29.08.2012
Interview, Business-Software
Von: Siegfried Dannehl

Edgar Oßwald und Thomas Seifert, Pari Medical Holding

Intelligent planen und befreit durchatmen

Mit Einführung der Module SAP Business Warehouse (BW) und Business Objects (BO) hat das Pharma- und Medizintechnikunternehmen Pari jetzt ein unternehmensweites, strategisches Kennzahlensystem eingeführt und das operative Berichtswesen ausgebaut. IT-MITTELSTAND sprach mit IT-Leiter Edgar Oßwald und BI-Projektleiter Thomas Seifert über die Einführung und Vorteile der BI-Lösung.


IT-Leiter Edgar Oßwald (re.) und BI-Projektleiter Thomas Seifert sprechen über die Einführung und Vorteile der neuen BI-Lösung, bestehend aus den Modulen SAP Business Warehouse (BW) und Business Objects (BO).

Die Pari Medical Holding ist ein international anerkannter Spezialist in der Inhalationstherapie, dessen bekanntestes Produkt „Pari Boy“ 2010 als Marke des Jahrhunderts geehrt wurde.

Edgar Oßwald (li.) ist IT-Leiter der Pari Medical Holding, Thomas Seifert der BI-Projektleiter der Pari GmbH

Bereits seit 2007 arbeitet Pari mit SAP, das von etwa 330 Anwendern genutzt wird. Die Software unterstützt das Unternehmen bei der Optimierung fast aller internen Geschäftsprozesse wie Personal, Einkauf, Finanzen, Produktion und Logistik. Zum Einsatz kommen nahezu sämtliche gängigen SAP-Produkte wie CRM, ERP, NetWeaver, BW, BO und PI. Angesichts einer steigenden Wettbewerbsintensität bei gleichzeitig wachsenden Datenmengen wuchs der Bedarf an einem internen strategischen und fachbereichsübergreifenden Kennzahlensystem für Planung, Steuerung und Kontrolle der gesamten Unternehmensgruppe stetig. Nach der Begutachtung diverser Lösungsansätze entschied sich Pari für das Angebot des IT-Dienstleisters und SAP-Spezialisten Softcon.

ITM: Das Gesundheitswesen gerät weltweit unter immer stärkeren Kostendruck. Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf das Segment der Medizintechnik?
Edgar Oßwald:
Die Situation in den Erstattungsmärkten ist geprägt von zunehmenden gesetzlichen Limitierungen hinsichtlich der Erstattungsfähigkeit von Medizinprodukten durch die Versicherungsträger. Hinzu kommt ein intensiver Wettbewerbsdruck. Obwohl unser Unternehmen weltweit bei Patienten und in der Ärzteschaft hohes Ansehen genießt und wir bei sogenannten Düsenverneblern Marktführer in Deutschland sind, haben wir ernstzunehmende Konkurrenten. Wir stellen uns dem Wettbewerb durch die ständige Weiterentwicklung unserer Produkt- und Systemkonzepte mit dem Ziel, atemwegskranken Patienten zu jeder Zeit die individuell bestmögliche Behandlung zur Verfügung zu stellen.

ITM: Die Pari Medical Holding GmbH setzt sich aus verschiedenen Unternehmensbereichen mit unterschiedlichen Geschäftsfeldern zusammen. Welche Aufgaben und Herausforderungen resultieren daraus für die IT?
Oßwald:
Die Pari Medical Holding GmbH mit Sitz in Starnberg ist die Dachgesellschaft für die darunter angesiedelten Tochtergesellschaften. Hier werden die strategischen Dienstleistungen für die Bereiche Finanzen, Qualitätsmanagement, Personalwesen und auch IT für die gesamte Firmengruppe erbracht. Dazu zählen die ebenfalls in Starnberg beheimatete Pari GmbH, die für die Entwicklung, das Marketing und den Vertrieb zuständig ist, die Pari Pharma GmbH in München, wo Aerosoltherapien auf Basis von „Drug & Device“-Systemen entwickelt werden, sowie die in Weilheim angesiedelte Paritec GmbH. Hier erfolgen die Produktion und Logistik für die Medizintechnik mit Schwerpunkt Inhalationsgeräte. Ebenfalls von der Pari Medical Holding GmbH strategisch betreut werden die fünf weltweit verteilten Vertriebsniederlassungen.

