28.06.2012
Interview, Business-Software
Von: Siegfried Dannehl

Dieter Hansel, Geschäftsführer der Deuschle Druckveredelung GmbH & Co. KG

Innovativ mit Druck umgehen

Bedingt durch die steigende Bedeutung der Informationsvermittlung über digitale Medien befindet sich die Druckindustrie weltweit in einem Strukturwandel. „Get big, get niche or get out“ lauten die Alternativen für immer mehr Druckfachbetriebe. IT-MITTELSTAND sprach mit Dieter Hansel, Geschäftsführer der Deuschle Druckveredelung GmbH & Co. KG, über seine Erfolgsstrategie, bestehend aus fachlicher Spezialisierung und sukzessiver Prozessoptimierung durch den Einsatz intelligenter Software-Applikationen.


Dieter Hansel, Geschäftsführer der Deuschle Druckveredelung GmbH & Co. KG

Im Interview spricht Dieter Hansel, Geschäftsführer der Deuschle Druckveredelung GmbH & Co. KG über seine Erfolgsstrategie, bestehend aus fachlicher Spezialisierung und sukzessiver Prozessoptimierung durch den Einsatz intelligenter Software-Applikationen

Die Deuschle Druckveredelung GmbH & Co. KG hat ihren Sitz im baden-württembergischen Süssen und beschäftigt aktuell 70 Mitarbeiter.

Dieter Hansel ist verheiratet und hat zwei Kinder

Die Branche wird industrieller. Damit haben es kleine Unternehmen immer schwerer, dem Wettbewerb und dem hohen Innovations- und Technikdruck der Branche standzuhalten“, beschreibt der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) die aktuelle Situation in der Druckindustrie. Eine Konstellation, mit der auch die Deuschle Druckveredelung GmbH konfrontiert ist. Bereits früh hat das Unternehmen mit der Druckveredelung ein technologisch hoch anspruchsvolles Nischensegment besetzt. Spezialisiert auf die Disziplinen Prägefoliendruck, Hologrammprägung und Folienkaschierung können Deuschle-Mitarbeiter auf 17 Prägemaschinen Druckvorlagen in den Varianten Flach, Relief, Hologramm und Struktur gemäß den Kundenwünschen prägen. Darüber hinaus besteht an zwei Kaschieranlagen die Möglichkeit, Materialien in den Varianten Klarsicht, matt, holografisch sowie PET-silbern oder -golden zu kaschieren. Kunden nutzen diese Verfahren, um beispielsweise mittels hochwertiger Verpackungen die Exklusivität ihrer Produkte zu visualisieren.

Auch wenn dieses Segment im Gegensatz zum klassischen Zeitungs- und Zeitschriftendruck nicht unter der fortschreitenden Digitalisierung der Informationsvermittlung zu leiden hat, steigt auch hier der Kostendruck. Eine Entwicklung, der Deuschle mit Prozessoptimierung begegnet. Im Mittelpunkt der diesbezüglichen Aktivitäten steht die Verzahnung des druckbranchenspezifischen Warenwirtschaftssystems Proseco D3 mit der Rechnungswesenlösung von Addison.

ITM: Herr Hansel, wie würden Sie die generelle Situation innerhalb der Druckbranche charakterisieren?

Dieter Hansel: Die Druckbranche befindet sich im Wandel. Die schwierige wirtschaftliche Situation, in der sich marktführende Druckmaschinenhersteller wie Heidelberger Druckmaschinen, MAN Roland oder KBA befinden, ist sinnbildlich für die gesamte Branche. Man muss allerdings die Marktsegmente Akzidenzdruck und Verpackungsdruck differenziert betrachten. Im Akzidenzbereich, wo es um Gelegenheitsdrucksachen wie Prospekte oder Broschüren geht, herrscht ein geradezu ruinöser Wettbewerb. Hier findet eine ausgeprägte Marktkonsolidierung statt, der viele kleine Betriebe zum Opfer fallen. Wir sind schwerpunktmäßig im Verpackungsdruck tätig. Auch hier ist die Situation nicht einfach, glücklicherweise aber nicht so gravierend.

ITM: Welche konkreten Auswirkungen haben die aktuellen Entwicklungen auf Ihr Unternehmen?

