TTI realisiert E-Mail-Archivierung mit GID
Mails von 1.000 Benutzern werden verwaltet
Das Unternehmen TTI, Distributor für passive Bauelemente, Steckverbinder und elektromechanische Bauteile, setzte an seinem europäischen Hauptsitz in Maisach-Gernlinden eine E-Mail-Archivierungslösung von Symantec um.

Die Basis dafür lieferte die Softwarelösung Symantec Enterprise Vault, die die Global Information Distribution GmbH (GID) implementiert hat. Das Systemhaus sorgte für eine reibungslose Einführung der Software und erzielte mit TTI eine Information-Governance-Strategie auf der Grundlage von Best Practices.
Als der europäische Hauptsitz von TTI die nächste Phase seiner Entwicklung ins Auge fasste, stand das Unternehmen aufgrund seines Wachstums vor einigen technischen Herausforderungen. Dabei stellte das E-Mail-Management mit Abstand die größte Herausforderung dar. Denn das Unternehmen muss einen Großteil seiner E-Mails aufgrund gesetzlicher Vorgaben für einen Zeitraum von zehn Jahren aufbewahren. Hinzu kam, dass die Anwender in ganz Europa ihre PST-Dateien auf den lokalen Netzwerk- und Festplattenlaufwerken speicherten. Dies hatte die unvermeidliche Folge, dass Microsoft Outlook immer langsamer wurde - und das wiederum bedeutete geringere Produktivität, weniger Agilität sowie potentielle negative Konsequenzen für Vertrieb und Service.
Um die Probleme in den Griff zu bekommen, entschied sich das Unternehmen, die Software Enterprise Vault einzuführen. Diese Software ist bereits seit längerer Zeit am weltweiten Hauptsitz im texanischen Fort Worth im Einsatz. Sie unterstützt Unternehmen beim Archivieren, Verwalten und Auffinden von E-Mail-Daten aus Microsoft Exchange 2010. TTI arbeitet eng mit GID, einem deutschen Systemintegrator und Enterprise Vault-Spezialisten, zusammen und ist auf dem richtigen Weg für die schnelle Erzielung einer Information Governance-Strategie auf der Grundlage von Best Practices.
Heute werden alle E-Mails der rund 1.000 Benutzer nach 30 Tagen auf einem SAN-Speichersystem (Storage Area Network) von EMC gespeichert. Entscheidend ist dabei, dass die PST-Dateien ebenfalls automatisch lokalisiert und in das Archiv migriert werden, was die zentrale Kontrolle und Verwaltung der Daten ermöglicht, heißt es. Bevor die Daten das SAN erreichen, wird durch integrierte Deduplizierung im Journal sichergestellt, dass von jeder E-Mail nur jeweils eine Kopie gespeichert wird, ganz gleich, wie viele Exemplare im Unternehmen in Umlauf sind. Dadurch reduziert sich die Archivgröße um etwa 50 Prozent, heißt es.
www.ttiinc.com
www.gid-it.de
www.symantec.com
Bildquelle: © Thorsten Freyer/pixelio.de
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mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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