28.06.2012
IT-Dienstleistung

Was tun bei einem Providerwechsel?

Die Hausaufgaben erledigen

Eine eigene Website ist für mittelständische Unternehmen ein wichtiges Marketinginstrument. Hin und wieder kommt es jedoch zu einem Providerwechsel. Damit dieser reibungslos über die Bühne geht, haben sowohl Anbieter als auch Anwender wichtige Hausaufgaben zu erledigen.


Der Aufbau einer eigenen Internetpräsenz gehört heute mit zu den ersten Planungsschritten bei einer Firmengründung. Schließlich muss ein frisch gebackenes Unternehmen zunächst auf sich aufmerksam machen, um erste Kunden akquirieren zu können. Das Internet bietet hier die Möglichkeit, sich der breiten Masse zu präsentieren und das eigene Unternehmen, dessen Produkte und Leistungen vorzustellen. Bei größeren Vorhaben, die sich technisch nicht so ohne Weiteres umsetzen lassen, muss dafür ein Webhosting-Projekt aufgesetzt werden. An dieser Stelle ist die Expertise von Internet-Service-Providern (ISP) gefragt. „Ein Webhoster bietet Domainservices und verschiedene Hosting-Lösungen für unterschiedlichste Kundenbedürfnisse“, weiß Christiane Aumeier, Senior Manager Marketing & PR Europe bei der Verio Europe GmbH in Neutraubling. „Diese reichen von kleinen Lösungen mit Homepagebaukasten über technisch anspruchsvollere Shared-Hosting-Lösungen auf verschiedenen Plattformen bis hin zu größeren Lösungen auf Basis von virtuellen oder auch Dedicated Servern.“

Die Aufgabenfelder eines Internetdienstleisters haben sich dabei seit Anbeginn des Internets nicht verändert. Laut Benjamin Deglmann von der ODN Online Dienst Nordbayern GmbH sind sie nur komplexer geworden und die Gewichtung hat sich verlagert. „War es früher schick, eine Website zu haben, ist dies heute unumgänglich geworden“, betont der Marketingexperte. „Wen Google nicht kennt, der existiert nicht!“ Daher liegen die Aufgabenfelder ganz klar darin, den Kunden ins Netz zu bringen – egal, „ob das der kleine Kunde ums Eck ist oder eine Plattform wie z.B. Kicker.de, die mit 42 Mio. Besuchen im Monat dementsprechend dimensioniert sein muss“, so Deglmann weiter. Doch neben der Betreuung dieser Plattformen gehöre natürlich auch die Überwachung, der Schutz und der ständige Ausbau der Webseiten zum Alltagsgeschäft eines Internet-Service-Providers. Rolf Heßling, Geschäftsführer der Uptime Informations-Technologie GmbH, bemerkt wiederum, dass die Aufgaben eines Internetdienstleisters im klassischen Sinne zunehmend mit den Anbietern von Infrastrukturleistungen verschwimmen. Denn „das, was für den Betrieb einer Anwendung – egal über welches Protokoll sie nun angesprochen wird – notwendig ist“, erklärt er, „ist immer Serverleistung, Speicherplatz für die Daten und eine gute Anbindung an das Internet.“

Sich von der Konkurrenz abheben

Die Auswahl eines passenden Anbieters ist jedoch nicht so einfach, zumal der Markt förmlich von Internetdienstleistern überschwemmt wird. Wichtig ist es somit, „durch ein übersichtliches Angebot verständlicher Produkte, die auch professionellen Ansprüchen genügen, durch eine transparente Preisgestaltung ohne versteckte Kosten und einen hervorragenden Service“ auf sich aufmerksam zu machen, weiß Stefan Maicher, Leiter Marketing & Kommunikation bei der Goneo Internet GmbH. „Qualität bei Service und Technik sind jedoch im Hosting-Markt vielerorts keine Selbstverständlichkeit“, ergänzt Christiane Aumeier von Verio. Ihrer Meinung nach hebt man sich durch die unproblematische telefonische Erreichbarkeit von Mitarbeitern in allen kundenrelevanten Abteilungen als verlässlicher Hosting-Partner deutlich ab. Für dauerhafte Partnerschaften mit Kunden und Resellern sei neben der finanziellen Stabilität des Hosters die Konstanz in der Belegschaft von allergrößter Bedeutung. Nicht zu vergessen ist aber auch das Thema Sicherheit, das bei der Anbieterwahl eine wichtige Rolle spielt. Doch die eigenen Anwendungen und Daten einem Dienstleister für den Betrieb zu übergeben, ist letztlich immer eine Frage des Vertrauens.

