07.08.2012
Dokumentenmanagement
Von: Christine Himmelberg

Digitales System DM220i von Pitney Bowes

Frankieren wie die Profis

Seit Juli ist in Deutschland das digitale Frankiersystem DM220i von Pitney Bowes erhältlich.


Kleine und mittelständische Unternehmen mussten sich bisher entscheiden: Entweder sollte die versendete Post die Professionalität des Unternehmens unterstreichen – oder es musste eine kostengünstige Lösung sein. Pitney Bowes, Anbieter im Bereich der physischen und elektronischen Dokumenten- und Postbearbeitung möchte mit dem digitale Frankiersystem DM220i Abhilfe schaffen. Damit sollen Unternehmen beide Anforderungen in einem System abbilden können.

Ähnlich wie beim „großen Bruder“ Connect+ haben Nutzer jetzt die Möglichkeit, mit der DM220i personalisierte, passgenaue Werbebotschaften und Grafiken auf den Umschlägen platzieren, heißt es. Je nach Ausstattung ist auch die Eingabe freier Texte wie „Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten ab 1. August!“ kein Problem – dadurch sollen sich Informationen auf den Umschlägen platzieren lassen. So kann ein Versender mit geringem Postvolumen den optimalen Marketingeffekt aus seinem Frankiersystem herausholen, heißt es.

Ein Grundpfeiler ist die IntelliLink-Technologie, mit der sich das System nun über das lokale Netzwerk (LAN) an die Server von Pitney Bowes anschließen lässt. Der Anwender soll dadurch eine Zeit sparen. Der Anbieter stellt Softwareneuerungen und Gebührenanforderungen der Post als automatische Updates zur Verfügung. Der Nutzer muss das System nur wie gewohnt einmal im Monat mit den Anbieter-Servern verbinden. Alternativ kann man die DM220i auch weiterhin über eine analoge Telefonleitung mit dem Datenzentrum verknüpfen.

www.pitneybowes.de

Bildquelle: © Katharina Bregulla/pixelio.de


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