Hansel: Auf der Suche nach neuen Umsatzpotentialen ist für einige kleine und mittelgroße Druckbetriebe der Einstieg in die Druckveredelung sicher ein Thema. Möglichkeiten bestehen beispielsweise bei Verfahren wie dem Kaltfolientransfer. Eine echte Alternative zu dem von uns angebotenen Prägefoliendruck stellt diese Technologie aber nicht dar. Unsere Wettbewerbssituation bleibt daher weitgehend unverändert. Selbst in das Segment des Prägefoliendrucks einzusteigen, ist für die meisten kleinen und mittelständischen Druckunternehmen keine Option. Zum einen fehlt es ihnen an der dafür notwendigen Kompetenz und Erfahrung, zum anderen liegen die Kosten für die notwendigen Spezialmaschinen schnell im siebenstelligen Bereich. Derartige Investitionen rechnen sich nur bei hoher Maschinenauslastung. Die Folge ist, dass Druckereibetriebe ihren Kunden in zunehmendem Maße die Veredelung der Druckvorlagen zwar anbieten, die Durchführung aber spezialisierten Unternehmen wie uns überlassen. Diese Entwicklung kommt uns zugute, ändert allerdings nichts daran, dass auch bei uns der Kostendruck kontinuierlich steigt.

ITM: Wie gehen Sie mit diesem steigenden Kostendruck um?

Hansel: Um unseren Standort zu sichern und den Kunden dauerhaft optimale Verpackungsergebnisse liefern zu können, brauchen wir auskömmliche Preise. Eine Grundvoraussetzung für kundenorientierte Lösungen sind motivierte Mitarbeiter und schlanke Produktionsprozesse. Als „lernende Organisation“ ist es unser Ziel, unseren Mitarbeitern berufliche Perspektiven zu bieten. Wir bilden jedes Jahr zwei bis drei Lehrlinge aus. Die Azubis profitieren vom Erfahrungswissen der älteren Mitarbeiter, bringen während ihrer Ausbildung aber auch ständig aktuelles modernes Schulwissen in die Belegschaft ein und wirken an praktischen Kundenlösungen mit. Ein weiteres sehr wichtiges Element, um dem Kostendruck zu trotzen, ist die kontinuierliche Optimierung unserer Geschäftsprozesse. Dies gilt gleichermaßen für alle Unternehmensbereiche – von der Logistik über die Produktion bis in den Vertrieb und die Verwaltung. Um verschiedene Prozesse effizient zu strukturieren und zu steuern, bedienen wir uns moderner Softwarewerkzeuge. 

ITM: Welchen Stellenwert besitzt die IT in Ihrem Unternehmen und auf welcher Ebene werden IT-Entscheidungen getroffen?

Hansel: Personell und monetär betrachtet, ist das Gewicht der IT bei uns eher gering. Unter strategischen Aspekten ist die Bedeutung der IT demgegenüber sehr hoch. Betreut werden unsere IT-Systeme von einem Systemhaus sowie einer bei uns beschäftigten Teilzeitkraft. In unserem Jahresbudget sind die IT-Ausgaben ein vergleichsweise kleiner Posten. Es geht uns weniger um die Quantität als vielmehr um die Qualität der eingesetzten IT-Systeme und Software-Applikationen. Um die Geschäftsprozesse optimal zu steuern, ist uns eine enge Verzahnung der vorhandenen IT-Anwendungen und damit ein durchgängiger Datenaustausch wichtig. In die Entscheidungsprozesse rund um den IT-Einsatz und die Auswahl der entsprechenden Applikationen sind die betroffenen Mitarbeiter üblicherweise eng eingebunden. Sind Anpassungen notwendig, setzen sich die Unternehmensverantwortlichen mit den jeweiligen Fachabteilungen zusammen, so dass die Wünsche und Hinweise der Mitarbeiter, die an den Maschinen arbeiten, in die Entscheidungsfindung einfließen. Der Erfolg des IT-Einsatzes steht und fällt mit der Akzeptanz der späteren Benutzer.

ITM: Wie sieht die generelle IT-Struktur beziehungsweise IT-Organisation Ihres Unternehmens aus?

Hansel: Wir betreiben ein Netzwerk mit etwa 30 Clients, wovon etwa Zweidrittel im Bereich der Produktion angesiedelt sind. Alle unsere Druckmaschinen sind mit Terminals ausgestattet. Der jeweilige Mitarbeiter meldet sich dort an und bekommt über eine elektronische Plantafel angezeigt, in welcher Reihenfolge, das heißt nach Priorität geordnet, welche Aufträge abzuarbeiten sind. Über ein Betriebsdatenerfassungssystem wird dann die Produktivität, sprich die Auslastung der Maschine, erfasst.

Erstellt und gesteuert werden diese Auftragsprozesse über unser ERP-System Proseco, das wir bereits seit 2005 einsetzen. Das Druckpaket Proseco D3 wurde speziell für mittelständische Druckereien entwickelt. Es deckt den kompletten kommerziellen Bereich von der Anfrage und der Kalkulation über die Auftragsbearbeitung bis hin zur Nachkalkulation und der Möglichkeit statistischer Auswertungen ab. Da wir im Normalfall eine, in Ausnahmefällen zwei Produktionsstufen haben, lassen sich unsere Prozesse sehr gut abbilden. Die Software wird vom Hersteller sukzessive weiterentwickelt, beispielsweise gibt es inzwischen Apps, die es uns ermöglichen, anhand von grafischen Darstellungen den Ablauf von Prozessen zu bewerten.

