wie etwa ERP-Systemen können Unternehmen ebenfalls von Cloud-Technologien profitieren. So können Pironet-Kunden den Bedarf an Speicherplatz und Rechenleistung für ihr ERP on Demand aus der Cloud decken. Diese Option lässt sich gut mit einem virtualisierten ERP-Outsourcing verknüpfen.

ITM: Wie wird die Sicherheit gewährleistet?
Chaar:
Unternehmen sollten darauf achten, dass ein Anbieter von Outsourcing- oder Cloud-Diensten über ein professionelles Sicherheitsmanagement verfügt. Hier ist beispielsweise die international anerkannte ISO-Norm 27001 einschlägig. Die ISO 27001 gehört zu den aufwendigsten Sicherheitszertifizierungen: Konzeption und Implementierung benötigen durch den großen Umfang aller Maßnahmen in der Regel ein mehrjähriges und unternehmensweites Qualifizierungsprojekt. In diesem Zusammenhang ist auch der Produktionsort von Cloud Service rechtlich relevant. De facto gehen Unternehmen bei der Verarbeitung von Kundendaten juristische Risiken ein, wenn sie hierzu Cloud-Dienste außerhalb Deutschlands nutzen.

Neben der Sicherheit sollten Unternehmen ebenso auf entsprechende Garantien eines Dienstleisters hinsichtlich Service und Verfügbarkeit achten. Viele so genannte Public-Cloud-Dienste der bekannten US-Anbieter verfügen über keine faktisch durchsetzbaren Service Level. Bei Applikationen, die auf fremder Infrastruktur betrieben werden, brauchen Unternehmen jedoch eine Garantie für den sicheren, performanten und zuverlässigen Betrieb ihrer Anwendungen. Feste Qualitätszusagen, ein fester Ansprechpartner auf Dienstleisterseite sowie ein professionelles Service-Management sind unerlässlich.

ITM: Inwiefern beeinflussen sich die beiden Möglichkeiten „Klassisches Outsourcing“ und „Cloud Computing“ derzeit auf dem Markt?
Chaar:
Cloud Computing senkt die Barrieren, die Konsumenten und Unternehmen bisher überwinden mussten, um IT-Dienste nach Bedarf extern zu beziehen. Die On-Demand-Idee ist beim Cloud Computing am klarsten umgesetzt: Kunden nutzen IT-Services über das Web und zahlen nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung. Cloud Computing legt die Messlatte bei Themen wie Nutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz höher. Entsprechend verändern sich auch die Erwartungen von Geschäftskunden an Outsourcing-Dienste aller Art.

Besonders im Vergleich mit populären Public-Cloud-Diensten aus den USA bietet klassisches Outsourcing mehr Verlässlichkeit in punkto Service, Verfügbarkeit und Sicherheit. Je mehr Unternehmen auf die Cloud setzen, desto eher wächst der Druck auf reine Cloud-Anbieter, hier nachzubessern. Prominentestes Beispiel ist das Schlagwort der „Cloud made in Germany“. Zunächst widerspricht eine Standortbindung natürlich der Idee des Cloud Computing, das gerade Rechenzentrumsressourcen zentralisiert, dadurch effizienter bewirtschaften kann und schließlich über ein weltweites Netzwerk als Versorgungsgut bereitstellt. Doch deutsche Standorte für Cloud-Rechenzentren schaffen Rechtssicherheit gerade für den Mittelstand. Dienstleister müssen lernen, dass im Geschäftsbereich nicht nur technische Argumente zählen. Hier kann die Cloud-Industrie vom IT-Outsourcing lernen.

Nach Ansicht der führenden internationalen IT-Marktanalysten der Gartner Group werden gerade in der Übergangszeit besonders diejenigen Anbieter profitieren, die für beide IT-Bezugsmodelle entsprechende Lösungsangebote offerieren und die zudem über sogenannte „Cloud-Enabled Outsourcing-Solutions“ im Rahmen einer Transition der Märkte künftig auch an allen Zwischenstufen und Mischformen dieser IT-Bezugsmodelle partizipieren können (Gartner Hype Cycle for Cloud Computing, Juli 2010).