Ist die Entscheidung für einen passenden Anbieter schlussendlich gefallen, sollte nach der Vertragsverhandlung zunächst eine detaillierte Projektplanung auf der Agenda stehen. Je nach Kundenanforderung kann ein Hosting-Projekt mit einem großen zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwand verbunden sein. „Die Spanne reicht von der reinen Bereitstellung eines virtuellen Datacenters innerhalb von einer Stunde bis hin zur Projektunterstützung über Monate hinweg“, betont Rolf Heßling von Uptime. Dies seien dann Projekte, die eine langwierige Planung, ausgefeilte Backup- und Recovery-Szenarien, einen Betrieb in zwei Rechenzentren oder andere spezielle Anforderungen beinhalten. Christiane Aumeier wiederum erläutert, wie es um den finanziellen Aufwand bestellt ist: „Alle auf einzelne Anforderungen zugeschnittenen Kundenprojekte unterliegen im Regelfall den marktüblichen Stundensätzen von Agenturen oder Programmierern. Beim dedizierten Hosting müssen je nach Anforderung noch Betriebs- und Wartungskosten mit einkalkuliert werden.“

Variable Vertragslaufzeiten und Abrechnungsmodelle

Die Vertragslaufzeiten und Abrechnungsmodelle beim Webhosting sind in der Regel recht variabel. Bei Verio hat der Kunde beispielsweise die Wahl zwischen drei und zwölf Monaten Vertragslaufzeit, wobei die zwölfmonatige Laufzeit einen günstigeren Monatspreis bieten soll. Rechnungen über 100 Euro netto werden monatlich abgebucht, darunter wird quartalsweise abgerechnet. „Wir sind in den letzten Jahren dazu übergegangen“, fügt Benjamin Deglmann von ODN an, „viele unserer Produkte auf Flat-Tarife umzustellen bzw. die inkludierten Mengen so zu dimensionieren, dass für die meisten Kunden immer ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen.“ Das erleichtere die Abrechnung und der Kunde habe fixe Kosten, die er nicht ständig im Auge behalten muss. ODN arbeitet dabei mit einer zwölfmonatigen Erstvertragslaufzeit, die sich danach quartalsweise verlängert. Für Kundenprojekte, die kürzere Laufzeiten erfordern, soll es eine entsprechende Anpassung geben. Bei Uptime IT wiederum fragen Kunden konkrete Leistungen für ein bestimmtes Projekt nach. Dabei stehen für den Kunden zuverlässige Kalkulationen für die Projektkosten über die Gesamtlaufzeit im Vordergrund. Aus diesem Grund erstellt der Dienstleister nach eigenen Angaben individuelle Angebote mit festen monatlichen Kosten. Die Laufzeiten liegen zwischen zwölf und 60 Monaten. 1&1 bietet hingegen im klassischen Webhosting verschiedene Homepagelösungen im Abo-Modell an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei laut Pressereferent Thomas Plünnecke jeweils sechs Monate.

Ein Kunde der 1&1 Internet AG und deren Hosting-Partner Esales Media ist die Singlereisen.de GmbH, die ein Reiseportal betreibt. Die Website ist für das Unternehmen somit unabdingbar, zumal es auch keine teuren Kataloge zur Verfügung stellt. Zuverlässigkeit und Vertrauen bildeten für Thomas Schulz von Singlereisen.de die Basis bei der Anbieterauswahl. „Gleichwohl muss der Dienstleister über Know-how im Hosting von E-Commerce-Sites verfügen“, so der Gründer und Inhaber des Reiseportals. „Diese Vorraussetzungen sahen wir bei unserem Dienstleister gegeben. Darüber hinaus haben uns auch die Kos­tentransparenz und die in unserem Paket enthaltenen Leistungen überzeugt.“ Thomas Schulz war von Anfang an klar, dass auch große Besuchermengen problemlos zu bewältigen sein müssen. Da sich das Angebot und Portal des Unternehmens stetig weiterentwickeln, war es ihm außerdem wichtig, dass genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um zukünftiges Wachstum nicht auszuschließen. „Das monatliche Abrechnungsmodell und die Vertragslaufzeit geben uns die nötige Flexibilität, schnell zu reagieren, falls dies erforderlich ist“, so Schulz. „Ein Upgrade des Paketes oder eine Umstellung auf ein größeres Paket sind rasch zu realisieren.“