Auf Anfrage werden vom ERP-Anbieter auch kundenspezifische Modifikationen vorgenommen. Aktuell werden solche Anpassungen für unseren Logistikbereich vorgenommen. Unser Ziel ist die Implementierung eines Lagerplatzverwaltungssystems, das es uns erlaubt, jederzeit Informationen darüber zu erhalten, welche angelieferten Rohmaterialien sich wo innerhalb unseres Hauses befinden. Das System soll auch die Möglichkeit einschließen, das Gewicht von Warenein- und Warenausgängen zu kontrollieren, um eventuelle Abweichungen schnell zu erkennen.    

ITM: Inwieweit werden auch Prozesse im Bereich der Finanzverwaltung in diese Prozessstrukturen integriert?

Hansel: Wir hatten die Finanzbuchhaltung in der Vergangenheit an einen externen Dienstleister ausgelagert. Irgendwann waren wir mit den erbrachten Services allerdings nicht mehr zufrieden. Im Jahr 2007 beschlossen wir, diese Aufgabe wieder in Eigenregie durchzuführen. Im Rahmen einer umfangreichen Marktrecherche haben wir uns diverse Lösungen, angefangen vom preiswerten Standardprogramm bis hin zu den Angeboten eines namhaften Steuerberatungsunternehmens, angeschaut und getestet. Sowohl von der Bedienung als auch von der zugrunde liegenden Philosophie gefiel uns die Addison-Software für das Rechnungswesen mittelständischer Unternehmen am besten. Sie spiegelte unsere Vorstellungen von effizienter Prozesssteuerung wider und ließ sich zudem ohne hohen Implementierungsaufwand mit unserem Warenwirtschaftssystem koppeln. Als wir unseren Wirtschaftsprüfer fragten, was er von dieser Lösung halte, und er uns erklärte, er nutze sie seit Jahren selbst, war die Entscheidung gefallen.  

ITM: Was zeichnet die neue Lösung in Ihren Augen konkret aus?

Hansel: Addison bietet für alle Belange des Rechnungswesens eine Vielzahl von Anwendungen in einem integrierten Gesamtsystem. Nicht einzelne Module, beispielsweise für die Finanzbuchhaltung oder die Lohn- und Gehaltsabrechnung, bestimmen die Abläufe, sondern workflow-orientierte, verzahnte Applikationen. Das integrierte Data Warehouse, das online über alle Anwendungen aktualisiert wird, erlaubt zudem zeitnahe und permanente Analysen, eine konsequente Überprüfung der strategischen Entscheidungen und ein laufendes Controlling aller geschäftskritischen Prozesse. Die Tatsache, dass wir das gesamte Rechnungswesen quasi per Knopfdruck an unseren Wirtschaftsprüfer auslagern können, rundet die positive Gesamtfunktionalität ab.

ITM: Wie verlief die Implementierung und wie erfolgt der Datenaustausch mit Ihrem ERP-System Proseco?

Hansel: Im Rahmen einer Projektplanung wurde die Vorgehensweise festgelegt. Nachdem Addison und das Proseco-Softwarehaus die Details der Datenübergabe geklärt hatten, erfolgte die Implementierung. Bereits nach wenigen Tagen konnten erste Anwendungen produktiv genutzt werden. Die gesamte Implementierung dauerte etwa zwei Wochen. Derzeit erfolgt die Übergabe von buchhaltungsrelevanten Stamm- und Bewegungsdaten aus Proseco per Export in eine CSV-Datei und anschließendem Import in die neue Fibu. In einem zukünftigen Projektschritt ist die vollständige Integration beider Applikationen über das Schnittstellenmodul Connect geplant.   

ITM: Welche Funktionalitäten der neuen Lösung kommen zum Einsatz?

Hansel:
Begonnen haben wir mit der Finanzbuchhaltung. Sie ermöglicht uns eine Reduzierung manueller Buchungstätigkeiten. Desweiteren unterstützt sie uns bei der Prozessoptimierung. Mithilfe  vorgefertigter Prozessabläufe können viele Aufgaben effizienter abgewickelt werden. Anschließend wurde die Lohn- und Gehaltsabrechnung implementiert. Die Applikation bietet umfangreiche Abrechnungsmöglichkeiten inklusive der einfachen Korrektur von Stammdaten. Zudem erleichtert sie die Automatisierung bei der Massenverarbeitung von steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Meldungen. In einem dritten Schritt wurde dann die Controlling-Software installiert, mit der wir kontinuierlich erreichte Ziele und Abweichungen kontrollieren können. Abrunden möchten wir die Prozessverarbeitung im Rechnungswesen mit dem Anlagenbuchhaltungsmodul. Aktuell befinden wir uns hier noch in der Testphase. Zugute kommt uns dabei, dass wir drei Jahre lang Addison-Entwicklungspartner waren. Das heißt, wir haben Software-Updates eher bekommen, hatten die Möglichkeit neue Funktionalitäten auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen und konnten in gewissem Umfang auch unsere Erfahrungen in die Produktneuentwicklung einfließen lassen.

