Godesys erwirbt den BI-Spezialisten Proratio
Kompetenz im SAP-Umfeld gestärkt
Godesys, ein Anbieter von ERP-Lösungen für mittelständische Unternehmen, hat mit Wirkung zum 1. September die Proratio Systeme und Beratung GmbH erworben und integriert deren gesamtes Produktportfolio. Alle Mitarbeiter werden übernommen und ziehen nächste Woche ein paar Straßen weiter, in den Godesys-Hauptsitz in Mainz.

Godelef Kühl, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Godesys AG
Mit Proratio will der 1992 gegründete ERP-Experte Godesys, der mehr als 550 Kunden betreut, seine Kompetenz für Integrationen im SAP-Umfeld und in Sachen Business Intelligence ausbauen, so Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Godesys AG. „Tiefgreifendes Know-how in den Bereichen SAP-Schnittstellen und Business Intelligence wird auch seitens unserer Kunden immer mehr gefordert.“
Proratio verfügt über eine eigene SAP-Schnittstelle, die es erlaubt, Drittanwendungen in SAP-Umgebungen unter Berücksichtigung der im SAP-System angelegten User-Berechtigungen zu integrieren. Zudem hat Proratio erst im vergangenen Jahr die plattformunabhängige Neuentwicklung von Proinfo in Java fertiggestellt. Diese ursprünglich für die AS/400 entwickelte Software zum Konditionsmanagement in Konsumgüterindustrie und Großhandel adressiert die Branchen, in denen auch Godesys aktiv ist. Zu den Proratio-Kunden zählen zum Beispiel Hachez Chocolade, Yves Rocher, Theodor Kattus oder die Ruf Lebensmittelwerke.
Mit Proinfo verspricht Proratio-Geschäftsführer Hans-Jürgen Zinn, der ebenfalls zu Godesys wechselt, eine schnelle und übersichtliche Darstellung aller Umsätze, Vertriebskosten und Konditionen. „Unternehmen können so ihre Vertriebssteuerung nachhaltig verbessern“, heißt es in der Presseinformation von Godesys. Darüber hinaus lassen sich Daten aus beliebigen Warenwirtschaftssystemen (zum Beispiel auf der AS/400) ziehen, so dass die Lösung auch in das Angebot von Godesys integriert werden kann.
Bildquelle: Godesys AG
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mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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