Als Querschnittsfunktion ist die IT für sämtliche Unternehmensbereiche und Geschäftsfelder im In- und Ausland verantwortlich. Generell betrachtet Pari die IT nicht vorrangig als Kostenfaktor, sondern als echten Partner der Unternehmensbereiche und als „Business Enabler“. Die Anforderungen an die IT orientieren sich an den hohen Qualitätsansprüchen unseres Unternehmens. Im Mittelpunkt steht der Patient und wir haben den Anspruch, die Behandlung der Patienten bestmöglich zu unterstützen. Neben der originären Aufgabe, eine stabile IT-Business-Infrastruktur bereitzustellen, besteht eine weitere Herausforderung darin, Synergien innerhalb der Unternehmensgruppe zu erkennen und zu fördern. Geschäftsprozesse zu analysieren und diese mittels moderner IT-Systeme und -Applikationen effizienter zu gestalten, ist eine weitere zentrale IT-Aufgabe.

ITM: Wie ist die IT technologisch sowie personell organisiert?
Oßwald:
Wir betreiben eine moderne Client-Server-Infrastruktur, etwa 95 Prozent der Serverumgebung ist virtualisiert. Die gesamte SAP-Systemlandschaft haben wir an einen Full-Service-Provider ausgelagert. Grund dafür ist, dass Pari weltweit tätig ist und unsere Anwender etwa 21 Stunden am Tag Zugriff auf unsere Applikationen haben müssen. Einen dafür notwendigen 24x7-Support können wir aus Kostengründen nicht in Eigenregie realisieren.

Die IT-Mannschaft besteht aktuell aus 16 Mitarbeitern. Im Wesentlichen verteilen sich die Kollegen auf drei spezialisierte Teams. Ein Infrastrukturteam stellt den reibungslosen Betrieb der vorhandenen IT-Landschaft sicher und unterstützt die Anwender bei Rückfragen und Problemen. Das SAP-Applikationsteam kümmert sich um alle Angelegenheiten rund um SAP und gewährleistet unsere hohe eigene Kernkompetenz im SAP-Umfeld. Ein drittes Team von IT-Spezialisten kümmert sich um die Steuerung unserer Produktionsanlagen. Dazu gehört beispielsweise die Anpassung von Bedienoberflächen, so dass die hohen regulatorischen Anforderungen, die an die Herstellung von Medizinprodukten gestellt werden, erfüllt sind. Etwa müssen die Seriennummern der produzierten Geräte sowie Informationen zu den verbauten Komponenten und den entsprechenden Zulieferern über viele Jahre nachvollziehbar archiviert werden. Die dafür benötigten Daten werden an den Produktionsanlagen erfasst, nach SAP transferiert und dort gespeichert.

ITM: Was hat Sie dazu veranlasst, eine weitgehend homogene SAP-Applikationslandschaft aufzubauen?
Oßwald:
Mit SAP CRM, ERP, NetWeaver, BW, BO und PI werden tatsächlich nahezu alle Kernprozesse unseres Unternehmens über eine SAP-Systemlandschaft abgebildet. Es gibt dafür zwei Gründe: Neben den hohen Qualitätsansprüchen zählt dazu auch die Pari-Wachstumsstrategie. Das Unternehmen befindet sich weltweit auf Wachstumskurs. Wir möchten organisch wachsen, schließen aber auch geeignete Akquisitionen nicht aus. Daraus leitet sich der Anspruch ab, dass führende Software-Applikationen mehrsprachig sind und zudem alle Pflichten, die sich aus der Internationalität ableiten, erfüllen. Die daraus erwachsenen Anforderungen können wir mit SAP bedienen.

Wie bereits erwähnt, verfügen wir über eine hohe Eigenkompetenz im SAP-Umfeld. Wie sind in der Lage, SAP-Anwendungen spezifisch anzupassen und bis zu einem gewissen Grad auch zu programmieren. Dank unseres Know-hows können wir kurzfristig und schnell Release-Wechsel durchführen. Unsere Systeme sind validiert, Änderungen unterliegen klar definierten Verfahren. Gemeinsam mit Mitarbeitern aus dem Qualitätsmanagement werden von den Key-Usern umfangreiche Tests durchgeführt und protokolliert, um sicherzustellen, dass alles normkonform abläuft. Selbst in diesen validierten Umgebungen haben wir für den letzten Release-Wechsel gerade einmal zwei Monate benötigt.