ITM: Gibt es weitere konkrete Pläne zum Ausbau Ihrer IT-Organisation?

Hansel:
Mittelfristig ist der Aufbau eines unternehmensweiten, zentralen elektronischen Dokumentenarchivs sicher ein Thema. Insbesondere bei den alle drei Jahre stattfindenden Betriebsprüfungen ist die Suche nach bestimmten Dokumenten oft zeitaufwendig. Das Dokumentenaufkommen ist hoch, allerdings derzeit noch handhabbar, so dass wir nicht unter akutem Handlungsdruck stehen. Aktuell werden ausschließlich die über unser Warenwirtschaftssystem erzeugten Dokumente digital im ERP-eigenen Archiv gespeichert. Auch der E-Mail-Verkehr wird in einer separaten Datenbank archiviert. Papierdokumente werden auf Paletten gelagert, die mit einem Vernichtungsdatum versehen sind und am Verfallstag ungesehen vernichtet werden.

Klar ist, dass wir als Druckerei trotz aller digitalen Hilfsmittel auch künftig nicht ganz auf Papier verzichten können. Sicher lassen sich Dokumente wie Eingangsrechnungen oder Lieferscheine digitalisieren – nahezu alle Auftragsmappen beinhalten aber auch Musterdrucke und Vorlagen, die wir in ihrem Originalzustand lagern und nicht als digitale Kopie speichern können.  

ITM: Wie würden Sie das bislang in Sachen Prozessoptimierung Erreichte beurteilen?

Hansel:
Die durchgeführten Maßnahmen haben es uns ermöglicht, eine Vielzahl von Prozessen schneller und schlanker zu machen. Dabei geht es nicht nur um ein „Mehr“ an Effizienz – mindestens genau so wichtig ist das „Mehr“ an Service, das wir unseren Kunden bieten können. Denn Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Termintreue sind in unserer Branche extrem wichtig. Mit den von uns angebotenen Veredelungsleistungen sind wir Teil einer übergeordneten Prozesskette unserer Kunden. Wir müssen sozusagen synchron zu ihrer Produktion laufen. Sollte es einmal Verzögerungen geben – was in der Praxis sicherlich immer mal wieder passiert – müssen wir das frühzeitig erkennen und den Kunden bereits vorab informieren. Der zeitnahe Dialog mit den Kunden, sowohl verbal als auch über elektronischen Datenaustausch, ist von höchster Bedeutung. Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Ausbau unserer IT-Organisation über ein starkes Fundament verfügen, das unsere Wettbewerbsfähigkeit in einem nicht ganz einfachen Marktsegment auch langfristig sicherstellt.#

Dieter Hansel

Alter: 43
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Beruflicher Werdegang: Ausbildung als Groß- und Einzelhandelskaufmann, BWL-Studium, tätig als Einkäufer, später als Einkaufsleiter im Automobilzubehör- und Baustoffhandel, Einstieg bei Deuschle als kaufmännischer Leiter
Derzeitige Position: Geschäftsführer
Hobbys: Handball (früher aktiv, heute als Zuschauer), Golf

Daten & Fakten

Gegründet wurde die Deuschle Druckveredelung GmbH & Co. KG im Jahr 1979 von Heinz Deuschle, der als Pionier des Prägefoliendrucks in Deutschland gilt. Fokussiert auf die Sparten Prägefoliendruck, Hologrammprägung und Folienkaschierung zählt das Unternehmen heute zu einem der führenden Anbietern dieser Technologien in Deutschland. Zum Einsatz kommen die veredelten Druckprodukte als Verpackung in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie, in Zusammenhang mit Büchern, Spielen und CDs, aber auch als fälschungssichere Tickets für Sportveranstaltungen oder Konzerte.

Die Deuschle Druckveredelung GmbH & Co. KG hat ihren Sitz im baden-württembergischen Süssen und beschäftigt aktuell 70 Mitarbeiter. Mit rund 150 festen Kunden, darunter Kosmetikkonzerne wie L`Oreál oder Estée Lauder, erwirtschaftete das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 8,3 Mio. Euro.

www.ddv-suessen.de

 

Bildquellen: © Claus Uhlendorf


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