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(Fortsetzung)

ITM: Falls ein Unternehmen sowohl gewisse Komponenten klassisch ausgelagert hat als auch auf die Cloud zurückgreift: Wie wird hier das Zusammenspiel der Systeme gewährleistet?
Chaar:
Mittelständischen Unternehmen ist mit isolierten Silo-Diensten aus der Cloud nicht geholfen. Als Antwort auf diesen Bedarf hat Pironet NDH Datacenter den Ansatz der Business-Cloud entwickelt. Ziel ist es, das Outsourcing kompletter IT-Landschaften im Mittelstand durch Cloud Computing weitgehend zu flexibilisieren, zugleich aber auch den Applikationsbetrieb außerhalb der Cloud sowie die gesamte Breitbandversorgung in ein übergreifendes Service-Versprechen und ein ganzheitliches Sicherheitskonzept einzubinden. Im Rahmen der Business-Cloud ergänzt Pironet NDH seine On-Demand-Dienste durch klassische Angebote für Managed Hosting, übergreifende Sicherheitslösungen, Breitbandversorgung sowie LAN-Services.

Zum Beispiel profitieren Kunden auch beim klassischen SAP-Outsourcing von unserer Business-Cloud. Sie beziehen die Hardware-Ressourcen für ihr ERP per Infrastructure as a Service aus der Business-Cloud. Dabei gelten unsere Service- und Qualitätsgarantien einheitlich für alle genutzten Dienste. Das beinhaltet übergreifende Service Levels, einen Service-Manager als fester Ansprechpartner für Unternehmen und durchgängigen 24-Stunden-Telefonsupport.

ITM: Welche Bedenken äußern Ihre Anwender am häufigsten bzgl. Outsourcing und wie räumen Sie diese Bedenken aus?
Chaar:
Viele Unternehmen im Mittelstand scheuen die Anhängigkeit von einem externen Dienstleister, in die sie sich durch ein IT-Outsourcing begeben. Das betrifft besonders die Themen „Service“ und „Sicherheit“. Beim Service fürchten kleine und mittlere Betriebe bei den großen Dienstleistern unter die Räder zu kommen, wenn es Probleme gibt. Hier zeigen wir Interessenten, dass sie bei einem Dienstleister aus dem Mittelstand sprichwörtlich Service auf Augenhöhe bekommen.

In punkto Sicherheit ist es die Vorstellung, den Betrieb geschäftskritischer Applikationen und sensibler Daten in fremde Hände zu geben – was bei Rechenzentrumsstandorten außerhalb Deutschlands durchaus auch rechtliche Konsequenzen haben kann. Die Unternehmen wähnen sich auf der sicheren Seite, wenn sie ihre Systeme im eigenen Server-Raum respektive Rechenzentrum betreiben. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich diese Gewissheit nicht selten als gefährliche Illusion. Wir erklären Interessenten, dass vor allem Unternehmen im Mittelstand mit Bordmitteln nicht die nötigen Service- und Sicherheitsstandards erreichen. Spezialisierte Dienstleister hingegen bieten dank ihres Größenvorteils Rechenzentren auf dem Stand der Technik und kontinuierlich optimierte Abläufe. So sind alle unsere Service-Prozesse ITIL-konform gestaltet, um Kundenanfragen nach Dringlichkeit zu selektieren und verlässlich zu bearbeiten.

Ebenso haben wir allen Abläufen und Systemen ein zertifiziertes IT-Service-Management unterlegt. Konzeption und Implementierung benötigen durch den großen Umfang aller Maßnahmen in der Regel ein mehrjähriges und unternehmensweites Qualifizierungsprojekt. Zu viel für die meisten mittelständischen Betriebe. An diesen Stellen zeigen wir Unternehmen, wie sie nicht nur die Effizienz und Entwicklungsfähigkeit ihrer Informationstechnik durch Outsourcing verbessern, sondern auch die Qualität ihrer IT-Services nachhaltig steigern.

