Cisco-Studie verrät
BYOD im Aufwärtstrend
Cisco gibt die Ergebnisse einer Studie bekannt, aus der hervorgeht, dass Bring Your Own Device (BYOD) inzwischen bei der Mehrheit der Unternehmen Anwendung findet.

95 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen die Verwendung von privaten Endgeräten in der einen oder anderen Form gestattet. Ein Aufwärtstrend ist laut Studie zudem bei der Gerätenutzung zu verzeichnen. Die Cisco Internet Business Solutions Group (IBSG) schätzt, dass bis zum Jahr 2014 jeder Mitarbeiter im Schnitt 3,3 Mobilgeräte zur Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk verwenden wird – im Vergleich zur Prognose von 2,8 für das Jahr 2012. IT-Manager suchen zudem nach Möglichkeiten, die gestiegenen Anforderungen im Hinblick auf Sicherheit und Support zu erfüllen, um von den hohen Kosten- und Produktivitätsvorteilen einer BYOD-Strategie zu profitieren, heißt es.
BYOD ist darüber hinaus nur ein Teil einer umfassenderen Strategie, die Unternehmen verfolgen müssen, um das Potential von Mobilität in vollem Umfang auszuschöpfen. Mehr als drei Viertel der befragten IT-Verantwortlichen bewerten laut Studie den BYOD-Trend zudem als relativ oder äußerst positiv für das Unternehmen. Gleichzeitig wiesen sie auf die erheblichen Herausforderungen hin, die diese Entwicklung für die IT mit sich bringt. Diese Ergebnisse machen deutlich: BYOD hat sich inzwischen etabliert. Sie zeigen jedoch auch, dass IT-Abteilungen nach einem umfassenderen Ansatz suchen, der Skalierbarkeit und Aspekte wie Mobilität, Sicherheit, Virtualisierung und Richtlinienmanagement miteinander verbindet. Ihr Ziel ist es, die Kosten für das Netzwerkmanagement im budgetären Rahmen zu halten und gleichzeitig Einsparungen durch die Bereitstellung einer optimalen Arbeitsumgebung zu realisieren.
www.cisco.de
Titelinterview
mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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