30.07.2012
Interview, Business-Software
Von: Siegfried Dannehl

Dr. Peter Schöttl und Heidi Simunovic, Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH

Die Mischung macht´s

Nur wohlernährte Kühe gewährleisten eine maximale Milchleistung. Die Futtermischung und -verteilung wird deshalb immer häufiger durch moderne Maschinen unterstützt. IT-MITTELSTAND sprach mit Dr. Peter Schöttl, Geschäftsführer der Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH (Siloking), und mit Heidi Simunovic, Leiterin Service und Vertriebsinnendienst, darüber, wie moderne IT-Konzepte nicht nur dazu beitragen, Kunden zufriedener, sondern auch Kühe „glücklicher“ zu machen.


Im Interview mit Dr. Peter Schöttl, Geschäftsführer der Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH (Siloking), und mit Heidi Simunovic, Leiterin Service und Vertriebsinnendienst über moderne IT-Konzepte und die Einführung eines ECM-Systems.

Dr. Peter Schöttl und Heidi Simunovic sind überzeugt, dass mit dem neuen ECM-System die Servicequalität bei der Kundenbetreuung gesteigert wurde.

Unter dem markennamen „Siloking“ ist die 1983 gegründete Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH heute Innovationsführer bei der Entwicklung von Produkten der Futterentnahme-, Misch- und Vorlagetechnik.

Die Landwirtschaft steht weltweit vor Herausforderungen. Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung von mittlerweile mehr als sieben Milliarden Menschen ist der Einsatz intelligenter Verfahren zur effizienten Nahrungsmittelproduktion notwendiger denn je. Der Milchindustrie als Quelle vielfältiger Lebensmittel kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Wirtschaftlichkeit in der Milchviehhaltung wird in erster Linie über verbesserte Tiergesundheit, präzise Fütterungskonzepte und über geringen Energieverbrauch definiert. Mit ihren innovativen Produkten trägt die Mayer Maschinenbaugesellschaft diesen Ansprüchen Rechnung und konnte deshalb in den vergangenen Jahren Zuwachsraten realisieren. Um den damit verbundenen administratorischen Anforderungen gerecht zu werden und die Servicequalität bei der Kundenbetreuung weiter zu steigern, wurde als zentraler Datenpool ein modernes Enterprise-Content Management-System (ECM) von Optimal Systems implementiert.

ITM: Herr Schöttl, Kostendruck und eine steigende Nachfrage zwingen nicht nur die Industrie, immer wirtschaftlicher zu produzieren, sondern auch die Landwirtschaft. Welche geschäftlichen Perspektiven eröffnen sich dadurch Ihrem Unternehmen?  
Dr. Peter Schöttl:
Weltweit befindet sich die Landwirtschaft in einem Strukturwandel, von dem wir profitieren. Mit Ausnahme der Jahre 2009/2010, in denen ganz Europa von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen war, konnte unser Unternehmen im letzten Jahrzehnt jährliche Wachstumsraten von durchschnittlich rund 30 Prozent verzeichnen. Spezialisierte Fütterungskonzepte, wie wir sie mit unseren maschinellen Lösungen unterstützen, sind weltweit auf dem Vormarsch. Bereits ab einer Zahl von 40 bis 50 Milchkühen rentiert es sich, über die Einführung dieser Technik nachzudenken. Das gilt nicht nur für hochindustrialisierte landwirtschaftliche Betriebe, wie sie in vielen europäischen Ländern bestehen – auch Schwellenländer wie Indien und China haben die Notwendigkeit einer optimierten Milcherzeugung erkannt und bereits diesbezügliche Projekte gestartet.