ITM: Wie groß ist der finanzielle, personelle und zeitliche Aufwand bei einem Outsourcing-Projekt?
Chaar:
Von wenigen Tagen bis einige Monate – je nach Umfang und Komplexität des Vorhabens. Bei unserer neusten Cloud-Lösung Deskop as a Service etwa, können Unternehmen einen Windows-7-Desktop mit Office, E-Mail und Sicherheits-Tools in wenigen Minuten freischalten. Auch ein einfaches SAP-System setzen wir in wenigen Tagen für einen Kunden auf.

Am anderen Ende der Skala stehen Großprojekte, oft im Kontext mit Fusionen, Akquisitionen oder dem Verkauf des eigenen Unternehmens. Hier stehen Kunden dann vor der Herausforderung, innerhalb kürzester Zeit eine eigene IT-Versorgung aufzubauen. Für den Chemiekonzern Trocellen haben wir beispielsweise die bestehende Unternehmens-IT aus dem früheren Mutterkonzern mit Hilfe eines Integrationspartners herausgelöst und eine komplett neue Infrastruktur mit hoch komplexem SAP-System aufgebaut. Bei diesem Auftrag war zuvor ein großer Outsourcing-Dienstleister an den Zeitvorgaben gescheitert. Pironet NDH realisierte das Projekt dann innerhalb von drei Monaten.

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(Fortsetzung)

Entscheidend für den Erfolg solcher Outsourcing-Vorhaben ist letztlich der Standardisierungsgrad der Abläufe. Natürlich verlangen Kunden, dass ihre individuellen Wünsche abgebildet werden. Doch die Kunst ist es für einen Dienstleister, diese Anforderungen weitgehend mit standardisierten Verfahren abzudecken. Dadurch steigt die Qualität und sinkt der Zeitaufwand.

ITM: Wenn Ihre Anwender gewisse Komponenten zurück ins eigene Unternehmen holen möchten (Stichwort: Backsourcing), wäre dies Ihrerseits ohne weiteres möglich oder ist ein Backsourcing mit einigen Hindernissen verbunden?
Chaar:
Das Zurückholen der IT ins eigene Rechenzentrum, selbstverständlich auch die Übertragung an einen anderen Dienstleister, stellen kein Hindernis dar. Im Gegenteil: Beim Outsourcing auf unsere Infrastruktur wird die IT-Landschaft eines Kunden in der Regel konsolidiert und gestrafft. Das betrifft sowohl den technischen Betrieb als auch die damit verbundenen Service-Prozesse. Die IT-Landschaft des Kunden ist nach der Migration standardisierter, transparenter und besser zu handhaben. Das zahlt sich natürlich auch bei Outsourcing-Folgeprojekten aus.

ITM: Was müssen mittelständische Unternehmen generell beim Backsourcing beachten?
Chaar:
Unternehmen sollten beispielsweise großen Wert auf das Thema „Rechtssicherheit“ legen: So profitieren unsere Kunden davon, dass alle unsere Rechenzentrumsstandorte sich in Deutschland befinden und nicht von privaten Drittanbietern zugemietet werden. Denn was tut ein Unternehmen, wenn der Rechenzentrumsbetreiber in Asien den Betrieb einstellt? Viele Outsourcing-Dienstleister mieten ihre Betriebsinfrastruktur von Drittanbietern. Welche Handhabe hat der Kunde, wenn dieser Drittanbieter, zumal im Ausland, insolvent geht? Wie können vor allem Unternehmen aus dem Mittelstand dann auf ihre Daten zugreifen, geschweige denn ihre Systeme geordnet herauslösen? Hier haben unsere Kunden Rechtssicherheit und in jedem Fall Zugriff auf ihre geschäftskritischen Applikationen und Daten.


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Im Interview berichten Philipp Hess (re.), Geschäftsführer des Kölner Familienunternehmens Hess Autoteile, und Dr. Ralf Kampker, verantwortlich für IT-Projekte bei dem Mittelständler, über die Implementierung einer SAP-Branchensoftware. Die neue ERP-Lösung sollte dem raschen Unternehmenswachstum begegnen und interne Prozesse beschleunigen...mehr lesen »

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