ITM: Welchen Raum nimmt die IT in den wirtschaftlich-strategischen Entscheidungen bei Pari ein und auf welcher Managementebene werden IT-Entscheidungen getroffen?
Oßwald:
Die IT ist nicht nur ein wahrnehmbarer Kostenblock, sie eröffnet den einzelnen Unternehmensbereichen auch Potentiale. Die Unterstützung bei neuen technologischen Entwicklungen, beim Ausbau von Automatisierungen oder die Mitarbeit bei der Umsetzung von Markterschließungsstrategien sind nur einige Beispiele. Prinzipiell sind alle wesentlichen Prozesse von der IT gesteuert oder werden von der IT abgebildet. Die IT als Querschnittsfunktion hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen den einzelnen Tochterunternehmen zu fördern. Obwohl die einzelnen Unternehmensbereiche eine große Eigenständigkeit besitzen, finden regelmäßig übergeordnete Management-Meetings statt, in die auch die IT eingebunden ist. So gibt es beispielsweise sogenannte Change Advisory Boards (CABs), in denen Vertreter aller Unternehmen gemeinsam Themen wie neue SAP-Anforderungen oder Optimierungen von Produktionsanlagen und -prozessen diskutieren. Ergänzt werden diese Diskussionsplattformen auf höherer Managementebene durch Operating-Commitee-Meetings (OC).Die Finanzierung der IT-Aufgaben ist über ein Jahresbudget geregelt. Es gibt keine interne Leistungsverrechnung, dafür sehen wir bei unserer Unternehmensgröße keinen echten Nutzen. Das Jahresbudget wird mit den einzelnen Geschäftsführern der Holding-Unternehmen verhandelt und dem für IT-Angelegenheiten verantwortlichen Geschäftsführer vorgelegt.

ITM: Was hat Sie dazu veranlasst, Ihre IT-Strukturen im Bereich Business Intelligence auszubauen? Gab es akuten Handlungsbedarf oder waren die BI-Aktivitäten ein „logischer“ nächster Schritt beim Ausbau der IT-Infrastruktur?
Thomas Seifert:
Es gab in diesem Fall durchaus konkreten Handlungsbedarf. Das gesamte Berichtswesen war in der Vergangenheit sehr heterogen. Abteilungsspezifisch wurden Reporting-Lösungen praktiziert, die häufig auf Excel-Sheets oder Access-Datenbanken basierten, die ihre Daten wiederum aus dem SAP-System bezogen. In der Praxis waren mehrere Mitarbeiter nicht selten mehrere Tage im Monat damit beschäftigt, Berichte aufzubereiten. Aufgrund dieser Insellösungen kam es zudem zu unterschiedlichen Interpretationen eigentlich gleicher Kennzahlen. Die Folge war ein hoher Abstimmungsaufwand. Darüber hinaus haben wir mit einem exorbitanten Datenwachstum zu kämpfen. Standard-Reports und Auswertungssysteme erzeugten gelegentlich Laufzeitfehler aufgrund von Zeitüberschreitungen, so dass auch deshalb die Notwendigkeit bestand, performanter zu analysieren.

So fiel die Entscheidung, eine Business-Intelligence-Lösung einzuführen, um ein strategisches, unternehmensweites Kennzahlensystem für deutlich mehr Transparenz und ein effizienteres Controlling darauf abzubilden. Die Berichtswesenlösung sollte einerseits ein Standard-Reporting mit fix definierten Berichten zur Verfügung stellen, andererseits aber auch die Möglichkeit bieten, flexible Berichte zu erstellen und auszuwerten, bei denen nach unterschiedlichen Kriterien Kennzahlen ad-hoc dargestellt werden können.