ITM: Widerspricht diese Art der Futteraufbereitung nicht dem Gedanken einer „biologischen“ Landwirtschaft?
Schöttl:
Ganz im Gegenteil: „Biologisch“ und „dynamisch“ ist in diesem Zusammenhang absolut kein Widerspruch. Viele Biobetriebe arbeiten bereits mit unserer Technik. Das Futter, so wie wir es mit unseren Maschinen aufbereiten, besteht aus rein biologischen Bestandteilen. Nur dass diese Futtermischung – bestehend aus Grundfutter und Kraftfutter – gewichtsmäßig genau analysiert und exakt zusammengesetzt ist. Hinzu kommt, dass das Konzept der totalen Mischration (TMR) voraussetzt, dass sich die Tiere in einem optimalen Umfeld befinden. Freilaufställe, viel Licht und ein geeignetes Raumklima sind unverzichtbare Grundpfeiler des Konzepts. Durch die richtige Fütterung allein kann die Milchleistung nicht optimiert werden.

ITM: Die Region Traunstein, in der Ihr Unternehmen beheimatet ist, verfügt über eine der höchsten Milchviehdichten Europas. Wie groß ist Ihr Umsatzanteil in Deutschland verglichen mit den Märkten in Europa und dem Rest der Welt?
Schöttl:
Aktuell realisieren wir etwa 40 Prozent unserer Umsätze in Deutschland und 60 Prozent im Ausland, wobei der Schwerpunkt derzeit noch innerhalb Europas liegt. Wir stellen allerdings fest, dass sich die außereuropäischen Märkte, angefangen von Russland, der Ukraine oder der Türkei über Israel bis hin nach Südafrika, Kanada, Indien oder China, überproportional stark entwickeln.

ITM: Mittelständische Unternehmen stoßen trotz einer hervorragenden Geschäftsentwicklung, nicht selten an Wachstumsgrenzen. Fürchten Sie derartige Engpässe?
Schöttl:
Aktuell sehe ich derartige Grenzen nicht. In den Krisenjahren war unsere Eigenkapitaldecke dünn, da wir viel in zukünftige Produktentwicklungen investiert haben. In den vergangenen zwei Jahren hat sich unsere Ertragssituation wieder verbessert. Die Entwicklung von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einem industrialisierten Mittelstandsunternehmen hat weitreichende Veränderungen in den Organisationsstrukturen notwendig gemacht. Wir haben beispielsweise Lean-Production-Methoden und moderne Montagelinien eingeführt. Was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist die Gewinnung weiterer qualifizierter Mitarbeiter, die wir zur Bewältigung unseres Wachstums benötigen. Wir befinden uns in einer ländlichen Region mit einer Arbeitslosenquote von gerade einmal 2,5 Prozent und es herrscht ein ausgeprägter Fachkräftemangel.
 
ITM: Was tun Sie, um die Attraktivität Ihres Unternehmens für qualifizierte Fachkräfte weiter zu steigern?
Schöttl:
Wir bieten schon heute attraktive Arbeitsplätze und Aufstiegsperspektiven. Ein Problem besteht darin, dass wir noch nicht über den hohen Bekanntheitsgrad wie einige andere in der Region ansässige mittelständische Arbeitgeber oder Konzerne verfügen. Um uns gegenüber diesen Mitbewerbern besser zu präsentieren, haben wir aktuell eine Personalmarketing- und Imagekampagne gestartet. Herausstellen wollen wir unter anderem auch den Einsatz modernster IT- und Kommunikationstechnologien. Neue Konzepte wie „Bring your own Device“, bei dem Führungskräfte mit Smartphones oder Tablets für die gemischte geschäftliche wie private Nutzung ausgestattet werden, praktizieren wir bereits. Auch mit der Nutzung modernster IT-Applikationen, wie beispielsweise unseres ECM-Systems, unterstreichen wir unsere hohe Affinität gegenüber Zukunftstechnologien, die unseren Mitarbeitern in ihrer beruflichen Entwicklung zugute kommt.

