IT aus der Wolke
Unternehmen, die Server, Software und Co. über das Netz aus dem Rechenzentrum eines IT-Dienstleisters beziehen, reduzieren ihre Kosten und können flexibler auf aktuelle Geschäftsentwicklungen reagieren.

Rechenleistung oder CRM-Software mieten oder gleich die gesamte IT-Infrastruktur virtuell beziehen – für immer mehr Unternehmen in Deutschland heißt es „ab in die Cloud“. Das bestätigt auch eine Studie von IDC. Danach nutzen 29 Prozent der Firmen virtuelle IT-Services bereits umfassend. 41 Prozent der Befragten greifen bereits in Teilbereichen auf Cloud-Services zu. Die netzbasierten Services stellt der IT-Dienstleisters sicher über das Internet aus Rechenzentren zur Verfügung. Unternehmen sparen sich so Investitionen in Hardware. Außerdem kümmert sich der Dienstleister um Wartung und Administration. Die IT-Verantwortlichen in den Betrieben können sich so stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Gleichzeitig sorgt die Cloud für mehr Transparenz: Das Unternehmen hat immer im Blick, welche Ressourcen vorhanden sind. Ganz nach Bedarf lassen sich die IT-Services aufstocken oder reduzieren. Bezahlt wird nur die gebuchte Leistung. So behalten Firmen auch die Kosten im Griff.
Virtuelle E-Mail-Systeme und Server aus der Cloud
Größere mittelständische Firmen, die ihre E-Mail-Systeme oder Server künftig virtuell beziehen wollen, können das Angebot „Managed IT-Services“ der Telekom nutzen. Bei den Hosting-Komplettpaketen liefert die Telekom standardisierte Module. Im Gegensatz zu individuellen Lösungen lassen diese sich in die bestehende IT-Landschaft integrieren. Dafür sorgen offene Schnittstellen. Gleichzeitig sind die Module erweiterbar. Die Plattformen, auf denen die Telekom ihre IT-Services bereitstellt, sind mit bis zu 99,9 Prozent hochverfügbar. Davon profitieren insbesondere Nutzer, die auf geschäftskritische Daten wie E-Mail-Applikationen zugreifen müssen. Und so funktioniert’s: Die Unternehmen wählen wie aus einem Baukasten die passenden Module nach Kriterien wie Nutzerzahl oder Speicherplatz aus und zahlen dafür einen monatlichen Festpreis.
Datenspeicherung in Deutschland
Gerade Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten, müssen sich darauf verlassen können, dass diese dauerhaft geschützt werden. Sonst droht der Verlust von Firmen-Knowhow und Klagen von Kunden. Die Telekom speichert alle Daten auf Servern in hochsicheren, ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Damit unterliegen sie den engen datenschutzrechtlichen Bestimmungen der Europäischen Union. Gegen Datenverlust schützen redundante Strukturen sowie regelmäßige Backups.
Wie kleinere und mittelgroße Unternehmen von der Cloud profitieren können, zeigt ein Video mit vielen Beispielen auf dem Online-Portal von DREISECHSNULL, dem Magazin der Telekom für Geschäftskunden.
Weitere Informationen gibt es hier: www.telekom.de/dreisechsnull
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