ITM: Wie erfolgte die Auswahl und welche wirtschaftlichen und technologischen Gründe sprachen für die Einführung der BW/BO-Lösung durch Softcon?
Seifert:
Obwohl SAP zur Abbildung der Kernprozesse von Pari bereits im Unternehmen verbreitet war, evaluierten wir zunächst eine Vielzahl gängiger Reporting-Tools. Die Entscheidung fiel zugunsten BW und BO, da sich die Business-Intelligence-Software nahtlos in unsere bestehende Landschaft integrieren ließ und zudem den genannten Anforderungskatalog abdeckte. BO Crystal Reports wurde für strategische Standardberichte vorgesehen, mit Business Objects InfoView als Portal zum Abrufen der BO-Berichte. SAP BW sollte für Ad-hoc-Berichte eingesetzt werden.

Für die Einführung benötigten wir eine integrierte Beratung aus einer Hand und entschieden uns für die Softcon AG, die im Unternehmen bereits seit 2009 für den Support der bestehenden ERP- und BW-Landschaft verantwortlich zeichnete. Der Münchner IT-Dienstleister war folglich mit unserer Prozess- und Systemlandschaft bereits vertraut und konnte die von uns gesetzten Projektziele einschätzen. Das Systemhaus konnte die Beratungskompetenz für BW und BO bündeln, was  kurz nach der Übernahme von Business Objects durch SAP noch ausgesprochen selten war.

ITM: Wie gestaltete sich die Projektumsetzung?
Seifert:
Die IT erstellte gemeinsam mit Softcon zunächst das Fach- sowie Berechtigungskonzept und definierte das Datenmodell. Darüber hinaus übernahm der Dienstleister die Installation von SAP Business Objects sowie die Implementierung der BW- und BO-Berichte. Das Gesamtprojekt umfasste eine Laufzeit von fast anderthalb Jahren. In diesem Zeitraum wurden sieben Teilprojekte zur Einführung des BW/BO-Berichtswesens in allen Fachbereichen durchgeführt.

Innerhalb dieser in sich geschlossenen Teilprojekte wurde die Berichtswesenlösung in einem bestimmten Fachbereich beziehungsweise für ein dezidiertes Themengebiet wie Projektcontrolling eingeführt. Das erste Teilprojekt dauerte sechs Monate vom Kick-off bis zum Go live. Bei diesem wie bei allen anderen sechs Teilprojekten wurden folgende Phasen durchlaufen: Unter Führung der jeweiligen Fachabteilung von Pari erfolgte die Anforderungsanalyse und die Erstellung des Fachkonzepts. Nach Abnahme und Vorgaben durch die IT-Abteilung implementierte Softcon die entsprechende Lösung. Abnahme und Live-Betrieb erfolgten schließlich nach erfolgreichem Abschluss der Validierungstests.

ITM: Wie fällt Ihr Resümee aus? Wurden die gesteckten Ziele erreicht und konnten Prozesse relevant verbessert werden?
Seifert:
Das Projekt verlief trotz der Komplexität überwiegend reibungslos. Hierfür war ein hoher Koordinationsaufwand zwischen Fachabteilung, IT-Infrastruktur und unterschiedlichen SAP-Experten für BW und BO notwendig. Ein Schlüssel für den Projekterfolg liegt sicher in der Zusammensetzung des Projektteams. Wir haben die Projektleitung paritätisch besetzt – mit mir als verantwortlichem IT-Projektleiter sowie einem Global Process Owner (GPO), der wechselnd für jedes Teilprojekt die Interessen der jeweiligen Fachabteilung vertrat.

Heute haben 20 Anwender Zugriff auf SAP BO InfoView, während etwa 80 Mitarbeiter SAP BW nutzen. Die Software wird von den konzernweiten Fachbereichen Finanz- und Rechnungswesen mit Controlling und Projektcontrolling, Marketing und Vertrieb, Einkauf, Materialmanagement, Produktion sowie technischen Service verwendet. Ein Musterbeispiel für Effizienzsteigerung sind monatliche Reports im Bereich Vertrieb und Marketing, die früher mühsam und zeitaufwendig in Form von Excel-Sheets erstellt wurden und heute über die SAP-Berichtsaufbereitung komplett automatisiert erstellt und per E-Mail verschickt werden. Insgesamt werden heute 36 BO-Berichte in 182 verschiedenen Varianten automatisch versandt. Davon erreichen 13 Varianten täglich, 146 Varianten monatlich und 23 Varianten jährlich ihre Empfänger. Deren Rückmeldung ist durchwegs positiv.

