Sensopart nutzt Schnittstelle von SmartCRM und Infor
Abteilungsübergreifend produktiv
Die Schnittstelle zwischen der CRM-Software SmartCRM und dem ERP-System Infor ermöglicht der Sensopart Industriesensorik GmbH einen abteilungsübergreifenden Zugriff auf aktuelle Informationen sowie eine nachhaltig verbesserte Vertriebssteuerung.

Der Sensor Visor V20 der Sensopart Industriesensorik GmbH liest die gängigen 1D-Barcodes, 2D-Datamatrix-Codes und auch Klarschrift (OCR).
Mit der übersichtlichen Verwaltung des zentralen Datenbestandes, auf den nun alle Mitarbeiter mit Kundenkontakt zugreifen können, optimiert das Unternehmen die Betreuung seiner Kunden, heißt es. Umgesetzt wird dies unter anderem mithilfe der Schnittstelle zum ERP-System Infor, über die die Bewegungsdaten in SmartCRM importiert werden. Damit stehen im CRM-System tagesaktuelle Umsatzauswertungen für mehrere Mandanten sowie alle Angebotspositionen für die Angebotsverfolgung zur Verfügung. Lothar Stöcks, Vertriebsleiter Deutschland bei Sensopart, erläutert die Entscheidung für den Anbieter: „ Sehr wichtig war für uns, dass wir direkt mit dem Hersteller der Software zusammenarbeiten und nicht mit einem Systemhaus.“
Der CRM-Anbieter unterstützt nachhaltig die Vertriebsprozesse und soll z. B. die Vor- und Nachbereitung einer Messe vereinfachen. Die Selektion der passenden Ansprechpartner und der Versand der Einladungen erfolgen über das CRM-System. Nach der Messe soll die Software die Adresserfassung erleichtern. Auch die Auswertungen der Besucherzahlen nimmt Sensopart in der CRM-Lösung vor. Darüber hinaus analysiert das Unternehmen den Umsatz der zu Kunden gewordenen Messebesucher.
Ein weiterer Vorteil für die Vertriebsmitarbeiter soll die Besuchsplanung sein. Das CRM-System sendet ihnen in einem definierten Rhythmus automatisch Aufgaben zur Terminvereinbarung. Den Außendienstmitarbeitern steht der aktuelle Datenbestand dank der Offlinefähigkeit jederzeit auf ihren Notebooks zur Verfügung, heißt es. Hilfreich soll für sie auch die Funktion der Umkreissuche sein. Sagt etwa ein Kunde kurzfristig einen Termin ab, zeigt ihnen die CRM-Software alle Kunden und Interessenten in der Nähe. Über eine Schnittstelle zu Microsoft MapPoint soll der Anwender auch die Kunden- und Umsatzdichte in den Vertriebsgebieten sehen. Mit wenigen Klicks sollen die jeweiligen Adressen nach MapPoint exportiert und deren Standort inklusive der Umsatzinformationen auf einer Landkarte angezeigt werden können.
Im Rahmen der Einführung der neuen Lösung wurde die Abteilung Anwendungstechnik an die Kundendatenbank angebunden. Das soll den dortigen Mitarbeitern eine verbesserte Kommunikation bei Kundenanfragen sowie eine abteilungsübergreifende Transparenz ermöglichen. Mithilfe des CRM-Systems sind auch die Vertriebsmitarbeiter aktuell darüber informiert, welche Kundenaktivitäten es im Bereich Anwendungstechnik gibt.
www.sensopart.com
www.smartcrm.de
www.infor.de
Bildquelle: © Sensopart Industriesensorik GmbH
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mit Dr.-Ing. Eggert de Weldige, Technischer Geschäftsführer der Maschinenfabrik Köppern, und IT-Leiter Andreas Engelbrecht
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