Alos stattet Behindertenwerkstätten aus
Köln, 25. November 2008 – Dokumenten-Management- und Imaging-Komponenten von Alos bilden die Basis für 20 Beschäftigte in der Scann- und Archivierungsabteilung der Praunheimer Werkstätten.
Die gemeinnützige Gesellschaft mit Einzugsgebiet der Stadt Frankfurt und dem östlichen Main-Taunus-Kreis vertraute bei der Einrichtung ihrer Arbeitsplätze auf Alos sowie deren Erfahrungen bei der Ausstattung von Behindertenwerkstätten mit technischer Infrastruktur.
Zum Einsatz kommen die Produkte Docuware, OCR for AnyDoc sowie verschiedene Scannertypen der Marken Böwe Bell+Howell, Panasonic und Fujitsu. Bis zu 10.000 Belege werden hier täglich verarbeitet. Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl der benötigten Soft- und Hardware war die Bedienerfreundlichkeit. Die Praunheimer Werkstätten beschäftigen sowohl geistig und körperlich behinderte Menschen und ermöglichen diesen durch den qualifizierten Arbeitsplatz ein weitgehend eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben. Voraussetzung hierfür sind leistungsstarke und gleichzeitig behindertengerechte Scann- und PC-Arbeitsplätze, die mit der Ausstattung durch die Alos GmbH heute auf höchstem technischem Niveau sind.
„Die Handhabung muss einfach und leicht nachvollziehbar sein, daher arbeiten wir mit Software-Lösungen, bei denen die Arbeitsprozesse weitgehend automatisiert ablaufen", erläutert Berthold Rupperti, Gruppenleiter der Abteilung. Diese Anforderung trifft vor allem auf das Dokumenten-Management-System Docuware zu, welches sich im Einsatz bereits bewährt habe. Zusätzlich ein ausschlaggebender Punkt war das Preis-Leistungsverhältnis in Bezug auf Anschaffung sowie den zu erwartenden Wartungsaufwand - auch hier soll der Anbieter ein überzeugendes Angebotspaket geschnürt haben.
Titelinterview
mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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