13.06.2012
Unified Communications
Von: Elisabeth Wagner

Siemens-UC-Suite für den Mittelstand

Leichtere Integration

Siemens Enterprise Communications, Marktführer für Unified-Communications (UC)-Lösungen im KMU-Segment, bringt eine universell einsetzbare Version von OpenScape Office auf den Markt.


Die Allround-Plattform soll ab sofort die Integration in die Zimbra-Groupware von VMware ermöglichen. Darüber hinaus lässt sich die Lösung für das Apple-Betriebssystem Mac OS anwenden. Mit der neuen OpenScape Office-Version erfüllt Siemens Enterprise Communications die hohen Anforderungen im KMU-Bereich. Unternehmen profitieren von zahlreichen innovativen UC-Funktionen und der Groupware-Integration. Mitarbeiter können die Lösung auf mobilen Endgeräten, wie Android-Smartphones und mobilen Apple-Produkten, nutzen. Eine vollständige Einbindung in alle Geschäftsanwendungen ist gewährleistet.

Integration mit Zimbra


OpenScape Office liefert zahlreiche UC-Funktionen für die Zimbra Collaboration Server-Software (ZCS) von VMware. Zimbra bietet Funktionen für Email, Kalender und die Zusammenarbeit im Team, auch für große Unternehmen. Durch die Integration der neuen Lösung sollen KMU nun die UC-Funktionen innerhalb der Messaging-Plattform direkt zur Verfügung stehen - für eine einzige Unified-Communications-Lösung für Anwender. Somit können KMU Investitionen in die IT-Infrastruktur reduzieren, indem sie ihre gesamten Kommunikationsdienste auf einem einzigen System ausführen.

Integration mit Mac OS


Der Anbieter stellt mit der neuen Suite auch Mac-Anwendern eine ganzheitliche Unified-Communications-Lösung zur Verfügung. Beispielsweise soll die erweiterte Benutzerschnittstelle für eine besonders leichte Bedienung sorgen: Laut Anbieter können können mit Office my Portal sowohl Windows- als auch Mac-User in mittelständischen Firmen uneingeschränkt auf alle Kommunikationsdienste zugreifen - unabhängig vom Aufenthaltsort und vom Gerät. Damit ist auch das Arbeiten mit mobilen Geräten wie iPhones, iPads und Android-Smartphones möglich, heißt es.

Anbindung an externe Datenbanken


Der sogenannte Open Directory Service (ODS) der neuen Version sollkleineren und mittleren Unternehmen Anbindung an externe Datenbanken ermöglichen. So sollen sich nicht mehr nur Anrufer identifizieren lassen, die als Kontakte im persönlichen Adressbuch gespeichert sind. Auch die Erkennung von Kontakten aus der angeschlossenen Datenbank, etwa einer zentralen Kundendatenbank, ist laut Anbieter somit einwandfrei möglich. Mit dem Application Launcher können außerdem Geschäftsanwendungen von Drittanbietern gestartet werden. So lassen sich etwa CRM-Apps nutzen, was gerade kleineren und mittleren Unternehmen einen besseren Kundenservice ermöglichen soll.
Darüber hinaus ist die Unterstützung für die Microsoft Office 365-Groupware gewährleistet.

Die neue Lösung ist ab sofort über die Vertriebspartner von Siemens Enterprise Communications erhältlich und wird ausschließlich über das weitreichende Partnernetz verkauft.

www.siemens-enterprise.com/de

Bildquelle: © Dorothea Jacob/pixelio.de


Aktuelle Ausgabe

Titelinterview: App-Entwicklung
mit Lars Weiler und Fabian Dressler, Für Sie eG

IT-Sicherheit
Cyberkriminelle entdecken das Internet der Dinge

Fertigungsprozesse
MES: Motor für Industrie 4.0

Neue Wege des Arbeitens

Windows 8
Mit mehr Sicherheit besser - und flexibler

Das neue Office
Immer und überall produktiv

Internet Explorer
Der Webbrowser rückt in den Fokus

Interview mit Lars Weiler und Fabian Dressler, Für Sie eG

Im Rahmen einer Warenbörse der Für Sie Handelsgenossenschaft eG erhielten die Teilnehmer für die direkte Warenbestellung ein Tablet ausgehändigt – inklusive einer auf Microsoft Windows 8 basierenden App. Worauf es bei der App-Entwicklung ankam, erklären IT-Leiter Lars Weiler (li.) sowie Projektleiter Fabian Dressler im Interview...mehr lesen »

IT Mittelstand Newsletter
IT-Sicherheit: Cyberkriminalität & das Internet der Dinge

Die Verbreitung des „Internet der Dinge“ und bringt neue Möglichkeiten hinsichtlich automatisierter Kommunikation und effizienterer Produktionsprozesse mit sich. Gleichzeitig dient die zunehmende Vernetzung von Produktionsanlagen, aber auch die von Alltagsgegenständen wie z.B. Kühlschrank oder Fernseher mit dem Internet als neues Einfallstor für Cyberkriminelle. Auch mittelständische Unternehmen sind hier ein beliebtes Opfer...mehr lesen »

Die Produktion wird selbstständig

Das bislang gängige Bild einer industriellen Produktion ist der Mensch an der Maschine, der die Steuerung übernimmt. Zukünftig sollen diese Anlagen die Planung, Steuerung und Kontrolle selbstständig übernehmen – so die Idee hinter dem Projekt „Industrie 4.0...mehr lesen »