Wuala Business
Cloud-Speicher für Unternehmen
Wuala, Anbieter von Cloud-Speicher, hat heute den neuen Service „Business“ angekündigt. Dieser Service soll Unternehmen die Synchronisation von Daten und die Zusammenarbeit in der Cloud ermöglichen, ohne Änderung existierender IT-Infrastrukturen.

Auch bei der neuen Cloud-Lösung Wuala Business werden die Daten sicher auf Client-Seite verschlüsselt (AES, RSA und SHA) und nur auf europäischen Servern in der Schweiz, Deutschland und Frankreich redundant gespeichert.
Mit der neuen Lösung soll Unternehmen einen zentralisierten Cloud-Speicher einrichten können, auf den Angestellte, Partner und Kunden Zugriff haben. Sie sollen innerhalb von Minuten gemeinsame Arbeitsplätze und Gruppen anbieten sowie die Zugriffsrechte für jede Gruppe bestimmen. Mit Wuala Business wird der Speicher direkt auf dem Desktop des Benutzers eingebunden, ohne dass ein VPN oder ein Server-Setup benötigt wird. Der Zugriff erfolgt wie bei einer lokalen Ordnerstruktur. Mit wenigen Mausklicks und ohne Risiken kann darüber die weltweite Verfügbarkeit von Dateien aktiviert werden.
Die Lösung bietet laut Anbieter plattformübergreifende Kompatibilität für Mac, PC und Linux. Zudem können Angestellte, Partner und Kunden über die mobile Anwendung für iOS und Android von überall auf der Welt sicher auf ihre freigegebenen Dateien zugreifen.
Das Unternehmen stets synchronisiert
Die Lösung ermöglicht den Benutzern die automatische Synchronisation von Ordnern und Dateien zwischen Computern, heißt es. Dank der Synchronisation sind auf den Computern der Angestellten die neuesten Informationen gespeichert. Wenn eine Datei geändert oder hinzugefügt wird, werden die Gruppenmitglieder benachrichtigt und die Datei wird automatisch auf jedem synchronisierten Computer aktualisiert. Es besteht die Möglichkeit, bis zu zehn Versionen einer Datei wiederherzustellen, sodass ein eindeutiger Änderungsverlauf vorliegt.
www.wuala.com
Bildquelle: © Gerd Altmann/pixelio.de
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mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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