23.08.2012
Unternehmen
Von: Angeles Galbis

TA Triumph-Adler und Optimal Systems

Kooperation auch im Gesundheitsbereich

Die TA Triumph-Adler GmbH, Marktführer im Document Business, und Optimal Systems, Anbieter für die Entwicklung von IT-Lösungen für Enterprise Content Management (ECM), erweitern ihre bestehenden Kooperationen.


Die TA Triumph-Adler GmbH und Optimal Systems werden künftig auch in medizinischen Einrichtungen ihr Wissen stärker anbieten – unter anderem auch in den Diakoniekliniken Frankfurt am Main.

Beide Unternehmen werden künftig auch in medizinischen Einrichtungen ihr Wissen stärker anbieten - zum einen auf Basis der ECM-Lösung OS|ECM, zum anderen durch die Branchenexpertise der Berater von TA Triumph-Adler.

Bisher beschränkte sich die Partnerschaft zunächst eher auf mittelständische Industrieunternehmen. Jetzt sollen auch Krankenhäuser, Gesundheitszentren und Reha-Einrichtungen profitieren. TA Triumph-Adler festigt mit dieser erweiterten Kooperation seine Stellung im Gesundheitswesen. Schon heute zählt das Nürnberger Unternehmen rund 700 Kliniken und Krankenhäuser zu seinen Kunden, darunter etwa die Diakoniekliniken Frankfurt am Main, die Kerckhoff-Klinik GmbH oder die Universitätskliniken in Düsseldorf und Leipzig. "Wir sind überzeugt davon, dass sich unsere Zusammenarbeit auch in der Healthcare-Branche bewährt", so David Wenzel, Direktor IT-Sales Consultancy bei TA Triumph-Adler. "Mit OS|ECM, unserer Beratungskompetenz und unserem Prozesswissen eröffnen wir den Verantwortlichen im Klinik-Umfeld neue Perspektiven im Dokumentenmanagement und den Managed Document Services."

Im Gesundheitswesen ist es wichtig, Patientendaten schnell, strukturiert und vollständig am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, in richtiger Qualität und in richtiger Zusammenstellung verfügbar zu machen. Aus diesen Gründen setzen beispielsweise immer mehr Kliniken auf die digitale Patientenakte. Denn mit einer solchen lassen sich Verwaltungsdaten und medizinische Befunde im gleichen Kontext ablegen, redundante Daten vermeiden und effizientere Informationsprozesse etablieren, heißt es.

„Eine digitale Patientenakte muss zahlreiche Schnittstellen abdecken, da in ihr Daten, Dokumente und Bilder aus mehreren Systemen gebündelt werden", erklärt David Wenzel  Dazu zählen neben den zentralen Krankenhaus-Informations-Systemen (KIS) beispielsweise auch Laborsysteme, Office- und ERP-Anwendungen sowie Zuweiserportale und MDK-Lösungen (Medizinischer Dienst der Krankenkassen). "Die Portale optimieren den Datenaustausch bei der Überweisung von Patienten, MDK-Lösungen stellen eine rechtskonforme Informationsfreigabe bei externen Anfragen der Krankenversicherung sicher", erklärt Wenzel.

www.triumph-adler.de
www.optimal-systems.de

Bildquelle: © AGAPLESION gAG/ Unternehmensbroschüre


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