ITM: Wie sieht die IT-Struktur Ihres Unternehmens aus und welche Rolle spielt darin das ECM-System?
Schöttl:
Wir betreiben eine in großen Teilen bereits virtualisierte SQL-Server-Infrastruktur mit etwa 140 Clients. Drei feste IT-Mitarbeiter stellen den reibungslosen Tagesbetrieb sicher. Wenn es um die Realisierung von IT-Projekten geht, greifen wir auf die Dienste von Systemhäusern zurück. Mit einer branchenspezifischen Variante des Warenwirtschaftssystems „Mitan4T“ nutzen wir eine Lösung, die speziell auf die Anforderungen von Maschinenbaubetrieben adressiert ist. Für die Verwaltung unseres umfangreichen Ersatzteilwesens oder das Management unseres aus rund 500 Fahrzeugen bestehenden Mietparks ist jedoch dieses System nicht optimal geeignet. Für all diese Aufgaben nutzen wir separate Anwendungen. Ähnlich verhält es sich mit anderen IT-Anwendungen wie der CAD-Applikation Solid Edge oder dem PLM-System Teamcenter Express, die ebenfalls hochspezialisiert sind. Das ECM-System übernimmt die Rolle eines zentralen Datenpools – es fungiert sozusagen als Klammer und ermöglicht den Datenaustausch zwischen den verschiedenartigen Applikationen.

Heidi Simunovic: Neben der generellen Notwendigkeit, Geschäftsprozesse dem schnellen Unternehmenswachstum anzupassen und sie effizienter zu gestalten, waren es insbesondere die hohen Anforderungen im Servicebereich, die uns dazu veranlasst haben, auf elektronisches Dokumentenmanagement umzustellen. Unsere Fütterungsmaschinen sind beim Kunden tagtäglich im Einsatz. Falls Probleme auftreten, erwartet der Kunde eine schnelle Betreuung. Lange Suchzeiten im Aktenarchiv, um etwa herauszufinden, welche Bauteile in einer vor zehn Jahren gekauften Modellgeneration zum Einsatz kamen, sind unter diesen Umständen inakzeptabel. Über die Seriennummer der Maschine stehen dem Servicemitarbeiter heute per Knopfdruck sekundenschnell alle relevanten Informationen zur Verfügung. Er kann den Kunden online bei der Fehlersuche unterstützen und ihm gegebenenfalls ein benötigtes Ersatzteil per Kurier zusenden.   

ITM: Was waren die Gründe, sich konkret für die ECM-Lösung von Optimal Systems zu entscheiden?
Simunovic:
Für die Auswahl haben wir ein Beratungsunternehmen konsultiert, das die Besonderheiten unserer Infrastruktur analysiert und unseren detaillierten Anforderungskatalog aufgenommen hat. Ziel war es, den „Schatz“, den unser Papierarchiv eigentlich darstellt, zu heben und eine zentrale Stammdatenbank aufzubauen. Voraussetzungen dafür war unter anderem die Ablösung unserer nicht mehr zeitgemäßen Adressverwaltung durch eine moderne elektronische Adressdatenbank. Ferner sollte es möglich sein, die unterschiedlichen Zahlungskonditionen, die wir Kunden beim Ersatzteilkauf, beim Neugerätekauf oder bei der Miete von Leihgeräten einräumen, dort zu hinterlegen.
Unter Berücksichtigung all dieser Rahmenbedingungen wurde uns das ECM-System von Optimal Systems empfohlen. Dabei geht es im Kern um digitale Archivierung, Dokumentenmanagement und Business Process Management für die Digitalisierung und Abwicklung von Geschäftsprozessen.
 
ITM: Wie gestaltete sich die Implementierung der ECM-Plattform?
Simunovic:
Um den Geschäftsbetrieb so wenig wie möglich zu stören, haben wir uns für eine „sanfte“ und stufenweise Implementierung entscheiden. Der erste Schritt war die Neustrukturierung des Kontaktdatenmanagements (CRM) auf Basis einer zentralen Geschäftspartner-Datenbank. Die Definition und Ausgestaltung der damit verbundenen Prozesse haben wir eigenständig festgelegt – bei der technischen Umsetzung haben uns Spezialisten von Optimal Systems intensiv unterstützt. Nachdem wir einige vergleichsweise kleine Erweiterungen wie etwa einen „elektronischen Schulungsschrank“ für unsere Trainingsangebote angelegt hatten, erfolgte der nächste Projektschritt. Dabei handelte es sich um ein Ticketsystem für unseren Servicebereich. In der Telefonzentrale werden von jedem Anrufer nach einem definierten Modus Angaben zu der von ihm eingesetzten Maschine abgefragt und an den Kundendienstsachbearbeiter weitergeleitet. Dieser kann auf Knopfdruck Informationen zu dem entsprechenden Modell abrufen und dem Kunden qualitativ hochwertige Auskünfte erteilen. Eckpunkte der Kundenanfrage, wie zum Beispiel die getroffenen Maßnahmen, Verbleib etc., werden elektronisch dokumentiert und gespeichert. Sollte der Kunde erneut anrufen und mit einem anderen Kundendienstsachbearbeiter sprechen, kann dieser die gesamte Historie des Falls sofort nachvollziehen.
 