Nicht blenden lassen

Anderen an Webhosting interessierten Mittelständlern rät Thomas Schulz jedoch, sich nicht von Nebelbomben verwirren zu lassen, wie toll der Anbieter ist und welche Referenzen er hat. Ebenso sollte man immer mehrere Meinungen einholen. Es könne nicht schaden, mit Kunden des Dienstleisters zu sprechen, um deren Erfahrungen zu hören. „Wir können nur empfehlen, die Hotline verschiedener Anbieter bereits im Vorfeld ausgiebig zu testen“, ergänzt Udo Nacke, Geschäftsführer der Xcon GmbH. „Bei unserem aktuellen Anbieter funktioniert das bestens, wir stoßen auf kompetente und hilfsbereite Gesprächspartner, die weiterhelfen anstatt gelangweilt weiter zu verbinden.“ Das Beratungsunternehmen setzt schon seit geraumer Zeit auf die Dienstleistungen von Verio. Denn Udo Nacke ist sich sicher, dass Unternehmen ohne Website nicht mehr als ernst zu nehmende Player wahrgenommen werden. „Interessiert sich jemand für ein Unternehmen oder seine Produkte und googelt dann vergeblich, entstehen Zweifel an der Seriosität. In den meisten Fällen wird kaum weitergeforscht.“ Man selbst sei jedoch seit 15 Jahren dabei und zahle vierteljährlich. Die Laufzeit des Vertrages verlängere sich immer automatisch um ein Jahr, was völlig in Ordnung sei. Nichtsdestotrotz möchte sich Xcon für seine neue und dritte Website – neben Xcon und Zafran’s tritt das Unternehmen zukünftig auch als Shera Deutschland auf – verschiedene Webhosting-Angebote einholen. Der Kostenfaktor wäre für Nacke ein Grund, den Provider zu wechseln.

Dass der Preis von Hosting-Dienstleistungen für die Kunden eine wichtige Rolle spielt, kann Thomas Plünnecke von 1&1 bestätigen: „Viele Anwender wechseln beispielsweise zu uns, weil ihnen der bisherige Provider zu teuer war, der Service nicht ihren Vorstellungen entsprach oder die Verfügbarkeit zu wünschen übrig ließ.“ Christiane Aumeier pflichtet ihm bei: „Kunden, die zu Verio wechseln, nennen oft Gründe wie die Nichterreichbarkeit der Server und des Supports oder eine ungenügende Kompetenz des Support-Teams.“ Doch auch unerwünschte Werbeeinblendungen oder technische Restriktionen für Entwickler können ein Grund für einen Providerwechsel sein. Nicht zuletzt zwingt natürlich die Insolvenz eines Anbieters zum Wechsel.

Kniffe und Tricks beim Wechsel

Damit ein Wechsel zügig und vor allen Dingen problemlos vonstatten geht, müssen sowohl Anbieter als auch Anwender ein paar wichtige Hausaufgaben erledigen. Doch mittlerweile kennt man die Probleme und Schwierigkeiten bei einem Umzug und hat sich über die Jahre hinweg Kniffe und Tricks zurechtgelegt, um für den Kunden den Umzug so reibungslos wie möglich zu gestalten. Zunächst sollte der Anwender den bisherigen Vertrag kündigen, mit der Domain umziehen sowie alle Inhalte des alten Accounts sichern, damit sie auf den neuen Account eingespielt werden können. Hierbei sollte laut Christiane Aumeier beachtet werden, dass die E-Mail-Adresse unter Umständen vorübergehend unerreichbar ist, wenn sie identisch mit der umziehenden Domain ist. Ferner muss der alte Anbieter den sogenannten Authcode zusenden und später den Account löschen. Aufgabe des neuen Anbieters wiederum ist es, dem Kunden einen entsprechenden neuen Account einzurichten. „Die Hausaufgaben sind relativ einfach, wenn wir als Provider wissen, wo der Kunde hinzieht“, bemerkt Benjamin Deglmann. Grundsätzlich sei es als Anwender immer wichtig zu wissen, was man beim bisherigen Provider produktiv gebucht hat. Das können sein: Webseiten, Skripte, Datenbanken, Mailserver, Postfächer, Domains, Subdomains und DNS-Server. Zudem brauche man die Zugangsdaten zum neuen Anbieter sowie den besagten Authcode des Registrars. „Wenn man diese Dinge hat und weiß, wie man damit umgeht und wie etwas zusammenhängt“, so Deglmann weiter, „dürfte eigentlich beim Umzug nichts danebengehen.“

