Alos stellt neue Version von „Kodak Capture Pro“ vor
Bildverbesserung integriert
Zum Produkt- und Serviceportfolio der in Deutschland und der Schweiz tätigen Alos Gesellschaften zählt nunmehr die neueste Version der Capturing-Software „Kodak Capture Pro“.

Zu den Neuerungen zählen Funktionen zur automatischen Bildverbesserung und zur Indizierung und Prüfung doppelter Dateneinträge sowie erweiterte Datenbankfunktionen. Zudem wird kein Hardware Dongle mehr benötigt. Viele Archivierungslösungen verfügen über einen Basic Scan Client. Dieser reicht für einfache Scan-Aufgaben zwar aus, unterstützt jedoch meistens nicht alle Funktionen des Scanners, wie zum Beispiel das Dual-Stream-Scannen für die gleichzeitige Ausgabe in schwarz-weiß und Farbe. Sobald mehr Funktionalitäten benötigt werden, ist der Einsatz externer Scan Clients erforderlich.
Die Capture Pro Software ist so konzipiert, dass sie an die verschiedenen Anforderungen der Kunden angepasst werden kann, heißt es. Unterschiedliche Ausgabeformate sind einstellbar, unabhängig davon, welches Archivierungssystem angeschlossen ist. Ebenso ist u.a. auch die Ausgabe als PDF-A möglich. Zudem soll eine Stapelverarbeitung parallel zu anderen Scanaufgaben erledigt werden können –Prozesse wie die Erstellung von durchsuchbaren PDFs laufen im Hintergrund, während weiter gescannt werden kann.
Individuell anpassbare Bedieneroberfläche
Die neue Version bietet laut Hersteller eine vereinfachte Bedienoberfläche, die auf einzelne User angepasst werden kann. Dabei sollen Anwender auch aus einer Vielzahl von Sprachen wählen können, damit die Software auch bei unterschiedlicher Muttersprache verständlich bleibt. Dies soll die Bedienung zusätzlich vereinfachen und für produktiveres Scannen sorgen. Sind die Scananwendungen einmal angelegt, wie z.B. Rechnungen, Kundenkommunikation, Lieferanten, Personal, kann mit nur wenigen Klicks von einer Anwendung zur nächsten gewechselt werden. Wird von mehreren dezentralen Scanplätzen aus gearbeitet, lassen sich Dokumente unabhängig voneinander an einen Speicherplatz auf dem Server scannen und mit der Software gemeinsam weiterverarbeiten, heißt es.
www.alos.de
Bildquelle: © Wandersmann/pixelio.de
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mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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