ITM: Inzwischen setzen Sie die ECM-Lösung auch im Bereich des Rechnungs­wesens ein. In welcher Form geschieht das?
Simunovic:
Konkret nutzen wir das System im Bereich der Eingangsrechnungen, deren Bearbeitung wir mittels eines digitalen Workflows steuern. Die Briefpost wird bei uns zentral geöffnet, sortiert und an die betreffende Abteilung verteilt. Die Eingangsrechnungen landen so in der Buchhaltung, wo sie über Dokumentenscanner direkt digitalisiert und anschließend mit den zugehörigen Bestellungen und Lieferscheinen verglichen werden. Stimmen alle Angaben überein, wird die Zahlungsfreigabe erteilt. Bei Differenzen und Unklarheiten wird die Eingangsrechnung zwecks Prüfung elektronisch an eine oder mehrere involvierte Fachabteilungen weitergeleitet. Ein Vorgang, der aufgrund der Tatsache, dass sich unser Unternehmen auf drei Standorte verteilt, in der Vergangenheit oft zeitintensiv war und dazu führte, dass Skontofristen häufig nicht genutzt werden konnten.

ITM: Gibt es Pläne, den ­Einsatz elektronischer Workflows auszubauen bzw. die ECM-Nutzung auf ­weitere Unternehmensbereiche auszudehnen?
Simunovic:
Ideen und Anregungen seitens der Fachabteilungen gibt es viele. Oft sind es nur Kleinigkeiten, beispielsweise dass „Stellschrauben“ an bestehenden Workflows nur leicht verändert werden müssen, um Prozesse weiter zu optimieren. Ein größeres Erweiterungsprojekt, das wir demnächst angehen werden, ist das Vertragsmanagement. Das gilt zum einen für allgemeine Verträge, die wir mit Geschäftspartnern schließen, insbesondere aber für die Verwaltung unserer ca. 500 Mietgeräte. Damit möchten wir sicherstellen, dass die Kundenbetreuer automatisch rechtzeitig auf ablaufende Mietfristen hingewiesen werden.

Schöttl: Mittelfristig steht auch das Thema „elektronische Personalakte“ auf der Agenda. Das hat jedoch nicht die höchste Priorität. Da im Personalwesen Vertraulichkeit absoluten Vorrang hat, wollen wir zunächst vertiefte Erfahrungen mit der Berechtigungssteuerung von OS/ECM sammeln, um zu einem späteren Zeitpunkt für diesen Bereich ein absolut sicheres System mit klar definierten Zugriffsrechten einführen zu können. Zugute kommt uns bei unseren Zukunftsplänen der Umstand, dass zwei unserer IT-Mitarbeiter inzwischen Weiterbildungstrainings bei Optimal Systems absolviert haben und wir immer mehr der genannten Erweiterungen in Eigenregie durchführen können.

