Scheffknecht fährt mit IT-Lösung
Datenplattform von NetApp eingeführt
Vorarlberger Speditions- und Logistikdienstleister möchte Basis für optimierte Geschäftsprozesse mit universeller Datenplattform von NetApp schaffen.

Fracht- und Logistikdienstleistungen in aller Welt sind das Business von Scheffknecht Transporte. Termingerechte Abwicklung der Aufträge und ein florierendes Neukundengeschäft haben für den 1930 gegründeten Vorarlberger Familienbetrieb Vorrang. Damit dies trotz hohem Wettbewerbsdruck gelingt, investierte Scheffknecht in eine moderne IT-Infrastruktur mit virtualisierter Hardware und zentraler Datenplattform von NetApp. Die Entscheidung brachte dem mittelständischen Logistikspezialisten laut Unternehmen nicht nur mehr Performance, Sicherheit und Flexibilität. Scheffknecht konnte auch die Kosten senken.
Das Logistikunternehmen mit drei Standorten in Lustenau und St. Gallen hatte mit langsamem Datentransfer, einer verwaltungsintensiven und teuren IT-Infrastruktur und instabilem Datenzugriff zu kämpfen. „Bei 50 Büroarbeitsplätzen kann ein IT-Stillstand an Werktagen schnell 10.000 Euro kosten“, sagt Inhaber Matthias Scheffknecht und entschloss sich zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur. Dieser Schritt erforderte jedoch eine schnelle, vielseitige und sichere Datenplattform, um Logistik, Kommunikation und Verwaltung reibungslos am Laufen zu halten. Die Wahl fiel auf ein System aus der neuen NetApp FAS2000 Familie mit integrierter Datensicherung ergänzt um Virtualisierungslösungen von Citrix.
„Alles läuft schneller, besser, effizienter. Allein durch Wegfall der Wartung für das bisherige System war die NetApp-Lösung schon am ersten Tag zur Hälfte finanziert“, so Matthias Scheffknecht. „Wir sparen uns jährlich rund 6.000 Euro an Wartungskosten und konnten den Betreuungsaufwand um über 80 Prozent auf nur noch zwei Stunden pro Woche reduzieren.“
Der Zugriff auf wichtige Applikationen wie Datenbanken oder die Logistiksoftware soll sicher, unterbrechungsfrei und doppelt so schnell sein als vorher. Dank der Sicherheit des Storage soll Scheffknecht außerdem herkömmliche PCs am Hauptsitz in Lustenau schrittweise durch Thin Clients mit virtualisiertem Desktop ersetzen können. Da auch der Storage mit Virtualisierungstechniken arbeitet, lassen sich Kapazitäten je nach Tagesgeschäft flexibel einsetzen.
Die neue Infrastruktur setzt laut Unternehmen Ressourcen für andere Projekte wie die Optimierung der Geschäftsprozesse frei. Datenmanagement und Workflow, elektronische Rechnungsstellung und Verwaltungssoftware für die Gütereinlagerung stehen auf der Agenda. Bereits im Test ist eine Telematiklösung. Scheffknecht will damit über GPS die 30 LKW der hauseigenen Flotte effizienter orten, disponieren und steuern. „Mittlerweile haben wir viel mehr Zeit für Akquise und Aufträge“, freut sich Matthias Scheffknecht. „Und sollten wir mehr Performance, Kapazität oder Funktionen benötigen, stehen uns bei NetApp alle Optionen offen.“
www.scheffknecht.at/
Bildquelle: Scheffknecht
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