ITM: Marktforschungs- und Beratungsunternehmen empfehlen basierend auf den Ergebnissen von Business Analytics und Business Intelligence, ein sogenanntes Enterprise Performance Management aufzusetzen. Was halten Sie davon?  
Oßwald:
Die Begrifflichkeiten klingen für mich etwas hochtrabend. Als klassischer Mittelständler bevorzugen wir pragmatische Ansätze. In unserem konkreten Fall haben die Kennzahlen aus dem strategischen Reporting beispielsweise konkrete Auswirkungen auf Kapazitätsplanungen oder die Auslastung von Maschinen. Der Produktplanungsprozess wird immer wieder überprüft und abgeglichen, so dass Lastspitzen vermieden werden. Ich verstehe das Bestreben, die Analyse vorhandener Daten zu nutzen, um zukünftige Entwicklungen vorherzusagen. Ich sehe uns hier allerdings nicht als Vorreiter.

ITM: Auf welche zukünftigen Trends und Entwicklungen im IT-Umfeld müssen Sie sich einstellen und wie werden Sie darauf reagieren?
Oßwald:
Angesichts der Situation in den Erstattungsmärkten und aufgrund unserer Ausrichtung werden auch die internationalen Nichterstattungsmärkte an Bedeutung gewinnen. Die Analyse dieser Märkte ist sehr datenintensiv. High-Performance-Analytic-Appliance-Lösungen wie SAP HANA könnten deshalb mittelfristig für uns ein Thema werden.

Bereits etwas konkreter sind unsere Pläne hinsichtlich Cloud Computing. Die Notwendigkeit, Applikationen hier in Deutschland vorzuhalten und unseren Mitarbeitern weltweit den Zugriff darauf zu ermöglichen, wächst. Da wir sehr spezifische Sicherheitsinteressen haben, werden wir eine unternehmenseigene Pari-Cloud aufbauen, die wir – da uns die Hoheit über unsere Daten sehr wichtig ist – voraussichtlich in Eigenregie betreiben werden. Ebenfalls an Bedeutung gewinnt das Thema Mobilität. Gemeinsam mit unserem Vertrieb haben wir mit der Entwicklung einer ersten Pari-App begonnen. Sie soll unsere Außendienstmitarbeiter dabei unterstützen, Pari und unsere Produkte hochprofessionell zu präsentieren.

Edgar Oßwald

  • Alter: 41 Jahre
  • Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
  • Beruflicher Werdegang: Abschluss: Diplom-Kaufmann (Uni.), tätig für: KPMG Consulting, Bearingpoint, Brunata Metrona
  • Aktuelle Position: Leiter IT der Pari Medical Holding
  • Hobbys: Ausdauersport, Tauchen, Italien-Touren, Wein

Thomas Seifert

  • Alter: 26 Jahre
  • Familienstand: ledig
  • Beruflicher Werdegang: Abschluss: Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH), Praktikum in der SAP-Entwicklung mit Auslandsaufenthalt in Südamerika
  • Aktuelle Position: BI-Projektleiter der Pari GmbH
  • Hobbys: Reisen, Fitness, Mountain-Biking

 

Die Pari Medical Holding

Das Medizintechnik- und Pharma­unternehmen Pari mit Sitz im bayerischen Starnberg blickt auf eine über hundertjährige Tradition zurück. Aus dem familiären Handwerksbetrieb ist ein international anerkannter Spezialist in der Inhalationstherapie geworden, dessen bekanntestes Produkt „Pari Boy“ 2010 als Marke des Jahrhunderts geehrt wurde. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet mit rund 500 Mitarbeitern weltweit moderne Geräte und weitere Medizinprodukte für die Therapie der oberen und unteren Atemwege. Mit eigener Forschungseinheit und Produktion entwickelt und nutzt Pari innovative Technologien, um neue Inhalationssysteme zu schaffen sowie bestehende zu optimieren.

Die Pari Medical Holding setzt sich aus den vier Unternehmensbereichen: Pari Medical Holding GmbH, Pari GmbH, Pari Pharma GmbH und Paritec GmbH zusammen. Das Unternehmen betreibt Niederlassungen in den USA, in Russland, China, Japan und Großbritannien. 

www.pari.de

 

 


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