ITM: Wie fällt nach mehr als zweijähriger Nutzung elektronischer Geschäftsprozesse Ihr Resümee aus?
Schöttl:
Es ist uns gelungen, die Effizienz zentraler Geschäftsprozesse zu erhöhen. Gleichzeitig konnten wir unsere Auskunftsfähigkeit sowohl gegenüber unseren Kunden als auch gegenüber unseren Lieferanten verbessern. Aktuell befinden sind etwa 200.000 Dokumente im ECM-Archiv und sind elektronisch per Knopfdruck abrufbar. Monatlich kommen etwa 3.500 neue Dokumente hinzu. Durch das gezielte Scannen von ausgesuchten Altaktenbeständen bzw. den Import von bereits in elektronischer Form vorliegenden Dokumenten möchten wir diese umfangreiche Informationsdatenbank weiter ausbauen.
Unser Firmeninhaber, Herr Georg Mayer, ist ein sehr langfristig und strategisch denkender Mensch, in gewisser Weise ein Visionär. Seiner Ansicht nach muss die IT das weitere Unternehmenswachstum unterstützen, etwa indem wir uns neuen Kommunikationsplattformen öffnen. Er ist selbst ein begeisterter Facebook-Nutzer. Um neue, junge Zielgruppen sowohl unter potentiellen Kunden als auch unter potentiellen Bewerbern zu erreichen, werden wir unsere Präsenz auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen systematisch verstärken.

 

Dr. Peter Schöttl

  • Alter: 57
  • Familienstand: verheiratet
  • Beruflicher Werdegang: Studium der Betriebswirtschaft, tätig in verschiedenen Management- und Geschäftsführungsfunktionen bei mittelständischen Unternehmen
  • Derzeitige Position: Geschäftsführer
  • Hobbys: Reisen, Mountainbiking, Skitouren

Heidi Simunovic

  • Alter: 29 Jahre
  • Familienstand: ledig
  • Beruflicher Werdegang: startete 1999 bei der Mayer Maschinenbaugesellschaft mit einer Ausbildung zur Bürokauffrau, Assistenz der Geschäftsleitung, danach Ausbildung zum Business Manager MAS (Master of Advanced Studies) 
  • Derzeitige Position: Prokuristin, Leiterin Service und Vertriebs-innendienst
  • Hobbys: Radtouren, Hunde

 

Unter dem Markennamen …

… „Siloking“ ist die 1983 gegründete Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH heute Innovationsführer bei der Entwicklung von Produkten der Futterentnahme-, Misch- und Vorlagetechnik und nimmt europaweit eine führende Position in der Silagetechnik* ein. Das Angebotsspektrum reicht von stationären Misch- und Dosieranlagen über Geräte zur mechanischen Futterentnahme bis hin zu wendigen Selbstfahrer-Vertikal-Futtermischwagen. Zum Einsatz kommen die Maschinen in allen Bereichen der Rinderhaltung sowie neuerdings auch bei der Beschickung von Biogas­anlagen.

Ansässig ist das Unternehmen im bayerischen Tittmoning im Landkreis Traunstein, nahe der Grenze zu Österreich. Service und Vertrieb sind europaweit über ein flächendeckendes Händlernetz organisiert. Die Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH beschäftigt aktuell circa 300 Mitarbeiter und erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012 einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.
www.siloking.com

* Silagetechnik: Unter Silage versteht man ein durch Milchsäuregärung konserviertes Futtermittel für Nutztiere.

 

 


Aktuelle Ausgabe

Titelinterview: App-Entwicklung
mit Lars Weiler und Fabian Dressler, Für Sie eG

IT-Sicherheit
Cyberkriminelle entdecken das Internet der Dinge

Fertigungsprozesse
MES: Motor für Industrie 4.0

Neue Wege des Arbeitens

Windows 8
Mit mehr Sicherheit besser - und flexibler

Das neue Office
Immer und überall produktiv

Internet Explorer
Der Webbrowser rückt in den Fokus

Interview mit Lars Weiler und Fabian Dressler, Für Sie eG

Im Rahmen einer Warenbörse der Für Sie Handelsgenossenschaft eG erhielten die Teilnehmer für die direkte Warenbestellung ein Tablet ausgehändigt – inklusive einer auf Microsoft Windows 8 basierenden App. Worauf es bei der App-Entwicklung ankam, erklären IT-Leiter Lars Weiler (li.) sowie Projektleiter Fabian Dressler im Interview...mehr lesen »

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