Trotzdem kommt es vor, dass Anbieter und Anwender immer mal wieder ein paar Hindernisse überwinden müssen. Meistens treten beim Domaintransfer Probleme auf, wenn z.B. die Daten bei der Registrierungsstelle nicht stimmen und so eventuell der Authcode nicht an den ­Admin-c der Domain zugestellt werden kann. „Mancher Hoster hält auch den Authcode unrechtmäßig zurück, wenn beim Kunden beispielsweise noch Rechnungen offenstehen“, bemerkt Christiane Aumeier. Eine weitere Herausforderung kann der Umzug von Webseiten mit dynamischen Inhalten sein. „Auch der Umzug von Webseiten, die mit einem Baukasten erstellt wurden, ist nicht ganz so einfach“, ergänzt Thomas Plünnecke von 1&1, „weil das System nicht von einem zum anderen Anbieter übertragen werden kann.“ Dem Kunden selbst kann man aber keinerlei Vorwürfe machen, denn er kennt sich mit der Materie meist nicht aus bzw. hat für einen Umzug nur oberflächliches Wissen. „Gerne kann man das mit der Do-it-yourself-Laufbahn der Baumärkte vergleichen“, wirft Benjamin Deglmann ein. „In ähnlicher Form verhält es sich beim Webhosting. Selbstverständlich kann sich jemand mit Kenntnis bei einem der Selfservice-Anbieter einen Webspace mieten.“ Für Kunden, die sich lieber um nichts kümmern möchten, mache es aber durchaus Sinn, einige Euro mehr zu investieren, um den persönlichen Service nutzen zu können.

Standardisierte Prozesse

Insgesamt haben sich die Umzugsverfahren in den vergangenen Jahren aber stark beschleunigt – nicht nur weil sie mittlerweile bekannt und gut umgesetzt sind. Durch Vorgaben von beispielsweise der Denic, der Registrierungsstelle für .de-Domains, sind die Prozesse teilweise standardisiert. „Der sogenannte ‚KK’-Antrag (Konnektivitätskoordination), heute eher ChProv (Change Provider) genannt, sorgt durch Standardisierungen in der Regel für einen reibungslosen Umzug der Domain“, erläutert Stefan Maicher von Goneo.

Über die kommenden Jahre wird es im Webhosting-Bereich sicherlich weitere Vereinfachungen geben, die einen Umzug immer unproblematischer gestalten. Neue Technologien machen es möglich. Benjamin Deglmann ist sich sicher, dass die Relevanz von Webhosting konstant immer mehr an Gewichtung bekommen und irgendwann die klassischen Medien ablösen wird. Er sei überzeugt, dass dies ein generationsgesteuerter Prozess ist. Thomas Plünnecke und Christiane Aumeier sind sich einig, dass Cloud Computing einer der wichtigsten IT-Trends der nächsten Jahre ist und bleibt. „Alle Hosting-Produkte werden sich immer mehr in die Cloud verlagern“, so Aumeier. „Viele Kunden legen schon heute großen Wert auf Mobilität, Flexibilität und eine leistungsbezogene Abrechnung. Diese Möglichkeiten bietet Cloud-Hosting.“


Fünf Schritte für einen reibungslosen Providerwechsel

  • 1. Rechtzeitig starten
    Es ist ratsam, die erforderlichen Schritte nicht erst kurz vor knapp einzuleiten. Idealerweise sollte man den Umzug gut einen Monat vor dem Auslaufen der Domain starten.
  • 2. Kontaktmöglichkeiten prüfen
    Damit man Nachrichten vom neuen Provider oder der zuständigen Vergabestelle erhalten kann, ist es wichtig, eine aktuelle E-Mail-Adresse anzugeben.
  • 3. Zustimmung einholen
    Um den Umzug technisch in die Wege leiten zu können, benötigt der neue Anbieter natürlich eine Erlaubnis. In der Regel wird die Zustimmung in Form eines Autorisierungscodes erteilt, der je nach Domainnamen aus sechs bis 32 Zeichen besteht. Den Code erhält man vom aktuellen Anbieter, der zur Herausgabe verpflichtet ist.
  • 4. Daten sichern
    Bei einem Domainumzug zieht lediglich die Domain selbst um, nicht die mit der Domain verbundenen Daten. Anwender sollten daher vor dem Umzug unbedingt eine vollständige Datensicherung vornehmen.
  • 5. Mailbetrieb gewährleisten
    Besondere Aufmerksamkeit gilt auch den privat oder beruflich genutzten E-Mail-Accounts. Vor dem Domainumzug ist es empfehlenswert, eine detaillierte Aufstellung aller benötigten E-Mail-Adressen und Postfächer sowie eventueller Weiterleitungen zu machen. Darüber hinaus sollte der gesamte Mailverkehr vollständig archiviert werden.

Quelle: Thomas Plünnecke, Pressereferent, 1&1

Bildquelle: © iStockphoto.com/Nikada


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