DMsprint von Cormeta
Automatisiertes Reklamationsmanagement
Die Cormeta AG, Anbieter von SAP-Add-ons für das effiziente Credit und Risk Management, bringt im Frühjahr 2012 mit DMsprint eine neue Lösung für das Reklamationsmanagement (Dispute Management) auf den Markt.

Das branchenübergreifende Add-on ist laut Anbieter hoch automatisiert und voll in SAP integriert. Mit dem neuen Angebot erweitert die Cormeta ihr Portfolio zum Credit und Risk Management, das unter anderem die Lösungen KVsprint (Kreditversichungsmanagement), RMsprint (Risikomanagement) und CGsprint (Einbindung von Wirtschaftsauskünften) umfasst.
Um ihre Liquidität zu sichern, müssen Unternehmen forderungsbezogene Kundenreklamationen und Klärungsfälle schnell und endgültig bearbeiten. In vielen Branchen halten Kunden immer wieder Teilbeträge einer fälligen Rechnung zurück oder bezahlen überhaupt nicht. Scheint die Rechnung unklar oder zu hoch, geht damit meist eine telefonische oder schriftliche Reklamation einher. Je nach Komplexität der Rechnung sind davon unterschiedliche Bereiche eines Unternehmens betroffen, weshalb der Sachverhalt abteilungsübergreifend geklärt werden muss. Häufig läuft dieser Prozess jedoch außerhalb des SAP-Systems und manuell ab. Das Zusammentragen der notwendigen Informationen sowie die Bearbeitung selbst erzeugen dabei hohen Aufwand und Kosten.
Durch die nahtlose Integration in die buchhalterischen Prozesse des ERP-Systems von SAP, kann bei der Bearbeitung einer Reklamation auf alle relevanten Daten und Entwicklungen zugegriffen werden. Damit erhält der Sachbearbeiter Einblick in den gesamten Vorgang und kann über Abteilungsgrenzen hinweg wirken. Zudem wird die Bearbeitung im SAP-System hochautomatisiert ablaufen, was Bearbeitungsdauer und Fehlerquote drastisch senkt. DMsprint liefert zusätzlich seine Informationen an RMsprint, dem Scoring-Modul der Cormeta. Für Kunden, die zum Beispiel auf Grund erhöhter Reklamationsfälle auffällig werden, soll somit direkt eine Aktualisierung des Kundenratings erfolgen können. Ergebnis laut Unternehmen: Höhere Effizienz und Transparenz in der Reklamationsbearbeitung, geringere Prozesskosten, eine höhere Kundenzufriedenheit sowie reduzierte Außenstände.
DMsprint ist workflow-orientiert. Der Sachbearbeiter legt einen Reklamationsfall im System an, der nun als zentraler Ordner für den Klärungsprozess fungiert. Hier hinterlegt der Anwender Informationen wie Reklamationsgrund, Status, offener Betrag, Kundenhistorie und Kontaktdaten. Während die relevanten Daten zusammengeführt werden, fallen Redundanzen und Unstimmigkeiten auf und werden beseitigt. So stehen zur Klärung der Reklamation verlässliche und stets aktuelle Informationen zentral und transparent in einem System zur Verfügung. Bei Kundenrückfragen zu einer Reklamation kann so schnell und zuverlässig Auskunft gegeben werden.
Weil DMsprint innerhalb des SAP-Systems abläuft und komplett integriert ist, fallen keine neuen Kosten für Hardware und Schnittstellen sowie deren Pflege an. Außerdem ermöglichen die aufbereiteten und bereinigten Daten einen schnelleren Zugriff für Auswertungen aller Art.
www.cormeta.de
Bildquelle: © s.media/pixelio.de
Titelinterview
mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
IT-Finanzierung
Althardware als Finanzierungsquelle
Virtualisierung
Weiter auf Wachstumskurs
Meistgelesene Artikel
Telekom killt Flatrates
Höchste Zeit für Ordnungspolitik
Update Software AG gibt Release ihrer CRM-Software bekannt
Die achte Generation
Telekom killt Flatrates
Minister Rösler ist nicht amüsiert
Titelinterview mit den ITML-Geschäftsführern Willy Krießler und Tobias Wahner
Die ERP-Welt dreht sich heute schneller
Anwender sind konservativ
Überraschung: Windows 8 ist anders
Meistgelesene Interviews
Titelinterview mit den ITML-Geschäftsführern Willy Krießler und Tobias Wahner
Die ERP-Welt dreht sich heute schneller
Interview mit Michael Rudrich, Websense
Montags schnappt die Falle zu
Nachgefragt bei Dr. Matthias Graupner, Oliver Deibler, Comparex
Die Risiken minimieren
Nachgefragt bei Max Waldherr, Dell
Schlüssel zum Königreich
Interview mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige und Andreas Engelbrecht von der Maschinenfabrik Köppern
Geschäftsfeld gedreht




