Abilis veröffentlicht SAP-Add-on
Materialien im Blick
Die Abilis GmbH, SAP- und IT-Komplettdienstleister aus Stutensee, kann mittelständische Unternehmen aus der Fertigungsindustrie mit dem SAP-Add-on „Materialdeckungsanalyse“ unterstützen, das Bedarfe und eventuelle Fehlteile automatisch und ohne manuellen Aufwand abgleicht, frühzeitig entdeckt und darüber informiert.

Das Add-on kann laut Anbieter konfliktfrei in bestehende SAP-Umgebungen importiert und schnell eingesetzt werden. Durch Nutzung mehrerer Customizing-Tabellen soll es möglich sein, die Materialdeckungsanalyse zu parametrisieren und auf Kundenanforderungen zuzuschneiden. Statt manueller Datensammlungen aus verschiedenen SAP-Reports werden offenen Bedarfsmengen automatisch vorhandene Bedarfsdecker – frei verwendbare Lagerbestände, Projektbestände, Kundeneinzelbestände, Bestellungen, Bestellanfragen, Bestellanforderungen, Fertigungsaufträge, Planaufträge – zugeordnet.
Über die integrierten Auswahloptionen können die Ergebnisse für einzelne Projekte oder Aufträge und die Unternehmensbereiche Einkauf, Fertigung oder Disposition gesondert angezeigt werden, heißt es. Ebenfalls ist es laut Anbieter möglich, die Analyse über mehrere Dispostufen hinweg durchzuführen und so Transparenz über die Bedarfe zu erhalten, die sofort gedeckt werden können, wo Beschaffungsvorgänge laufen oder wo es zu einer Fehlteilsituation kommen kann.
Die Materialdeckungsanalyse richtet sich insbesondere an Kunden, die mit den SAP-Modulen SD, MM, PP und/oder PS arbeiten.
www.abilis.de/sap-loesungen/materialdeckungsanalyse
www.sap.com
Bildquelle: © Rainer Sturm/pixelio.de
Titelinterview
mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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